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Trainee 

Anmeldedatum: 31.12.2008
Beiträge: 43
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15.03.2009, 11:42


&GodmodeTrader
F rex
CFD
Forex & CFDs:
Das Beste aus zwei Welten
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 0609 – 09.02.2009
Seite 1 Editorial
Seite 3 Makrodaten-Check
Wirtschaftsdaten: Auftragseingänge und Produktion im freien Fall...
Seite 5 Video-Check
Hoffnungsschimmer in der Weltwirtschaft:
Das müssen Sie beobachten!
Seite 6 CFD Trading
Seite 7 Der GodmodeTrader Chartlehrgang
Chartformationen professionell getradet (Ende)
Steigendes Dreieck (Teil 1)
Seite 10 Chartanalysen
Major Currencies: EUR/CHF, GBP/USD
Devisen Galerie: EUR/HUF
Seite 12 Neues aus dem Web
Seite 13 Forex Snapshot
Tendenzen ausgewählter Währungspaare
Auswuchernde Verschuldung
Kalifornien vor der Pleite?
Seite 13 Impressum/Disclaimer
&GodmodeTrader
F rex
CFD
Forex & CFDs:
Das Beste aus zwei Welten
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 0609 – 09.02.2009
Seite 1 Editorial
Seite 3 Makrodaten-Check
Wirtschaftsdaten: Auftragseingänge und Produktion im freien Fall...
Seite 5 Video-Check
Hoffnungsschimmer in der Weltwirtschaft:
Das müssen Sie beobachten!
Seite 6 CFD Trading
Seite 7 Der GodmodeTrader Chartlehrgang
Chartformationen professionell getradet (Ende)
Steigendes Dreieck (Teil 1)
Seite 10 Chartanalysen
Major Currencies: EUR/CHF, GBP/USD
Devisen Galerie: EUR/HUF
Seite 12 Neues aus dem Web
Seite 13 Forex Snapshot
Tendenzen ausgewählter Währungspaare
Auswuchernde Verschuldung
Kalifornien vor der Pleite?
Seite 13 Impressum/Disclaimer
Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

als ich die Titelstory des aktuellen SPIEGEL las, war ich
erleichtert: 60 deutsche Jahre – die Biografie einer Republik.
Die Finanzkrise? Mal nicht auf der ersten Seite!

Es ist auf jeden Fall verfrüht zu sagen, die Medien und Märkte
würden zur Tagesordnung übergehen. Aber ein wenig von
diesem Feeling liegt in der Luft. Aktien bilden ansehnliche
Böden aus, die extreme Volatilität der letzten Monate geht
zurück, es gerät alles in ruhigeres Fahrwasser. Bis in den
letzten Winkel ist vorgedrungen, dass die Wirtschaft in diesem

Jahr in Deutschland um rund 2% schrumpfen wird, vielleicht
auch mehr. Schlechte Zahlen überraschen nicht mehr. Es
wird etliche Insolvenzen geben, die Arbeitslosigkeit steigen,
aber der Systemcrash -so scheint es jedenfalls -ist vorerst
abgewendet.

Was die Aktienmärkte angeht, wurde dieser Tage viel vom
Januar-Indikator geredet. Die Statistik sagt, dass ein negativer
Januar mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auf ein negatives
Gesamtjahr hinweist. Nun ist diese statistische Auswertung ein

Exklusives Research:
Welche Favoriten haben die Top-Börsenbriefe in den USA?
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PPPP

Editorial
Streifzug durch die Chronik der Börsenjahre ohne Rücksicht
auf Besonderheiten. Selbst wenn in 90% der Fälle der Effekt
so eintritt wie beschrieben – in 10% ist es anders oder? Und
wann ist es anders? Wenn die Situation eine besondere ist…
und haben wir nicht eine ganz besondere Situation?

Ich habe persönlich in 13 Jahren Börse noch nie aus dem
engeren Umfeld so viel negative Stimmung aufgenommen wie
derzeit. Wirklich extreme Positionen sind dabei, intelligente
Menschen die Lebensmittelvorräte bunkern und sagen die
halbe Republik geht pleite. Aber was ist schon das persönliche
Umfeld eines Finanzjournalisten? Menschen, die sich tagaus,
tagein mit dem Kapitalmarktbeschäftigen – das prägt…

Das Gros der Bevölkerung weiß zwar, dass es eine Krise gibt

– aber lässt sich nicht allzu sehr davon herunterziehen. Und
das ist verdammt gut so. Und so keimt in mir die Hoffnung,
dass wir aus dem Schlamassel in ein bis maximal zwei Jahren
wieder heraus sind. Ob die Welt-Wachstumsdynamik in dem
Maße wie zuvor zurückkehren kann ist fraglich, aber auch nicht
unbedingt erstrebenswert. Was wir z.B. definitiv nicht mehr
brauchen, ist Wachstum der künstlichen Finanzwirtschaft. Die
Realwirtschaft aber muss und wird wieder wachsen. Zwar wird
man sich eines Tages vom Wachstumsdogma verabschieden
müssen – das ist eine mathematische Gewissheit. Aber es
ist geradezu eine moralische Pflicht, weiter zu machen. Die
überwiegende Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten
lebt eben nicht in Wohlstand wie wir Europäer. Alleine das
Ziel zu verfolgen dies zu ändern bietet Potenzial für viele
weitere Jahrzehnte Wachstum. Die Menschen in Indien, China
und anderen aufstrebenden Staaten haben Geschmack am
Wohlstand gefunden, sie wollen es schaffen. Keine Finanzkrise
dieser Welt kann dies ändern, nur verzögern.

Herzlicht, Ihr
Daniel Kühn
Chefredakteur TraderJournal
Melden Sie sich kostenlos zum Traders-Journal an unter
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Die Automobilbranche steckt in der Krise.
Erfahren Sie auf BoerseGo,
wie es weiter geht.
In den USA stiegen die Ausgaben für Öl vom Jahr 1999 bis 2007
von 80 auf 900 Milliarden US-Dollar – dies entspricht quasi
einer Erhöhung der Besteuerung für alle Bevölkerungsschichten
um 33 Prozent.
Erdöl ist Auslöser der Kreditkrise.
Verbraucher kaufen keine neuen Autos mehr.
Ein Service der BörseGo AG
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Wie die Autokonzerne darauf reagieren erfahren Sie auf der neuen Webseite zur Autokrise auf:
://boerse-go/themen/automobile

Makrodaten-Check
Wirtschaftsdaten:

Auftragseingänge und Produktion im freien Fall...

Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen
treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen.

Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die Informationen
für die Börsen bedeuten.

Die Hiobsbotschaften wollen einfach kein Ende nehmen: Die Auftragseingänge der deutschen Industrie sind um fast sieben Prozent gefallen,
die Industrieproduktion ist den vierten Monat in Folge rückläufig. Allmählich hängt diese Krise alle ihre Vorgänger ab – im negativen Sinne.

Montag:

Der deutsche Einkaufsmanagerindex für Januar notiert bei
32,0. Das war bereits im Vorfeld so erwartet worden. Das Vormonatsniveau
hatte bei 32,7 gelegen.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert im Januar
bei 34,4. Damit wurde die erste Veröffentlichung leicht von
34,5 nach unten revidiert. Im Vorfeld war mit einer Bestätigung
der Erstschätzung worden. Im Vormonat hatte der Index bei 33,9
notiert, im Januar des Vorjahres lag der Index noch bei 52,8.

Die persönlichen Auslagen sind in den USA im Dezember um

-1 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich von
0,9 %. Im Vormonat waren die persönlichen Auslagen um -0,8
% gefallen. Damit wurde der Vormonatswert von -0,6 % nach
unten revidiert.
Die persönlichen Einkommen sind in den Vereinigten Staaten
im Dezember um -0,2 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang
um 0,4 %. Im Vormonat waren die Einkommen um -0,4 % gesunken.
Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten
-0,2 % nach unten revidiert.

Der US-amerikanische ISM Index notiert im Januar bei 35,6
%. Erwartet wurde er im Bereich 32,6 %. Im Vormonat hatte der
Index noch bei 32,9 % notiert (revidiert von 32,4 %).

Die US-amerikanischen Bauausgaben sind im Dezember
um -1,4 % gesunken. Erwartet wurde ein Rückgang um 0,9 %.
Im Vormonat waren die Bauausgaben in den USA um -1,2 %
zurückgegangen. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor
veröffentlichten -0,6 % nach unten revidiert.

Dienstag:

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im Dezember gegenüber
dem Vorjahr nominal um 2,1 % gestiegen nach zuvor -1,3
% (revidiert von -1,8 %),real war ein Rückgang um 0,4 % zu verzeichnen,
nach zuletzt noch -2,3 % (revidiert von -3,0 %). Im kalender-
und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der
Umsatz des Einzelhandels um nominal 0,6 % gesunken nach
zuletzt noch -0,8 %, real um 0,2 % zurückgegangen nach -0,1 %
im Vormonat.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im
Dezember zum Vormonat um 1,3 % gefallen nach zuvor -2,0 %
(revidiert von -1,9 %). Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger
in der Industrie um 1,8 % geklettert nach zuvor +3,3 %.

Der US-amerikanische Index zu den anstehenden Hausverkäufen
ist im Dezember um 6,3 % auf 87,7 gestiegen. Erwartet
wurde hingegen ein stabiles Niveau. Im Vormonat hatte der Index
aufwärtsrevidiert bei 82,5 gestanden.

Unser Kommentar:

Ein Anstieg um mehr als sechs Prozent bei den anstehenden Hausverkäufen,
das kann sich sehen lassen in diesen Tagen. Die Amis
scheinen schon wieder mutiger zu werden. Doch für eine Entwarnung
ist es noch zu früh: Die Bauausgaben sind schon wieder stärker
als erwartet zurückgegangen.

Mittwoch:

Der deutsche Dienstleistungsindex für Januar notiert bei
45,2. Erwartet wurde der Index bei 45,4. Im Vormonat hatte er
noch bei 46,6 gestanden.

Der Dienstleistungsindex für die Eurozone notiert in der
zweiten Veröffentlichung für Januar bei 42,2. Damit wurde die
offizielle Vorabschätzung von 42,5 nach unten revidiert. Im Vormonat
hatte der Index bezüglich der Dienstleistungen noch
bei 42,1 gestanden.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der
zweiten Veröffentlichung für Januar insgesamt bei 38,3. Im Vormonat
hatte er bei 38,2 gelegen. Gerechnet wurde mit einem
Stand von 38,5.

Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im Dezember
gegenüber dem Vormonat (-0,1 %) in der ersten offiziellen
Schätzung unverändert geblieben. Im Jahresvergleich ist der
Umsatz des Einzelhandels in der Eurzone im Berichtsmonat um
1,6 % gesunken.

Im Januar ist die Zahl der privat Beschäftigten außerhalb der
Landwirtschaft in den USA um 598.000 zurückgegangen. Im

Seite 3

Makrodaten-Check
Vormonat hatte das Minus noch bei 659.000 gelegen und wurde
somit von den zuvor veröffentlichten 693.000 revidiert.

Der US-amerikanische ISM Non-Manufacturing Index (NMI)
für Januar notiert bei 42,9 %. Erwartet wurde der NMI im Bereich
39 % nach zuvor 40,1 %.

Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories)
sind in der vorangegangenen Woche um 7,2 Mio. Barrel gestiegen,
nach zuvor +6,2 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den
USA im Wochenvergleich um 300.000 Barrel ausgeweitet, nach
zuletzt einem Minus in Höhe von 3,1 Mio. Barrel.

Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das
Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten
Staaten um 1,4 Mio. Barrel gefallen, nach zuvor -1 Mio.
Barrel.

Donnerstag:

Der Auftragseingang der Industrie ist im Dezember in
Deutschland auf Monatssicht saison- und preisbereinigt um
6,9% gegenüber Vormonat gesunken. Erwartet wurde hingegen
nur ein Rückgang um etwa 2,3 %. Im Vormonat war der
Auftragseingang revidiert um 5,3 % zurückgegangen. Zuvor
war ein Rückgang um 6,0 % vermeldet worden.

Unser Kommentar:

Es ist immer wieder frappierend, in welchem Ausmaß sich hoch
bezahlte Konjunkturforscher und Analysten in diesen Tagen verrechnen:
Ein Einbruch von fast sieben Prozent bei den Auftragseingängen,
das hat sogar die pessimistischen Analystenschätzungen
noch um ein ganzes Stück unterboten. Das ist insbesondere für
den deutschen Arbeitsmarkt alarmierend. Hier dürfte sich die Lage
bis zum Herbst noch dramatisch verschärfen.

Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen erwartungsgemäß
unverändert bei 2,0 Prozent. Der letzte Zinsschritt der EZB liegt zurück
im Januar diesen Jahres. Die Notenbank hatte die Zinsen um
50 Basispunkte auf die aktuellen 2,00 % gesenkt.

Die Bank von England senkt den Zins auf 1,0 Prozent.

Die Bank von England gerät allmählich in Panik und senkt die Zinsen
erneut, nachdem das Zinsniveau kürzlich bereits auf den niedrigsten
Wert seit 300 Jahren heruntergeschraubt worden war.

Die Nerven liegen blank, und das hat gute Gründe: Wenn die Konjunktur
nicht bald Fahrt aufnimmt, droht hier ein Flächenbrand.
Die Arbeiter in Großbritannien beginnen, auf die Barrikaden zu
gehen. Sie demonstrieren gegen die Bevorzugung ausländischer
Konkurrenten um die wenigen Arbeitsplätze. Das birgt jede Menge
sozialen Sprengstoff. In solchen Phasen ist die Versuchung für die
Regierungen besonders groß, durch Handelsbeschränkungen und

andere protektionistische Maßnahmen beim Wahlvolk für gute
Stimmung zu sorgen. Der Lösung der Probleme ist das jedoch nicht
förderlich. Traurig aber wahr: Wegen seiner engen Verflechtung
mit der US-amerikanischen Volkswirtschaft ist Großbritannien ein
ganz heißer Anwärter auf den ersten Staatsbankrott eines großen
europäischen Landes seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf

626.000 gestiegen. Erwartet wurden 583.000 neue Anträge nach
zuvor 591.000 (revidiert von 588.000).
Schon wieder ein rekordverdächtiger Wert bei den Erstanträgen.
In früheren Zeiten hieß es einmal: „Normal“ sei ein Niveau von

400.000 Anträgen...
Die US-amerikanische Arbeitsproduktivität (im Nonfarm Business)
ist im vierten Quartal saisonbereinigt und annualisiert um 3,2 %
gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von 1,0 % nach
1,5 % im Vorquartal (revidiert von 1,3 %).

Die US-amerikanischen Industrieaufträge sind im Dezember um
-3,9 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich 3,0 %. Im
Vormonat waren die Industrieaufträge um -6,5 % gesunken. Damit
wurde der Vormonatswert von -4,6 % nach unten revidiert.

Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“) sind
in der letzten Woche um -195 Bcf auf 2.179 Bcf zurückgegangen. In
der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um
186 Bcf geschrumpft, im Vorjahr hatten sie bei 2.119 Bcf gelegen.

Freitag:

Im November ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland insgesamt
im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,9 % auf 12.447
zurückgegangen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist
dabei binnen gleicher Frist um 7,5 % auf 2.375 gesunken.

Im Zeitraum Januar bis November 2008 ist die Zahl der Insolvenzen
insgesamt verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum
um 7,8 % auf 142.634 gesunken, während die Unternehmensinsolvenzen
in Deutschland im Vergleich um 5,7%
auf 27.054 zurückgegangen sind.

Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist in Deutschland
im Dezember zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um
4,6 % gefallen. Im Vormonat war die Produktion um revidierte
3,7 % gesunken (revidiert von -3,1 %). Auf das Jahr gesehen fiel
die Produktion nach Bereinigung der Arbeitstage um 9,3 %.

Unser Kommentar:

Der immer weiter fortschreitende Absturz bei den Auftragseingängen
schlägt sich jetzt folgerichtig bei der Industrieproduktion nieder.
Einen Einbruch in vergleichbarer Größenordnung hatte es zuletzt
in den Jahren 2005, 1989 und 1984 gegeben. Seinerzeit waren
das allerdings einmalige Schönheitsfehler. Diesmal wird daraus
eine ganze Serie. In Summe ist die Industrieproduktion seit Au-

Seite 4

Makrodaten-Check
gust 2008 um fast 13 Prozent eingebrochen. Im Vorjahresvergleich
ergibt sich jetzt ein Minus von zwölf Prozent. Zum Vergleich: Der
Tiefpunkt in der Rezession 1992/93 lag bei -10,8 Prozent. Die Krise
bleibt ihrem altbekannten Muster treu: Was hier geschieht, das
hat keine historischen Vorbilder. Das eigentlich Beunruhigende ist
aber, dass sich immer noch keine Stabilisierung abzeichnet.

Die US-amerikanische Arbeitslosenquote liegt im Januar bei 7,6 %.
Erwartet wurde die Quote mit 7,5 % nach 7,2 % im Vormonat.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs,
was von diesen Zahlen zu halten ist.

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier...

Die Zahl der Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) ist in den USA im
Januar um 598.000 zurückgegangen. Erwartet wurde hingegen
ein Rückgang um 524.000 neue Arbeitsplätze. Der Vormonatsrückgang
wurde von -524.000 auf nun -577.000 weiter ins Minus
revidiert.

Die Zahl der durchschnittlichen Wochenstunden liegt in den USA
im Januar bei 33,3 und ist damit gegenüber dem Vormonat unverändert
geblieben. Damit war im Vorfeld bereits gerechnet worden.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind in den USA im Januar
um 0,05 US-Dollar bzw. 0,3 % gegenüber dem Vormonat auf 18,46

US-Dollar gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 bis 0,3 %.
Im Vormonat waren die Stundenlöhne revidiert um 0,4 % geklettert.
Ursprünglich war ein Anstieg um 0,3 % veröffentlicht worden.

Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern
raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen
Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.

Anmeldemöglichkeit (1) :
Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs


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Zum Autor:


Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs
und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs.
Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die
Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden
Sie unter

antizyklischer-börsenbrief und
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Forex Video-Check


Seite 5
Hoffnungsschimmer in der
Weltwirtschaft:
Das müssen Sie
beobachten!
von und mit Jochen Stanzl,
Chefredakteur Rohstoffe
rohstoff-report
Klicken Sie auf den Pfeil, um das Video auf der Webseite von GodmodeTrader anzusehen.
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CFD Trading CFD Trading
CFD Profi-Trading


Joy Global – Zweiter Erholungsschub am
Start…

Joy Global – Kürzel JOYG (US)– Aktuell: 23,86 $

Charttechnische Situation: Bis November wurde Joy Global drastisch
abverkauft und gab bis auf 14,30 $ nach. Nach einer ersten
starken Erholung bis 28,06 $ kam es in den Vorwochen zu einer
Konsolidierung und Stabilisierung. Aktuell kann die zweite Erholungswelle
starten. Gelingt der Anstieg über den Bereich 24,09 $ auf
Schlusskursbasis, dann sind weitere Gewinne bis 28,06 $, anschließend
innerhalb des Aufwärtstrendkanals bis auf 35,00 $ möglich.
Mittelfristig wären durchaus auch 43,22 $ erreichbar, dafür bleibt
aber ein stabiles Marktumfeld nötig.

Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Joy Global an, sofern das Hoch
des Vortages überwunden und damit die Ausbruchsbewegung über
24,09 $ fortgesetzt werden kann. Eine Stopp-Buy-Order lässt sich
entsprechend bei 24,48 $ platzieren. Der Stopp-Loss kann bereits bei
21,20 $ gesetzt werden. Mehr als 1,00 % des Depotwertes sollten in
einer Tradingposition nicht riskiert werden.

Joy Global: Einstieg: Stopp-Buy Order: 24,48 $
Stopp-Loss gesamt: 21,20 $
Risiko bis Stopp-Loss: - 3,48%
Möglicher Gewinn bis 28,06 $ (CRV ca. 1,09)
Möglicher Gewinn bis 35,00 $ (CRV ca. 3,21)
Möglicher Gewinn bis 43,22 $ (CRV ca. 5,71)
Joy Global – Zweiter Erholungsschub am Start…
Manz Autom. – Nach Bärenfalle
kurzfristig explosiv


Manz Autom.: Einstieg: Direkter Kauf
Stopp-Loss gesamt: 28,05 Euro
Risiko bis Stopp-Loss: - 7,73%
Möglicher Gewinn bis 35,00 Euro (CRV ca. 1,27)
Möglicher Gewinn bis 40,00 Euro (CRV ca. 2,91)
Manz Autom. – Nach Bärenfalle kurzfristig explosiv
Manz Autom. – Kürzel MANA (DE)– Aktuell: 31,11 Euro

Charttechnische Situation: Nach einem drastischen Abverkauf auf
28,30 Euro erholet sich Manz bis auf 43,43 Euro, gab dann im neuen
Jahr aber wieder nach. Die 28,30 Euro hielten allerdings zuletzt stand,
dies jeweils mit einem kleinen Fehlausbruch zur Unterseite in den
vergangenen Wochen. Diese Bärenfalle bietet nun die Chance einer
größeren Gegenbewegung zur Oberseite. Geht es deutlicher aus dem
Abwärtstrend der vergangenen Monate nach oben heraus, dann sind
schnell 35,00 Euro erreichbar, darüber bei stabilem Markt auch nochmals
die exp-.GDL 50 bei 40,00 Euro.

Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Manz direkt an. Der Stopp-Loss
kann in diesem Fall relativ eng bei 28,05 Euro gesetzt werden. Mehr
als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden.


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Seite 6

Der GodmodeTrader Chartlehrgang:
Chartformationen professionell getradet -
Das erklärt vieles! (Ende)
Der GodmodeTrader Chartlehrgang
Auf Retracements vorbereitet sein

Die meisten Trader kaufen den Markt bei einem Upside Breakout,
weil sie erwarten, dass das Kursziel schnell erreicht wird.
In vielen Fällen jedoch bildet der Preis ein Retracement. Diese
Retracement-Bewegung stellt eine zweite Gelegenheit dar,
um zu kaufen – und zwar unter viel ruhigeren und kontrollierteren
Bedingungen als jene, welche während des Breakouts
vorherrschten. Oftmals ist es möglich, eine kurze Downtrend-
Linie einzuzeichnen, welche die Minor Retracement Peaks
miteinander verbindet, siehe Abbildung 9. Wenn diese Linie
verletzt wird, wie zum Beispiel am Punkt „X“ in Abbildung 9,
dann wird ein Kaufsignal generiert. Diese Retracements können
nicht nur bei Upside Breakouts entstehen, sondern auch
bei Downside Breakouts.

Abbildung 9: Oft kommt es nach Breakouts zu Retracements.
Dabei kann es vorkommen, dass die Begrenzung der Trading
Range noch einmal getestet wird. Die Retracements bilden
oft ein Pattern. In diesem Beispiel können wir eine kleine
Trendlinie über die Minor Retracement Peaks einzeichnen.
Der Ausbruch signalisiert einen Entry Point (siehe „X“).


Der GodmodeTrader Chartlehrgang:
Steigendes Dreieck (Teil 1)
Dreiecke bilden Konsolidierungsformationen innerhalb der
übergeordneten Trendbewegungen. Diese können Hinweise
Hier erreicht der Kursverlauf innerhalb einer Aufwärtsbewegung
einen Hochpunkt und geht in eine Konsolidierung über.
auf eine Fortsetzung der übergeordneten Bewegung bieten,
aber auch einen bevorstehenden Trendwechsel ankündigen.
In der folgenden Abbildung ist ein steigendes Dreieck dargestellt.



Nach einem Zwischentief reicht der aufgebaute Kaufdruck
nicht mehr aus um das vorherige Hoch zu überwinden und
der Kursverlauf prallt daran nach unten ab. Kann während der
folgenden Konsolidierung ein markantes Zwischentief gebildet
werden, welches sich oberhalb des Vorgängertiefs befindet,
ist das steigende Dreieck definiert. Spekulieren kann der
Trader dann auf eine bevorstehende weitere Aufwärtsbewegung.
Im Dreieck wird ersichtlich, dass das Aufkommen von
Kaufdruck im Markt jeweils früher erfolgt. Der an der starken
Widerstandslinie aufkommende Verkaufsdruck beendet diese
Bewegungen aber wieder. Innerhalb der enger werdenden
Kursspanne wird während der laufenden Konsolidierung
Druck aufgebaut, der sich mit einem Ausbruch daraus in einer
stärkeren trendierenden Bewegung entladen sollte. Das
jeweils frühere Aufkommen des Kaufdruckes deutet hier einen
Kursusbruch nach oben, und damit ein Signal für einen
Aufbau von Longpositionen an. Aus dieser Konsolidierungsformation
kann der Trader darüber hinaus ein Kursziel für die

Seite 7

Der GodmodeTrader Chartlehrgang
folgende Aufwärtsbewegung ableiten. Dafür wird die größte
Ausdehnung innerhalb des Dreiecks, in der Abbildung mit
A bezeichnet, auf die Widerstandslinie aufgesetzt. Klassisch
erfolgt der Einstieg in eine neue Longposition während der
über die Widerstandslinie laufenden Ausbruchsbewegung.
Eine Absicherung der Position wird dann unterhalb der verlängerten
Unterkante der Dreiecksformation platziert. Aus
Sicht des Chance-Risiko Verhältnisses stellt diese Variante des
Einstieges, in der Abbildung 9 mit Punkt 1 bezeichnet, die ungünstigste
dar. Zu diesem Zeitpunkt, nach einer von der Dreiecksunterkante
erfolgten Aufwärtsbewegung, liegt häufig
bereits ein überkaufter Zustand vor, der anfällig für eine bald
folgende Konsolidierung ist. Darüber hinaus ist die Entfernung
des klassischen Stopp-Loss sehr Hoch im Vergleich zum
sich bietenden Kurspotenzial. Da sich mit der Bildung eines
steigenden Dreiecks eine bevorstehende Aufwärtsbewegung
bereits andeutet, kann ein Einstieg in die Formation auch bei
einer weiteren Bestätigung der Aufwärtstrendlinie erfolgen.
Hier liegt der klassische Stopp-Loss relativ eng, hingegen bietet
sich umfassendes Kurspotenzial, welches sich aus der Formation
bereits ermitteln lässt. Ebenso ist ein Einstieg im Punkt
3 bei günstigem Chance-Risiko Verhältnis möglich. In diesem
Fall ist bereits ein Ausbruch aus der Dreiecksformation erfolgt
und es läuft eine Pullbackbewegung, zurück auf die gebrochene
Dreiecksoberkante. Prallt der Kurs dort nach oben ab,
kann der Trader die Auflösung des Dreiecks nach oben als bestätigt
betrachten. Die Wahrscheinlichkeit einer fortgesetzten
Aufwärtsbewegung wird dadurch erhöht, und es kann eine
relativ enge Absicherung der Position bereits unter der Dreiecksoberkante
erfolgen, da diese jetzt nicht mehr gebrochen
werden darf. Dieses Prinzip eines steigenden Dreiecks lässt
sich vollständig umkehren. Für den Fall, dass der Kurverlauf
über einer definierten Unterstützung eine Abwärtstrendlinie
bildet, handelt es sich spiegelbildlich um ein fallendes Dreieck.
Der hier jeweils früher aufkommende Verkaufsdruck
deutet letztlich eine folgende Abwärtsbewegung bei einem
Bruch der Unterstützung an. Diese Formation können Sie
spiegelbildlich wie ein steigendes Dreieck behandeln.

Nachdem im letzten Beitrag zu diesem Thema das Beispiel bei
Premiere ausführlich betrachtet wurde, möchte ich jetzt weitere
Beispiele von steigenden Dreiecken darstellen und Möglichkeiten
darstellen, wie diese gehandelt werden können.

Die Beispiele habe ich hier nacheinander in Kurzform als Grafiksnapshot
dargestellt, genauer besprochen werden diese
innerhalb des angehängten Videos. Hier nur eine kurze Betrachtung.


Bei den ersten vier Beispielen zeigt sich, wie bereits zum Prinzip
der Dreiecksformation beschrieben, dass es sinnvoll ist,
eine Konsolidierung nach dem Kursausbruch abzuwarten.
Diese führt zu einem Abbau des charttechnisch eher überkauften
Zustands zum Zeitpunkt des Kursausbruchs. Darüber
hinaus kann dann eine Tradeabsicherung enger erfolgen, da
der Stopp-Loss sinnvoll auf höherem Niveau gesetzt werden
kann als im Falle einer erst gestarteten Ausbruchsbewegung.
Auch wird der Kaufsignal bei einem Rückfall auf die Dreiecksoberkante,
und wieder anziehenden Notierungen, bestätigt,
was die Nachhaltigkeit des Signals und damit die Trefferquote
erhöht.

In den beiden letzten Beispielen geht es zum einen um ein
aktuell ausgelöstes steigendes Dreieck, darüber hinaus um
eine Dreiecksformation, bei der es bisher nicht zu dem entsprechenden
Kaufsignal gekommen ist.

Beispiel 1: Boeing Bei Boeing kam es Ende 2004 zur
Ausbildung einer steigenden Dreiecksformation. Der
Ausbruch daraus konnte direkt gehandelt werden, da bereits
unterhalb der Dreiecksoberkante eine Konsolidierung lief
und der Anstieg dann bei starkem Volumenanstieg erfolgte.
Die anschließende Konsolidierung bot aber ebenfalls noch
eine Möglichkeit zur Positionierung.


Fortsetzung des GodmodeTrader-
Chartlehrgangs in der nächsten
Ausgabe des Forex - CFD - Reports.

Seite 8

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Major Currencies: EUR/CHF, GBP/USD
Euro gegenüber Schweizer Franken –
Erst wieder hoch oberhalb von…

EUR/CHF Kurs: 1,5066 CHF

Tageschart (log) seit 06.02.2004 (1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Der Euro erreichte gegenüber dem Schweizer
Franken nach einer beschleunigten Abwertung Ende Oktober
das Tief aus 2001 bei 1,4397 CHF. Dort prallte das Währungspaar
nach kurzem Fehlausbruch nach unten wieder signifikant nach
oben hin ab und erholt sich sehr stark deutlich bis an die zentrale
Widerstandsmarke bei 1,5861 CHF.
An dieser Marke standen die Verkäufer parat, der Euro kippte
wieder nach unten und stabilisiert sich nun auf tiefem Niveau
unterhalb der Widerstandsmarke bei 1,5169 CHF von unten. Das
kurzfristige Chartbild ist neutral, das mittelfristige hat bärische
Tendenz.
Charttechnischer Ausblick: Nochmals nachgebende Kurse
von EUR/CHF blieben zunächst zu bevorzugen, so lange der
Euro unterhalb von 1,5169 CHF notiert. Erst eine nachhaltige
Rückkehr über 1,5200 CHF hellt das kurzfristige Chartbild leicht
auf, dann wären steigende Notierungen des Euros gegenüber
dem Franken bis ca. 1,5520 und darüber ggf. 1,5707 - 1,5861
CHF möglich.
Kippt der Euro hier bei 1,5169 CHF wieder nach unten und fällt
unter 1,4800 CHF zurück, wird dann eine Abwärtsbewegung bis

Britisches Pfund gegenüber US-Dollar

1,4301 - 1,4397 CHF möglich.

erholt sich deutlich, jetzt...

Rückblick: Das britische Pfund startete gegenüber dem US-
Dollar im Juli 2008 eine massive Abwertungsphase. Diese führte
zum Bruch der langfristigen Aufwärtstrendlinie seit 1985 im

GBP/USD Kurs: 1,4833 USD

November 2008. Einer mehrwöchigen Konsolidierung unterhalb

Tageschart (log) seit 27.06.2008 (1 Kerze = 1 Tag)

der gebrochenen Trendlinie folgte schließlich ein Rückfall auf den
tiefsten Stand seit September 1985. An einer flach abfallenden
Pullbacklinie als langfristige Unter-stützung prallte das Pfund
Ende Januar schließlich nach oben hin ab und kann sich seit dem
kräftig erholen. Aktuell erreicht GBP/USD den Kreuzwiderstand
aus exp. GDL 50 (EMA50) und kurzfristigem Abwärtstrend bei
1,4770 -1,4870 USD. Das kurzfristige Chartbild ist neutral, das
mittelfristige ist bärisch

Charttechnischer Ausblick: Das britische Pfund hat mit
dem Bestätigen der langfristigen Pullbacklinie und des
Tiefs aus 2001 bei 1,3683 USD zunächst ein weiteres, großes
Verkaufsignal verhindert. Eine größere Kurserholung wäre
prinzipiell möglich, allerdings bedarf es dazu eines Ausbruchs
aus der neutralen Handelsspanne zwischen Pullbacklinie und
gebrochener Aufwärtstrendlinie. Zunächst wäre sehr kurzfristig
ein Abprallen bei 1,4770 - 1,4870 USD nach unten hin möglich,
eine Zwischenkorrektur bis 1,4770 und ggf. 1,4320 USD wäre
möglich. Unterhalb von 1,4021 USD allerdings trübt sich das
Chartbild wieder ein, ein Test des Jahrestiefs bei 1,3503 USD wird
dann möglich. Gelingt ein signifikanter Anstieg über 1,4880 USD,
wären weitere Kursgewinne bis 1,5379 und 1,5728 USD möglich.
Erst das Überwinden dieses zentralen Widerstandsbereichs bei
1,5373 - 1,5728 USD würde schließlich ein größeres Kaufsignal
erzeugen. Dann wäre ein Kursanstieg bis 1,6750 und darüber
1,7000 - 1,7200 USD möglich.


Seite 10

Devisen-Galerie: EUR/HUF
EUR/HUF Kurs: 289,82 HUF

Tageschart (log) seit 05.06.2008 (1 Kerze = 1 Tag)


Euro in Forint – Bullischen Rücksetzer
kaufen?

Rückblick: Der Euro startete am Mehrjahrestief bei 227,57
HUF im Juli 2008 eine starke Aufwertungsphase gegenüber
dem Forint, die Turbulenzen auf Grund der Finanzkrise ließen
EUR/HUF steil bis an das Hoch aus 2006 bei 285,00 HUF
ansteigen.

Es folgte eine tiefe Korrektur der Kursrallye, das Währungsverhältnis
pendelte sich seitwärts ein. Anfang Januar 2009
startete schließlich eine neue Aufwertungsphase des Euro,
welche das Währungspaar dynamisch auf neue Rekordhochs
ansteigen ließ. Nach Erreichen der Trendoberkante bei 304,74
HUF vollzieht das Währungspaar jetzt einen bullischen
Rücksetzer in Richtung Ausbruchslevel bei 285,00 -286,07
HUF.

Charttechnischer Ausblick: Der Euro könnte den laufende
Rücksetzer direkt beenden und wieder aufwerten gegenüber
dem Forint. Eine längere Stabilisierungsphase oberhalb
von 285,00 - 286,07 HUF wäre jetzt aber ebenfalls möglich.
Anschließend wären wieder Kursgewinne von EUR/HUF bis
304,74 und ca. 330,00 HUF auf mittelfristige Sicht möglich.
Fällt EUR/HUF per Tagesschluss unter 283,00 HUF zurück,
wird ein tiefer Rücksetzer bis an das Maximalziel bei 273,00

-278,00 HUF möglich. Darunter würde sich das kurzfristige
Chartbild deutlich eintrüben.
Weitere Forex-Analysen, die gerade auf
Godmode-Trader erschienen sind:

USD/JPY

://godmode-trader/de/boerse-analyse/USDollar-
in-Yen-zeigt-Staerke-Was-ist-moeglich,a1154865,c29.
html

EUR/SEK

://godmode-trader/de/boerse-analyse/
Euro-gg-schwedischer-Krone-naehert-sich-Kaufbereichbei,
a1154891,c29.html

US-Dollar Index

://godmode-trader/news/?ida=1153119&idc=6
69&count=6

EUR/GBP

://godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inPfund-
Der-Bulle-verabschiedet-sich,a1153515,c29.html

EUR/USD

://godmode-trader/front/index.php?p=news&i
da=1153099&idc=669&count=6

Seite 11

Neues aus dem Web
USA: Arbeitsmarktbericht erhöht
Handlungsdruck auf die Politiker

Die Abwärtsdynamik am Arbeitsmarkt ist weiterhin extrem
hoch. Die Anzahl der Beschäftigten sank ähnlich wie in
den beiden Monaten zuvor um knapp 600.000 Personen
(Bloomberg-Umfrage: -540.000 Personen; DekaBank: -450.000
Personen). Der Hoffnungsschimmer des letzten Monats, dass
sich die Abwärtsdynamik leicht verringert, wurde durch diese
Zahlen nicht bestätigt. Dass die Arbeitslosenquote weiter
ansteigen würde, und auch noch weiter ansteigen wird, war
bereits vor dem Arbeitsmarktbericht sehr wahrscheinlich.

Weiter gehts auf: ://fonds-reporter/startnews.
php?ida=1153951&idc=44

Mittelfristige Inflationsgefahren trotz
Konjunkturhilfen und Liquiditätsspritzen
begrenzt

Die sukzessive Verschärfung der Finanzmarktkrise und ihre sich
immer stärker zeigenden Auswirkungen auf die Realwirtschaft
haben in den vergangenen Monaten weltweit zu einer
bisher beispiellosen expansiven Ausrichtung der gesamten
Wirtschaftspolitik geführt. Die Zentralbanken haben ihre
Leitzinsen extrem gesenkt und überfluten die Finanzmärkte
geradezu mit Liquidität.

Weiter gehts auf: ://fonds-reporter/startnews.
php?ida=1152103&idc=44

Marktanalyse - Stark verbessert, war es das
jetzt?

Die internationalen Märkte haben sich in der vergangenen
Woche deutlich verbessert gezeigt. Negative Nachrichten
wurden ignoriert und die Hoffnung auf eine erfolgreiche
Wirkung der verschiedensten Konjunkturprogramme an den
Märkten „gespielt“. Dabei war an der Wall Street zunächst ein
Jojo-Effekt zu beobachten.

Weiter gehts auf: ://godmode-trader/de/boersenachricht/
Marktanalyse-Stark-verbessert-war-es -das jetzt,
a1154567,c64.html

Konjunkturpaket: DIW erwartet keine spürbare
Abmilderung der Rezession

Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung wird die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen in Deutschland verbessern.
Spürbare Effekte dürften sich allerdings in Grenzen halten.
Dieses Fazit zieht das DIW Berlin anlässlich der heutigen
Anhörung zum Konjunkturpaket im Deutschen Bundestag.

Weiter gehts auf: ://boerse-go/artikel/zeigen/
articleId/1154957

Seite 12

Forex Snapshot
Tendenzen ausgewählter Währungspaare


* Kurzfristige Tendenz: bis zu 2 Wochen
** Mittelfristige Tendenz: 1 Monat bis 3 Monate
*** Langfristige Tendenz: 6 Monate bis 1 Jahr
Der Kurs des angegebenen Währungspaares
lautet immer in der zweiten Währung des Paares.
Steigend _
Fallend +
Neutral )
Währungspaar Kurs Tendenz
kurzfristig* mittelfristig** langfristig***
EUR/USD 1,298 )))
USD/JPY 91,67 )+)
GBP/USD 1,4833 _))
USD/CHF 1,1594 _))
USD/CAD 1,2252 __)
AUD/CAD 0,8265 )++
AUD/USD 0,6747 )))
AUD/JPY 61,79 )++
AUD/CHF 0,7815 ))+
CHF/JPY 79,04 ++)
CAD/JPY 74,74 )++
EUR/JPY 118,95 +))
EUR/CHF 1,5066 +))
EUR/TRY 2,0913 )__
EUR/CZK 27,85 )_)
EUR/GBP 0,873 +__
EUR/HUF 289,82 )__
EUR/NOK 8,659 )__
EUR/PLN 4,5246 __)
EUR/SEK 10,4447 +__
EUR/ZAR 12,4667 ))_
GBP/CHF 1,7244 _)+
GBP/CAD 1,8232 _))
NZD/USD 0,5327 ))+
USD/DKK 5,7416 _))
USD/NOK 6,6724 )__
USD/SEK 8,0467 )))
SGD/USD 0,6692 _))
USD/MXN 14,1043 ___
Herausgeber: BörseGo AG, Balanstraße 73
(Haus 11 / 3. OG), 81541 München
Telefon: 089/767369-0, Fax: 089/767369-290
E-Mail: kundenserviceboerse-go
Internet: boerse-go.ag
Handelsregister-Nr: HRB 131073
Amtsgericht München

Internet: boerse-go.ag
Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel,
Harald Weygand
Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen
Aktiengesellschaft mit Sitz in München,
Registergericht: Amtsgericht München,
Register-Nr: HRB 169607,
Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß §
27a UStG: DE207240211
Chefredakteur (v.i.S.d.P.): Daniel Kühn
Redaktion: Jochen Stanzl, Thomas Gansneder
Technischer Analyst: André Rain
Head of Trading: Harald Weygand
(GodmodeTrader)
Satz & Layout: BörseGo AG

Redaktionsschluss: Montag 12:00 Uhr
Erscheinungsweise & Umfang:
typischerweise einmal pro Woche (Mo.)

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Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und
stellt weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf
oder Verkauf von Währungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.
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Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Vermögensschäden
aller Art, die bei Verwendung der Ausarbeitung für die eigene Anlageentscheidung
unter Umständen auftreten, kategorisch ausgeschlossen.
Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig
zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit
kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und
Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt
der Erstellung. Vorhersagen zur Kursentwicklung von Währungen am
Spotmarkt, die auf früheren Preisen basieren, enthalten keine Garantie
für die Richtigkeit dieser Kurse. Informationen über die Währungspreise
werden uns von Dritten zur Verfügung gestellt. Obwohl wir glauben,
dass unsere Quellen zuverlässig und vertrauenswürdig sind, können
wir deren Genauigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und korrekte
Reihenfolge nicht garantieren. Wir untersuchen weder die Anbieter der
Währungskurse, auf die sich unsere Prognosen beziehen, noch betrachten
wir irgendwelche Finanzdaten oder andere Informationen solcher
Anbieter. Daher stellen unsere Prognosen keine Analyse von kommerziellen
oder finanziellen Faktoren dar, die für künftige Bewegungen der
Währungskurse relevant sein können. Unsere Prognosen ziehen weder
die spezifische Situation, Erfahrung und das Risikoprofil eines einzelnen
Investors in Betracht, noch berücksichtigen sie die Steuerimplikationen
einer Anlage. Wir können den Erfolg einer Investition, die Sie aufgrund
unserer Informationen tätigen, nicht garantieren. Investitionen sind
stets mir Risiko verbunden. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen,
marktbedingten oder sonstigen Entwicklungen kann es zu Verlusten
kommen, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust. Die Charts im
Godmode Devisen Report werden mit Teletrader Professional und Tradesignal
erstellt.

Seite 13

Makro View Makro View
Auswuchernde Verschuldung


Kalifornien vor der Pleite?


In der ökonomischen Theorie der Demokratie von Anthony
Downs werden Politiker und ihre Parteien als Organisationen
zur Stimmenmaximierung auf dem Wählermarkt
aufgefasst, deren einziges Ziel darin besteht, sich
ein Maximum an Wählerstimmen zu sichern. Die ökonomischen
Modelle weisen nach, dass nachhaltiges Wirtschaften
und die Beachtung volkswirtschaftlicher Grundprinzipien
für die Erreichung dieses Ziels bedeutungslos
sind. Die Theorie geht davon aus, dass es im politischen
Kräftefeld einen Kampf um die Ämter gibt. Politische Entscheidungen
werden als Nebenprodukt angesehen. Das
Ziel der Politiker ist es, ihre Wiederwahl zu sichern und
ihren eigenen Vorteil zu maximieren. Die stetig steigende
Verschuldung vieler Staaten wird als Folge dieses Handelns
begründet.

Steigende Staatsverschuldung

Unter ://steuerzahler ist die Schuldenuhr
vom Bund deutscher Steuerzahler sehen. Die Staatsverschuldung
in Deutschland beträgt demnach pro Kopf
derzeit 18.619 Euro. Jede Sekunde wächst die Staatsverschuldung
der Bundesrepublik um 4.439 Euro. Etwa ein
Fünftel der durch den Bund aufgenommen Kreditsumme
geht schon wieder für die Zinszahlungen des Bundes an
seine Gläubiger drauf, d.h. den Kreditverpflichtungen
kann nur noch durch die Aufnahme neuer Kredite nachgekommen
werden.

Schuldenstand im Verhältnis zum BIP

In Deutschland betrug die Staatsverschuldung zum Ende
des Jahres 2008 fast zwei Drittel des Bruttoinlandsproduktes.
Dass es andere Staates verstehen, noch unvernünftiger
zu wirtschaften, zeigen Japan oder Italien mit
Schuldenständen von 183% und 103% des BIP. Die USA

lagen Ende 2008 bei einem Wert von 65,6%, wobei in diesen
Wert die jüngsten US-Konjunkturprogramme noch
keinen Eingang gefunden haben.

Bisherige Staatsbankrotte

Ähnlich wie ein Unternehmen kann auch ein Staat zahlungsunfähig
werden. Der Staat kann dann seine Schulden
nicht mehr bedienen. Staatsbankrotte waren in der
Vergangenheit meist auf die Überschuldung von Staaten
zurückzuführen. Im Umfeld der Russlandkrise erklärte
die russische Regierung 1998 die Restrukturierung von
Zins- und Tilgungszahlungen von Staatsanleihen im Volumen
von 13,5 Mrd. USD, was einem Ausfall dieser Anleihen
gleich kam. Argentinien erlag im Jahr 2002 einem
Staatsbankrott. Island ist durch die Finanzkrise de facto
zahlungsunfähig geworden. 2008 mussten die drei größten
Banken des Landes verstaatlicht werden, die kaum
glaubliche 900% des BIP als Schulden angehäuft hatten.
Ende letzten Jahres gab die isländische Regierung dann
bekannt, eine fällige Anleihe einer der verstaatlichten
Banken nicht mehr zurückzahlen zu können.

Die nächsten Pleitekandidaten

Mit Hilfe sogenannter Versicherungsprämien gegen das
Ausfallrisiko von Schuldnerländern können sich Gläubiger
gegen Staatsbankrotte absichern. Nach diesen
Prämien ist die Wahrscheinlichkeit für Staatsbankrotte
in der Ukraine, Argentinien und Rumänien derzeit am
höchsten.

Kalifornien ruft Finanznotstand aus

Mit einem Anteil von etwa einem Siebtel am gesamten
US-Bruttoinlandprodukt ist Kalifornien der wichtigste

Seite 14

Makro View
Industrie- und Handelsstaat der USA und für sich genommen
die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. Kalifornien
steht derzeit vor der Zahlungsunfähigkeit und
musste jüngst den Finanznotstand ausrufen. Fast sämtliche
öffentlichen Bauvorhaben wurden gestoppt. In der
Haushaltskasse fehlen bis Ende Juni 2010 derzeit 40 Mrd.
US-Dollar, weshalb Zahlungen an Schulen, Universitäten
und Kranke aufgeschoben wurden. Hinzu kommen Gehaltskürzungen
und Zwangsurlaub bei öffentlichen Bediensteten.
Einzelne Städte meldeten bereits Insolvenz
an. Die endgültige Zahlungsunfähigkeit Kaliforniens wäre
der größte Staatskollaps seit dem Zweiten Weltkrieg.

Kalifornien hat Strukturprobleme

Kalifornien kann sich über den Anleihemarkt kaum noch
Gelder beschaffen, da der Bundesstaat infolge der desaströsen
Budgetlage mittlerweile die schlechteste Kreditwürdigkeit
in den USA überhaupt hat. Die globale
Finanzkrise hat den Sonnenstaat durch den Zusammenbruch
des kalifornischen Häusermarktes nach Jahren des
Immobilienbooms besonders stark getroffen. Das veraltete
Steuersystem lässt eine Haushaltsverabschiedung nur
mit einer Zweidrittelmehrheit zu, so dass die politische
Handlungsfähigkeit des österreichischen Terminators gering
ist. Eine Obergrenze für staatliche Ausgaben gibt es
bis heute nicht und Einschnitte in einen laufenden Haushalt
lassen sich nur schwer umsetzen. In den letzten zwei
Jahren hat sich die offizielle Arbeitslosigkeit von unter
5,0% auf derzeit 9,3% fast verdoppelt.

Staatspleite ausgeschlossen

Kalifornien wird man niemals Pleite gehen lassen. Eine
derartige Staatspleite würde Dämme brechen lassen,
welche die Geister von Lenin und Marx aus ihrer Mottenkiste
herausholen würde und den Kapitalismus und
den globalen Kapitalmarkt in seiner Funktionsfähigkeit

als Ganzes gefährden würde. Ein derartiger Staatskollaps
wäre mindestens so verheerend wie eine Bankenpleitewelle,
die jüngst durch die Aufwendung enormer finanzieller
Mittel noch einmal abgewendet werden konnte.

Notanleihen zur Finanzierung

Eine langfristige Lösung könnte darin bestehen, dass
die kalifornische Regierung Notanleihen emittiert, falls
herkömmliche Wege der Kreditbeschaffung wegen der
Finanzkrise und der schlechten Bonität nicht mehr gegangen
werden können. Im Zweifel werden dann die US-
Regierung und damit der US-Steuerzahler für die Zahlungsfähigkeit
Kaliforniens gerade stehen.

Schuldeninflation als Lösung

Die einfachste Möglichkeit der Staatsverschuldung beizukommen
ist die Inflationierung der Schulden. Mit ihrer
Geldschwemme, die zu einem Geldmengenwachstum
mit der Geschwindigkeit einer sich vermehrenden Bakterienkultur
geführt hat, hat die US-Notenbank dafür bereits
die Grundlage geschaffen. Der Profiteur der Inflation
wird zukünftig der US-Staat sein, da der Realwert der Verschuldung
wegen der Inflation deutlich abnehmen wird.
Die größten Verlierer werden wie immer die Inhaber von
Geldvermögen und festverzinslichen Wertpapieren wie
Staats- oder Unternehmensanleihen sein, deren Vermögen
durch die Inflation entwertet werden. Die ökonomische
Theorie der Demokratie von Anthony Downs wird
dann mal wieder ihre empirische Bestätigung finden.

Volker Zenk
FXdirekt Bank

Seite 15

Forex Snapshot
Kursveränderung ausgewählter Währungspaare
Änderung in % gg. Vorwoche

Seite 16

Forex Snapshot
Kursveränderung ausgewählter Währungspaare
Änderung in % seit 01.01.2009

Seite 17
Nach obenprofil pn
Gast 

15.03.2009, 11:42


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18511518.06.2010, 12:52
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Hallo leute... es steht ja bald der winter vor der tür und ich hab noch meine alten sommerreifen die total billig sind drauf... die haben zwar alufelgen aber das waren schon alle guten sachen. ich wollt mir ma ein paar schöne winterreifen kaufen und...
von kiLLiQ
558729.10.2006, 22:57
Civic_Haiza
Der neue stellt sich vor
Hallo zusammen. nun stelle ich mich hier auch mal vor. Heiße Matze und komme aus der Nähe von Balingen Habe jetzt nun seit nem Jahr meinen Civic EP1. Folgende Sachen hab ich bis jetz verändert: - Short Shifter - neues Radio - Neue Boxen in...
von PacMan
924415.01.2012, 16:21
Guantarro
Der Admin stellt sich vor
Hallo, Ihr kennt vermutlich meine Seite www.2video.de mit der man Videos bei Youtube usw. herunterladen kann. Das Forum soll Euch nun die Möglichkeit geben Euch mit mir und den anderen Mitgliedern auszutauschen....
von mgutt
055710.12.2008, 20:58
mgutt
Der Admin stellt sich vor
Hallo Zusammen! Ich starte mal mit der Vorstellung. Meine Name ist Marc, ich bin 28 Jahre alt und komme aus dem Raum Köln/Bonn. Mich zeichnet vor allen Dingen aus, dass ich diese Seite hier pflege und warte :P Na dann hoffe ich auf ein...
von mgutt
126109.03.2009, 14:58
shadow78
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