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Trainee
Anmeldedatum: 31.12.2008 Beiträge: 43 Chats: 0
|  15.03.2009, 12:32
tradersjournal
TOP THEMEN .Know How: Eine profitable Strategie, um auch und gerade im aktuellen Markt bestehen zu können .Van Tharp Kolumne: Traden mit E-Mini-Futures TRADERS Mehr Wissen AAAAAAAAAAAAAAAAAA LLLLLLL LL LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL EEES WAS MAN ZUM TRADEN BRAUCHT nJournalNR. 04/09 25.02.2009 Inhalt 1. Editorial 2. Newstrading Fabasoft: Spekulation mit doppeltem Boden 3. Trading Inside Gold vor Schwächephase 5. Indexanalyse DAX – Die 4.000 Punkte sind gefallen, jetzt … 7. Anlagezertifikate Amazon – Potenzial ist noch nicht erschöpft 8. Know How Eine profitable Strategie, um auch und gerade im aktuellen Markt bestehen zu können 11. Van Tharp Kolumne Traden mit E-Mini-Futures – Teil I 13. Buchbesprechung Das Trader Coaching 16. Leserbriefe 17. Chartgalerie Dialog Semiconductor, Bayer, Manz, Euro in Yen 19 . Szenemonitor 21. Neues aus dem Web Editorial
Nicht gerade Faschingsstimmung an den Märkten: Der DAX stand zuletzt im Herbst 2004 so tief, beim DOW ist es elf Jahre her, der Nikkei sah diese Tiefen gar vor einem Vierteljahrhundert. Und die fundamentalen Daten und Prognosen sind nicht gerade ermutigend, um die Gegenrichtung einzuschlagen. Die neue Schätzung der Deutschen Bank, welche für das BIP in Deutschland einen Einbruch von gut 5% voraussagt, dürfte angesichts der Entwicklung beim Export und den Investitionen nicht zu pessimistisch sein. Ob die diversen Konjunkturprogramme noch dieses Jahr greifen muss man erst abwarten, und der Konsum alleine mag zwar noch stabil sein, mehr aber auch nicht. Während bei uns die Verhältnisse angesichts dieser katastrophalen Entwicklung (noch) ruhig sind, brodelt es an vielen Ecken der Welt und auch Europas. Einige europäische Staaten könnten bei einer sich hinziehenden Krise ernste Refinanzierungsschwierigkeiten bekommen. Der Markt für Staatsanleihen explodiert, alleine die USA und Europa werden 2009 neue Anleihen im Volumen von mindestens 3 Bio. US-Dollar aufnehmen, das ist ein Drittel mehr als 2008. Die Aufnahmebereitschaft der Investoren ist aber nicht unbegrenzt; außerdem wird nun auch bei den Staaten vermehrt nach Risiko differenziert. So erklären sich erhebliche Zins-Spreads von bis zu 3% zwischen Anleihen verschiedener EU-Staaten. Ein
fach gesprochen traut der Markt Deutschland eher als Irland zu, seine Schulden auch künftig begleichen zu können. Wenn die EU als einheitlicher politischer und wirtschaftlicher Raum wahrgenommen werden will, muss sie der Ankündigung vom Herbst, keine systemrelevanten Banken pleite gehen zu lassen, eine weitere folgen lassen: Kein EU-Staat wird zahlungsunfähig werden. Gemeinsame Anleihen (dabei gibt es verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten) sind ein Weg, der von einer offensiveren EZB-Politik begleitet werden muss. Falls die Aufnahmefähigkeit der Investoren sich tatsächlich erschöpfen sollte, dann wird die EZB eben – ganz wie die Fed in den USA – selber Anleihen kaufen müssen und damit die Geldmenge stark ausweiten. Der Widerstand dagegen ist schon absehbar, aber ebenso die zunehmende Einflussnahme der Politik. Am Ende wird sich die Führung der Zentralbank dem politischen Druck beugen, die Alternative könnte sonst sein dass sie ihre Unabhängigkeit verliert. .. Langfristig sind das fatale Entwicklungen insbesondere für die Geldwertstabilität, aber die Frage ist ob man sich derzeit überhaupt etwas anderes als Kurzfristdenken erlauben kann. Wir müssen irgendwie die nächsten ein bis zwei Jahre überstehen, ohne dass uns das ganze System um die Ohren fliegt.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniel Kühn
02 I Newstrading I TRADERSJournal Mehr Wissen
Newstrading
Fabasoft: Spekulation mit doppeltem Boden
Das E-Government-Unternehmen hat 15 Mio. EUR cash auf der hohen Kante, wiegt an der Börse aber nur 13 Mio. EUR. Billig, fand auch der Gründer und Vorstand und gab prompt ein Übernahmeangebot ab …
1,60 EUR bietet Leopold Bauernfeind – für bis zu 1,1 Mio. Aktien „seines“ Unternehmens Fabasoft. In diesem Fall kann man das wohl wirklich so sagen, denn direkt und indirekt hält der Gründer und Vorstand bereits 5,3 Mio. Aktien (62%). Bei vollständiger Annahme käme er auf eine Beteiligungsquote von 75%. Allerdings müssen mindestens 500.000 Aktien angedient werden, damit die Offerte bindend ist. Gut möglich, dass Bauernfeind von der Börse die Nase voll hat und mittelfristig ein
Delisting plant. Oder aber eine große Sonderausschüttung? Das Unternehmen ist für seine Größe völlig überkapitalisiert… Fabasoft ist u.a. in den Bereichen E-Government (Software und Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung), GRC (Governance, Risikomanagement und Compliance) tätig und Content Applications (Fachanwendungen) tätig. Denkbar, dass die Gesellschaft wegen ihrer Ausrichtung von den diversen Konjunkturprogrammen in der EU profitiert. Die gemeldeten Zah-
Fabasoft AG ISIN: AT000785407 Besprechungskurs: 1,54 EUR Aktienzahl: 8,5 Mio. Börsenwert: 13 Mio. EUR Internet: fabasoft len dagegen waren eher mau: Nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/09 verbuchte Fabasoft 14,8 Mio. EUR Umsatz (Vorjahr 16,5 Mio. EUR), ein EBITDA von -0,5 Mio. EUR (+1,5 Mio. EUR) und ein EBIT von -2,0 Mio. EUR.
TJ-Fazit: In diesen Zeiten sind günstige Be- wertungen zwar nicht gerade eine Seltenheit. Aber zu so einem Preis in eine Aktie reinzukommen, die ganz offensichtlich auch noch der Vorstand (der wohl am besten deren Wert kennt) am liebsten ganz für sich hätte, bietet doch einen besonderen Reiz. Die Gesellschaft hat bereits mehrfach Aktien zurückgekauft, zuletzt zu 3 EUR(!) Das könnte wieder geschehen, zumal Bauernfeind so seinen Anteil elegant weiter steigern könnte. Die Aktie hat 50% Potenzial bei sehr geringem Risiko! Anzei
03 I Trading Inside I TRADERSJournal Mehr Wissen
Trading Inside
Commitment of Traders (CoT)
Gold vor Schwächephase
Übergeordnete Aufwärtstrends fi ndet man an den Kapitalmärkten lediglich bei Staatsanleihen und bei Gold. Die US-Staatsanleihen zeigen jedoch erste deutliche Anzeichen von relativer Schwäche, da sie von den fallenden Aktienkursen in 2009 nicht mehr profitieren können und daher nicht mehr als „sicherer Hafen“ der Investoren angesehen werden. Als „sicherer Hafen“ wird zuletzt der Goldpreis angesehen, so dass dieser heute einen näheren Blick wert ist. Der Goldpreis profitiert üblicherweise in einem Umfeld eines fallendes US-Dollars bzw. einer negativen Realverzinsung (Realverzinsung = Inflationsrate CPI – Zinssatz 10jährige Staatsanleihen). Beide Faktoren sind momentan nicht positiv für den Goldpreis zu werten. Der jüngste Kursanstieg geht überwiegend auf die Investmentnachfrage der Investoren zurück, die Mittelzuflüsse in Gold-ETFs sind sehr hoch ausgefallen. Insofern ist der primäre Treiber des jüngsten Preisanstiegs auf spekulatives Interesse bzw. Investmentnachfrage zurückzuführen. Die Positionierung der Marktteilnehmer am Terminmarkt im CoT-Report vom 17.02.2009 lässt aber erkennen, dass das weitere Potential auf der Oberseite aber sehr begrenzt ausfällt. Die Commercials besitzen bei einem Preis von 968 US-Dollar bereits eine NettoShort- Positionierung von 200.798 Kontrakten, die Kaufkraft der trendfolgenden Großspekulanten lässt nur noch wenig Potential bis zu ihrer vorherigen Rekordpositionierung im Juli 2008 erkennen. Da der Goldpreis bis zum Freitag auf die runde Marke von 1.000 US-Dollar angestiegen ist und diese intraday kurzfristig übertroff en hat, dürfte die Kaufkraft der Trendfolger zunächst erschöpft sein. Die runde Marke von 1.000 US-Dollar ist als ein sehr starker psychologischer Widerstand anzusehen, der wahrscheinlich erst im vierten Anlauf über
wunden werden wird. Der jüngste Anlauf ist jedoch erst der zweite Versuch an dieser Marke. Ein Warnhinweis für fallende Goldpreis gibt zudem das Verhalten der Minenaktien, die einem Preishoch bei Gold üblicherweise vorauslaufen. Die Minenaktien waren aus einer Dreiecksformation nach oben ausgebrochen, allerdings setzte damit ein Verlust an Momentum bei der Aufwärtsbewegung ein. Sie notieren lediglich leicht oberhalb des Hochpunktes vom 17.12., während der Goldpreis 110 US-Dollar höher notiert und zudem niedriger als im September 2008, als der Goldpreis etwa 70-80 US-Dollar niedriger notierte. Insofern zeigt sich bei den Minenaktien eine deutliche relative Schwäche gegenüber der Entwicklung des physischen Preises. Eine solche relative Schwäche ging in der Vergangenheit Hochpunkten im Goldpreis voraus.
TJ-FAZIT CDer Goldpreisanstieg hat am Frei- tag mit dem Intradaypreishoch von 1.006 US-Dollar zunächst einmal ein Kursziel erreicht und dürfte danach zur Schwäche nei- gen. Als Szenario ist eine Preis- korrektur mit der Ausbildung einer Tasse-Henkel-Formation gegenüber einem bearishen Doppelhoch als Ende der Haus- sebewegung 2001-2008/9 zu bevorzugen. Alexander Hirsekorn, wellenreiter-invest ahirsekornwellenreiter-invest
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05 I Indexanalyse I TRADERSJournal Mehr Wissen
Indexanalyse
DAX – Die 4.000 Punkte sind gefallen, jetzt …
Rückblick: Die seit Oktober laufende Stabilisierung im DAX wurde in den vergangenen Wochen beendet. Nachdem der Index sich oberhalb der 4.015 Punkte fangen konnte gelang zunächst bis zum Jahreswechsel ein Anstieg an eine gebrochene Trendkanal-Unterkante. Diese wurde dann während eines zweiten Erholungsversuchs im Februar nicht mehr erreicht, bei 4.600 Punkten setzten erneut Verkäufe ein. Diese haben den Index bei schwachen Vorgaben des US Marktes nun auch unter die Marke von 4.000 Punkten gedrückt. Ausgehend von 3.817 Punkten setzt nun eine Stabilisierung ein, das Potenzial auf der Oberseite ist allerdings vorerst begrenzt.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig kann die Gegenbewegung im DAX durchaus noch ausgedehnt werden. Ein Pullback bis auf 4.015 Punkte, gegebenenfalls auch an die bei 4.100 Punkten liegende gebrochene Aufwärtstrendlinie ist möglich. Anschließend muss aber ein weiteres Abrutschen bis in den Bereich
3.619 Punkte einkalkuliert werden. Hier sollte der Index erneut eine Erholung starten. Nur wenn eine direkte Rückeroberung von 4.100 Punkten auf Schlusskursbasis gelingt hellt sich das Chartbild wieder auf. Dann sind Gewinne bis auf 4.308 Punkte, darüber bis 4.600 Punkte möglich. Marko Strehk
Spekulation auf steigenden DAX: Name: MINI LONG ZERTIFIKAT auf DAX WKN: 237443 ISIN: NL000256329 Fälligkeit: open end Bezugsverhältnis: 0,01 Strike: 3.105 Punkte KnockOut: 3.190 Punkte Kursstand: 7,07:7,08 Euro Hebel: 5,19 Kursverlauf seit 09.07.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag) Kursstand: 3.909,09 Punkte Chart: DAX Spekulation auf fallenden DAX: Name: MINI SHORT ZERTIFIKAT auf DAX WKN: AA1FZP ISIN: NL0006484719 Fälligkeit: open end Bezugsverhältnis: 0,01 Strike: 5.286 Punkte KnockOut: 5.180 Punkte Kursstand: 13,65:13,66 Euro Hebel: 3,03 Anlage Idee: Erreicht der Index noch- mals den Bereich 4.000 Punkte, dann bietet sich der Mini Short mit der WKN: AA1FZP an, um von einem Rückfall in Richtung 3.619 Punkte gehebelt zu pro- fitieren. Positionen können dann ober- halb der 4.100 Punkte abgesichert wer- den. Dort bietet sich bei einem Anstieg auf Schlusskursbasis darüber dann auch der Einsatz des Mini-Long mit der WKN: 237443 an. Alternativ kann das Zerti- fikat auch genutzt werden, mit einem engen Stopp-Loss, falls der Index die 3.619 Punkte erreicht.
//boerse-go/themen/automobile //boerse-go/themen/automobile Die Automobilbranche steckt in der Krise.
Erfahren Sie auf BoerseGo, wie es weiter geht.
In den USA stiegen die Ausgaben für Öl vom Jahr 1999 bis 2007 von 80 auf 900 Milliarden US-Dollar – dies entspricht quasi einer Erhöhung der Besteuerung für alle Bevölkerungsschichten um 33 Prozent.
Erdöl ist Auslöser der Kreditkrise.
Verbraucher kaufen keine neuen Autos mehr.
Wie die Autokonzerne darauf reagieren erfahren Sie auf der neuen Webseite zur Autokrise auf: //boerse-go/themen/automobile Ein Service der BörseGo AG
07 I Anlagezertifikate I TRADERSJournal Mehr Wissen
Anlagezertifi kate
Amazon – Potenzial ist noch nicht erschöpft
Rückblick: Amazon gehört mittelfristig zu den stärksten Aktien des Technologiesektors und ist auch vor allem nach dem letzten Quartalsbericht wieder sehr gefragt. Dabei gelang es, eine seit Oktober ausgebildete inverse SKS-Trendwendeformation nach oben aufzulösen. Die Aktie erreichte nach dem Ausbruch über die Triggerlinie (schwarz), welcher mit einem Gap Up erfolgt, auch gleich ein Niveau oberhalb der wichtigen 61,15 $. Hier kam es dann in den vergangenen Wochen zu einer Konsolidierung auf hohem Niveau, während der Gesamtmarkt wieder deutlich unter Druck geriet. Ausgehend von 61,15 $ können sich die Notierungen nun bereits nach oben lösen.
Charttechnischer Ausblick: Bei Amazon ist ein Kaufsignal aktiv, welches auch mittelfristig noch weiter steigende Notierungen andeutet. Ein anstieg bis in den Bereich 78,00 $ an den dort liegenden Abwärtstrend wird möglich. Bei sehr schwachem Gesamtmarkt muss aber einkalkuliert werden,. Dass Amazon noch einmal einen Pullback auf das Ausbruchniveau der Trendwendeformation bis 58,00 $ ausbildet. Hier sollten die Notierungen dann aber spätestens wieder nach oben abprallen.
Marko Strehk
Kursstand: 65,60 $ Discount-Zertifikat auf Amazon WKN: BN2CKU ISIN: DE000BN2CKU0 Laufzeit: 18.12.2009 Bezugsverhältnis: 1:1 Cap: 50,00 $ Aktueller Briefkurs: 33,29 Euro (ca. 42,61 $) Seitwärtstrendite: 17,34 % Sicherheitspuff er: 19,80 % Chance: 3 Risiko: 1 Anlage Idee: Profitieren lässt sich an der charttechnischen Situation bei Amazon über das Discount-Zertifikat mit der WKN: BN2CKU. Dieses Zertifi- kat bietet die Möglichkeit einer Rendi- te von 17,34 % bis zum Laufzeitende, selbst wen Amazon noch einmal auf 50,00 $ zurück fallen sollte. Verluste sind darüber hinaus erst ab 42,61 $ zum Ende der Laufzeit möglich. Dieses Niveau sollte die Aktie allerdings aus charttechnischer Sicht nicht mehr er- reichen, der Bereich 48,30 $ bietet eine gute Unterstützung. Um diese Rendi- te mit einem Direktinvestment, dann ohne Sicherheitspuffer, zu erzielen, ist ein anstieg bis auf 77,00 $ an den mit- telfristigen Abwärtstrend nötig.
08 I Know How I TRADERSJournal Mehr Wissen
Know How
Eine profitable Strategie, um auch und gerade im aktuellen Markt bestehen zu können
Was sind bedeutende Hochs und Tiefs?
Bevor wir jetzt aber zu Einstiegstaktikten kommen können, müssen wir erst einmal klären, was bedeutende Hochs und Tiefs sind, mit denen ein Trend definiert wird - und hier haben wir schon ein erstes kleineres Problem. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht sinnvoll ist, die Märkte mit all ihren Facetten in eine konkrete Formel zu pressen. Dies wird der Vielfältigkeit oft nicht gerecht und so wird es auch schwierig, ein bedeutendes Hoch/Tief für alle Märkte gleich und vor allem auch sehr konkret zu defi nieren.
Es wäre wirklich von Vorteil, sagen zu können, ein bedeutendes Hoch sieht in allen Märkten und in allen Zeiteinheiten wie folgt aus:
Aber so ist es nunmal nicht. Wichtigstes Merkmal von bedeutenden Hochs und Tiefs ist, dass die vorangegangenen Bewegungen und auch die nachfolgenden Bewegungen sowohl zeitlich als auch preislich ausreichend gewesen sein müssen und hier spielt die Erfahrung eine nicht unwesentliche Rolle. So bevorzuge ich bspw. im Dax 5 Minutenchart nur Hochs und Tiefs, die aus mindestens 5 Kerzen gebildet wurden. Der potentiellen Hoch-Kerze und links und rechts davon mindestens zwei Kerzen. Die Kerzen links vor dem potentiellen Hoch sollten ansteigen, die rechts davon fallen. Treten hier bspw. Insides auf, so erweitert sich die Bedingung von zwei Kerzen links auf drei Kerzen links. Im Dow Jones 5 Minutenchart hingegen stellen auch Hochs und Tiefs die nur aus drei Kerzen gebildet wurden, ein bedeutendes Hoch und Tief dar und bei Aktien auf Tagesbasis sollten es wiederum mehr als nur 3 Kerzen sein. Sie sehen, es ist schwierig, hierfür eine genaue Formel zu entwickeln, sondern hier braucht es ein bißchen Erfahrung/Übung.
An dieser Stelle verweise ich einmal auf die diversen Artikel in der Rubrik "Sie fragen – wir antworten" des Coachingpakets, in denen wir die Frage etwas tiefgreifender aufgegriffen haben. Coachingpaket:
//godmode-trader/premium/einsteigerpaket/
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09 I Know How I TRADERSJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Know How – Eine profitable Strategie …
Die Einstiegstaktiken
Mit der obigen Trenddefinition und der damit verbundenen Festlegung, sich in Richtung des Trends positionieren zu wollen, habe ich drei grundlegende Möglichkeiten, in den Markt einzusteigen.
Taktik 1 – Die sofortige Market Order
Sobald ich den Trend ausgemacht habe, könnte ich direkt eine Market Order aufgeben, um mich in Richtung des Trends zu positionieren und so auf eine Fortsetzung des Trends zu spekulieren. Dies macht aber vor allem aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten eher nur zufälligerweise Sinn, wie der folgende Chart zeigt: Der Trend ist zu diesem Zeitpunkt aufwärts gerichtet (steigende Hochs und Tiefs) und ich könnte direkt mit dem aktuellen Kurs von 4.418 Punkten eine Longposition im Dax aufmachen. Diese müsste ich dann mit einem Stopploss unterhalb des letzten roten Kreises (letzte bedeutende Tief ) absichern, womit ich ein sehr großes Stopploss hätte. Darüber hinaus kaufe ich mich mit Blick auf den laufenden Aufwärtsswing seit dem letzten Tief auch relativ teuer ein und kein Swing hält ewig. Wir sind dem Ende des Swings definitiv schon näher, als noch zu Preisen von 4.390 oder
4.400 Punkten. Taktik 2 – Der Ausbruch
Eine der einfachsten und auch inhaltlich sinnvollsten Einstiegsmöglichkeiten wäre, direkt den Ausbruch über/unter bedeutende Hochs/Tiefs zu handeln. Damit wird ein bestehender Trend erneut bestätigt bzw. falls es sich um den ersten Ausbruch in die Richtung handelt, ein neuer Trend gestartet. Dieser Einstieg macht also vor allem charttechnisch viel Sinn, denn ihm liegt mit Blick auf die Marktphilosophie eine wichtige Aussage "Der Trend ist intakt" zu Grunde. Das "Problem" eines Ausbruchseinstiegs ist jedoch, dass auch hier in der Regel größere Stopps akzeptiert werden müssen, womit sich das Chance-Risiko-Verhältnis verschlechtert, bzw. im Umkehrschluss der Markt relativ weit laufen muss, um Vielfache dieses anfänglichen Stopps verdienen zu können. In den folgenden Charts sehen Sie ein paar Beispiele für Ausbruchstrades aus dem Dax von gestern und heute:
Taktik 3 – Der Pullbackeinstieg
Die dritte grundlegende Möglichkeit sich in Richtung eines Trends zu positionieren besteht darin, Korrekturen entgegen dem aktuellen Trend abzuwarten und sich dann in dieser zu Positionieren. Das Hauptargument für diese Taktik ist, dass damit aktiv versucht werden kann, über ein kleineres Stopploss bessere Chance-Risiko- Verhältnisse zu erzielen. Im Rahmen von Pullbackeinstiegen gibt es jetzt unendlich viele unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie einen solchen Einstieg timen können. So ist eine Methode an Fibonacciretracements einzusteigen (antizyklisch). Eine andere Möglichkeit besteht darin, einzelne Kerzenhochs und -Tiefs als Triggermarken für eine prozyklische Order zu nutzen. Auch kleinere Chartformationen in einem solchen Pullback, Candlesticks oder sogar der Wechsel auf eine kleinere Zeiteinheit und hier dann bspw. wieder der Handel eines Ausbruchs ist möglich. Die folgenden Grafiken sollen dies schematisch veranschaulichen:
Pullbackeinstieg mittels des 61iger Retracements:
Pullbackeinstieg über Kerzenhochs/Tiefs:
10 I Know How I TRADERSJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Know How – Eine profitable Strategie …
Pullbackeinstieg in einem kleineren Zeitrahmen und dort über einen Ausbruch:
Zusammenfassung
Um in einen Trend einzusteigen, muss dieser ersteinmal über die Lage der Hochs und Tiefs zueinander definiert werden. Ist dies gelungen, so bieten sich dem Trader drei grundlegende Möglichkeiten, sich in einem solchen Trend zu positionieren. Hier können prozyklische Ansätze wie der Ausbruchstrade oder auch das Einstoppen über kleinere Zeitrahmen in einen übergeordneten Trend
genau so genutzt werden, wie antizyklisch orientiere Einstiege mittels Retracements. Jede dieser Einstiegsvarianten hat ihre Vor- aber auch Nachteile, so dass der Trader für sich entscheiden muss, welche dieser Taktiken er in seinem Trading aktiv anwenden möchte. Dabei steht einer Kombination dieser Taktiken natürlich nichts entgegen. Im Gegenteil, aus Risikogesichtspunkten ist diese sogar zu empfehlen.
Autor: Rene Berteit – Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader Das nächste Tradingseminar von Rene Bereit und Rüdiger Born findet am 09. März 2009 in München statt. Der Titel lautet : "Die perfekten Ein- und Ausstiegssignale" Detailinformationen und Anmeldemöglichkeit hier : //kursplus/seminar.php?seminar=23 Wiederholt sich die große Depression? Die Ähnlichkeiten sind frappierend: Auch damals platzte synchron eine Blase bei Aktien, Rohstoffen und Immobilien. Banken gingen reihenweise Pleite. Das System funktionierte nicht mehr. Stehen wir am Vorabend einer neuen großen Depression? Erfahren Sie alles zur Finanzkrise auf: boerse-go/themen/finanzkrise Alle Infos zur Finanzkrise finden Sie auf: boerse-go/themen/finanzkrise Ein Service der BörseGo AG Anzeige
T 11 I Van Tharp Kolumne I TRADERSJournal Mehr Wissen eil IT 11 I Van Tharp Kolumne I TRADERSJournal Mehr Wissen eil I Traden mit E-Mini-Futures
– und was ein Sportreporter d amit zu tun hat von D.R. Barton, Ken Long und Van K. Th arp, Ph.D.
Nachdem ich schon 14 Stunden im Flugzeug von Sydney nach San Francisco verbracht hatte, entspannte ich mich ein wenig in der Lounge meiner Airline am Flughafen, bevor es zurück in meine Heimat an der Ostküste der USA ging, was weitere fünf Stunden in Anspruch nehmen sollte. Plötzlich hörte ich eine mir wohlbekannte, markante Stimme aus der anderen Ecke der Lounge. Die Stimme gehörte dem weltbekannten Sportreporter Chris Berman, das Aushängeschild des US- Sportsenders ESPN sport network.
Ich konnte nicht einfach weiterreisen ohne jemanden zu begrüßen, der mich über all die Jahre hinweg so hervorragend unterhalten und informiert hatte. So ging ich also hinüber zu Chris, stellte mich vor und wir begannen eine Unterhaltung. Chris war dabei so umgänglich und freundlich, wie ich ihn aus dem Fernsehen kannte. Er fragte mich nach meinen Reiseerfahrungen und erzählte mir, dass er auch auf dem Weg zurück in seine Heimat war. Danach verabschiedete er sich von mir, da sein Flug aufgerufen wurde, und ging. Dann, 20 Sekunden später, drehte er um, kam noch mal zurück gelaufen und sagte zu mir, „Wenn mein Vater hier wäre, würde er von mir wollen, dass ich mich ihnen ausführlich vorstelle“. Dann fragte er nach meinem Namen und erzählte mir über das Promi-Golfturnier Pebble Beach Pro Am an dem er gerade
teilgenommen hatte und er stimmte auch zu, dass ich für meinen Sohn ein Foto von ihm schießen konnte (obwohl wir beide wussten, dass die Aufnahme für mich selbst bestimmt war).
Ich war begeistert von meiner Begegnung mit dieser prominenten Persönlichkeit und seiner Integrität. Zudem ist er genial in seinem Schaff en und versteht von seiner Materie wirklich etwas.
Was aber hat diese Begegnung mit dem Thema Trading zu tun? Nun, dieses Treffen hat meine Gedanken auf einen anderen Mann gebracht, der viele Parallelen mit Berman aufzeigt und den ich ihnen unbedingt vorstellen möchte. Es ist mein guter Freund und Geschäftspartner Christopher Castroviejo. Christopher hat viele der Eigenschaften, die Bergman auch hat
– unter anderem ist auch er genial und versteht sein Handwerk außerordentlich gut. Mein Freund zählt übrigens mit 37 Jahren Markterfahrungen zu den Veteranen an der Wall Street. Ich will ihnen ein wenig mehr über Christopher und seinen Background erzählen, denn seine Story ist schon interessant. Danach kommen wir zum eigentlichen Thema und ich sage ihnen, wie Chris auf das aktuelle Marktumfeld reagiert und wie er den E-Mini-Index intraday tradet.
Ich hatte das Vergnügen, mit vielen erfolgreichen Profi tradern zusammen zu handeln – Aber Chris ist der Beste von Ihnen. Sein Erfolg kam allerdings nicht über Nacht.
Wie ich schon sagte, kann mein Freund auf 37 Jahre Börsenerfahrung zurückblicken. Seine in dieser Zeit erzielten Gewinne und sein Track Record sind dabei an der Wall Street zu einer Art Legende geworden.
Die Mitarbeit von Chris in Unternehmen wie Smith Barney, J.P. Morgan, eine Partnerschaft bei Bear Stearns, sowie sein Engagement als Berater der Vatican Bank, waren dabei für seine Karriere sehr wertvoll. Hier sind einige eindruckvolle Highlights seines Könnens: So machte er aus einem Startkapital von $10,000 in nur vier Wochen die Summe von $178,000. Acht Jahre hintereinander erzielte er als Manager eines Hedge Fonds einen Gewinn von mindestens 43 % p.a.
Dass die Börse keine Einbahnstraße ist, musste aber auch Chris erfahren. So verlor er einmal in nur wenigen Monaten $15 Millionen Dollar, davon 1,5 Millionen seines eigenen Geldes. Doch Chris stellte sicher, dass er nicht nur aus seinen gewinnbringenden Trades die richtigen Lehren zog, sondern gerade auch aus den Verlustbringern. “Man muss seine Performance ständig im
12 I Van Tharp Kolumne I TRADERSJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Van Tharp Kolumne
Auge behalten und seine Tradingstrategien permanent an die Marktgegebenheiten anpassen. Zu Beginn meiner Karriere war ich der Meinung, dass man einfach seine Gewinne erzielen und gut verwalten muss, aber dann sah ich ein, dass es eigentlich nur darum geht, seine Verluste zu kontrollieren – nur so gehört man auf lange Sicht zu den Gewinnern beim Trading.“
Da ich als Autor so viel von Christopher Castroviejo über Trading und Money Management gelernt habe, befragte ich ihn, wie er die Lage an den Finanzmärkten aktuell einschätzt:
Chris, was sagst Du zu Bedingungen, die derzeit an den US-Börsen herrschen?
Derzeit werden die Märkte ganz klar von den Maßnahmen und Program
men der Regierung geprägt und von deren Ankündigungen. Dass Firmen zunehmend staatliche Hilfen erhalten, erfreut zwar die Anleger und treibt kurzfristig die Aktienkurse nach oben, dies ist aber Augenwischerei und spiegelt nicht die Realität wider. Die Krise ist noch lange nicht vorbei.
Du bist ein großer Fan multipler time frames. Wie kann man dieses Konzept für den Intradayhandel nutzen?
Ich schaue mir Charts an, unter der Prämisse, die wirklichen Schlüsselstellen zu fi nden. Das Konzept der multiplen time frames hilft mir einfach dabei, bei der Auswahl bessere Entscheidungen zu treff en. So kann ich auch gegen eine kurzfristige Bewegung traden, wenn ich genau weiß, dass im längerfristigen Betrach
tungszeitraum eine Schlüsselstelle ersichtlich ist, die eine sehr große Wahrscheinlichkeit anzeigt, dass der Markt die Richtung wechseln wird.
Das ist vergleichbar, mit dem Schrumpfen der Wellenhöhe während eines Wechsels der Gezeiten. Ein- oder zweimal die Woche bekommen wir set-ups für großartige Tradingmöglichkeiten in einem Zeitfenster von 5 Minuten angezeigt, und das nur dadurch, dass wir verstehen was auf dem 60 Minuten Chart vorsichgeht.
... Lesen Sie Teil 2 in der nächsten Ausgabe
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13 I Buchbesprechung I TRADERSJournal Mehr Wissen
Buchbesprechung
Das Trader Coaching
– So werden Sie zum Gewinner Von Th omas Vittner
Der Autor beschreibt mit brillant einfachen Worten, worauf es beim Trading tatsächlich ankommt. Er gibt Tipps zur täglichen Handelspraxis, warnt vor den Fallen, die auf einen Trader lauern, und zeigt vor allem eines: gutes Trading muss nicht kompliziert sein. Im Gegenteil, die vorgestellten Ansätze sind an Einfachheit kaum zu überbieten und der Erfolg gibt ihm recht. Vittner räumt zugleich mit einigen Mythen auf, die sich hartnäckig in den Köpfen vieler Trader eingenistet haben, und zeigt dazu Alternativen. Dieses Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für alle Trader, die den Kampf mit ihrem größten Feind, mit sich selbst, auf sich nehmen möchten. Trading, so Vittner, ist keine Geheimwissenschaft, und auch als Privatier kann man erfolgreich sein. Sein Rat: Achten Sie auf das Wesentliche und ignorieren Sie alle Störgeräusche.
Der Autor berichtet zudem über die tägliche Handelsvorbereitung und gibt Einblick in seine Strategie. Vittner erklärt auch, wie man sich selbst coacht und welche Fragen sich ein Trader stellen muss. Gedanken zum Moneymanagement sowie zahlreiche Praxistipps machen Traders’ Coaching zu einem Meilenstein für Einsteiger und Profis.
Wie alles begann
Vittner nimmt den Leser zu Beginn des Buches mit auf eine Reise zu den Anfängen seines Börsenlebens. Die Liebe zu den Märkten entwickelte sich bei ihm Ende 2001, Anfang 2002. Er war zu diesem Zeitpunkt in der Wiener Niederlassung einer großen internationalen Versicherung beschäftigt und durfte in der
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Einarbeitungsphase ein Seminar über Lebensversicherungen besuchen. Da er in einem ganz anderen Fachbereich dieses
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14 I Buchbesprechung I TRADERSJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Buchbesprechung – Das Trader Coaching
Unternehmens beschäftigt war, hörte er dort auch erstmals etwas von »Fondsgebundenen Lebensversicherungen«, von Aktienquoten und vom Eurostoxx sowie von anderen Sparprodukten, die in irgendeiner Form mit den Kapitalmärkten verknüpft waren. Sein Interesse war geweckt, und der Gedanke, sich mit dem Thema Börse und Aktien näher zu beschäftigen, ließ ihn nicht mehr los. So begann er mit seiner Recherche zuerst im Internet und holte sich einige grundlegende Infos über die Kapitalmärkte. Er wusste zu dieser Zeit gerade einmal, wie man das Wort »Aktie« schreibt, doch er war fasziniert und wollte es unbedingt auf eigene Faust versuchen. Damals wusste er noch nicht, dass er damit seine Bestimmung gefunden hatte und dass der Weg zum Trader, Coach und Autor beschwerlich und auch mit Verlusten verbunden sein würde.
Trading schrittweise lernen
Wenn sich jemand für das Trading zu interessieren beginnt, dann packt er die Sache vermutlich so an, als ob er sich in ein x-beliebiges anderes Fachgebiet einarbeiten möchte. Auf die gleiche Art, wie er versuchen würde, sich zum Beispiel Knowhow über Buchhaltung oder Marketing anzueignen, beschafft sich der Interessent entsprechende Fachliteratur und legt auf eigene Faust mit dem Lernen los. Wenn er nach einiger Zeit bemerkt, dass er allein dasteht und nicht weiterkommt, besucht er ein erstes Fachseminar, um sein Wissen zu erweitern. Wird mehr daraus und das Interesse steigert sich, dann werden ganze Kursreihen oder Studien belegt. So wird der Aspirant über die Monate und Jahre zum absoluten Experten auf diesem Wissensgebiet. Doch nur mit Fachwissen wird man eine Tätigkeit wie das Trading
nie meistern können. Trading bedeutet Praxis und Erfahrung. Vor allem bedeutet es auch, sich unter Kontrolle zu haben und selbstständig zu sein. Das sind Herausforderungen und Tugenden, die man nicht durch die Aufnahme von Fachwissen bewältigen kann, denn es geht beim Trading weniger um das Erlernen von Fachwissen als vielmehr um die Änderung des Verhaltens geht, nähern sich die meisten Trader diesem Unterfangen mit einer ganz falschen Vorstellung im Hinblick auf das, was es zu lernen gibt und was für den Erfolg ausschlaggebend ist.
Wäre es daher nicht ideal, wenn der angehende Trader sich nicht völlig allein durch die auf ihn zukommenden Herausforderungen kämpfen müsste? Wenn er jemanden hätte, der ihm die richtigen Fragen stellt und ihm im richtigen Moment so weit bringt, sich die angemessenen Ratschläge selbst zu erteilen? Genau jetzt sind wir beim Titel dieses Buches angelangt. »Das Trader-Coaching«.
Der Inhalt
Im theoretischen Teil des Buches behandelt der Autor die Fragen, warum sich Trader diese Tätigkeit überhaupt ausgesucht haben, auf welchem Weg Sie an Ihr Ziel gelangen können und was Sie, wenn Sie es erreicht haben, dort eigentlich vorhaben. Allgemeines Fachwissen über die Kapitalmärkte, dass der Trader benötigt wird ebenso vermittelt, wie Wissen über Money Management, Technische- und Fundamentalanalyse sowie die Wahl des Brokers und die verschiedenen Handelssysteme. Im praktischen Teil des Werkes wird dem Leser gezeigt, wie er das Gelernte auch in die Praxis umsetzten kann, um sich schrittweise ein erstes Tradingsystem auf den leib zu schneidern.
Einen großen Platz in diesem Buch nimmt die Betrachtung der wichtigsten psychologischen Komponenten ein, die ein Trader mitbringen sollte. Der Autor ist der Meinung, das »Behavioural Finance«, den größten Anteil am Börsenerfolg hat. Ausführlich beschreibt er die mentale Seite des Tradings, die sich hinter Sätzen verbirgt, wie »Der Trend ist dein Freund« oder »Greife nie in ein fallendes Messer« oft weiß man nämlich nicht, wie diese Fehler überhaupt entstehen und durch welche falschen Glaubenssätze oder genetischen Veranlagungen des Menschen sie bedingt sind. Adam Smith alias George Goodman, ein bekannter amerikanischer Finanzmanager und Autor, hat folgenden interessanten Satz gesagt: »Wenn Sie sich selbst nicht kennen, ist Wall Street ein teurer Ort, um es herauszufinden!« Dieser Gedanke wird den Leser durch das gesamte Kapitel begleiten.
Das Kapitel »Erfolg im Trading – worauf es ankommt« ist ein weiteres Highlight in diesem Buch. Vittner zeichnet ein Bild der Erfolgskomponente und Eigenschaften die man braucht, um auf Dauer erfolgreich zu traden. Dazu gehören beispielsweise Disziplin, Verzicht, Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und Flexibilität. Die grundsätzliche Marktanschauung eines Traders wird spannend vermittelt, dass ist etwas, über das man in anderen Büchern so gut wie gar nichts liest.
Das Thema Money Management wird natürlich auch bespielt – und sehr anschaulich in Verbindung mit der Entwicklung eines Handelssystems verdeutlicht.
Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit Controlling und Backoffice, mit Ein- und Ausstiegsstrategien, und der Frage: Wie
15 I Buchbesprechung I TRADERSJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Buchbesprechung – Das Trader Coaching
werde ich Vollzeittrader und welche Risiken und Chancen ergeben sich aus diesem Schritt? Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche und vor allem lehrreiche Exkurse und ein gutes Literaturverzeichnis.
Abschließend ist zu sagen: Wirklich toll und einzigartig an diesem Buch, ist die
Art und Weise wie der Autor an die Materie herangeht und den Leser auch tatsächlich beratend an die Hand nimmt. Diese Lektüre löst jede Menge »A-ha-Effekte« aus und ist zudem leicht verständlich geschrieben.
TJ-FAZIT CBerät den Leser umfassend über alle wichtigen Bereiche des Tra- dings CBeschreibt Themen, die in den meisten anderen Büchern so gut wie gar nicht vorkommen CAnfänger und Profis werden an der Art und Weise wie der Autor schreibt, ihre helle Freude haben. Anzeige
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16 I Leserbriefe I TRADERSJournal Mehr Wissen
Leserbriefe:
Ihre Fragen an die TJ-Redaktion
Fragen bitte an infotradersjournal
Hallo TJ-Team, Ich habe eine Frage zu dem in den Medien oft genannten „Gelddrucken“, das die USA angeblich betreiben. So wie ich das ver stehe, verschuldet sich doch der Staat massiv (vor allem im Ausland), so dass doch prinzipiell gar kein neues Geld entsteht, jedenfalls netto betrachtet. Wird das nicht etwas verfälscht dargestellt? Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!
Sie sprechen ein derzeit äußerst wichtiges Thema an. Tatsächlich muss man (vor allem im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Inflation) beim Thema Staatsverschuldung/ Geldschöpfung verschiedene Fälle unterscheiden. Bleiben wir in den USA: Wenn die USA Staatsanleihen ausgeben und sie im Inland gekauft werden, dann findet im Grunde nur eine Umschichtung statt, die Geldmenge erhöht sich nicht. Etwas anders liegt der Fall dann schon, wenn z.B. China als Käufer auftritt und dafür Yuan in Dollar
tauscht. Tatsächlich steigt dann die Menge an umlaufenden Dollars, was auch sofort einleuchtet. Netto betrachtet haben Sie natürlich Recht, denn die Schulden müss(t)en ja irgendwann wieder zurückgezahlt werden…der Soforteffekt ist aber eine Geldmengenerhöhung. Das ist aber immer noch nicht das, was man als „Gelddrucken“ bezeichnen könnte. Kommen wir nun zur Fed, der amerikanischen Zentralbank. Diese hat tatsächlich die Lizenz zum Gelddrucken, und zwar im eigentlichen Sinne (Notenausgabe) und auch im buchtechnischen Sinn. Und diese virtuelle Druckerpresse kommt nun zum Einsatz. Was Sie und ich gerne könnten, darf und tut die Fed: Sie kann an den Märkten mehr oder weniger nach Belieben einkaufen gehen ohne das Geld dafür zu haben, seien es Aktien, Derivate oder eben Staatsanleihen. Die Fed kann das Geld selber schöpfen, sie erhöht einfach ihre Bilanzsumme, und das in einem rapiden Tempo. Im Sommer
2008 lag diese noch unter einer Billion US- Dollar, bis Ende 2008 hat sie sich schon mehr als verdoppelt und dieses Jahr könnte sie auf 5 Billionen steigen. Die Fed hat bereits angekündigt, neue Staatsanleihen zu kaufen, sie tut dies direkt (im Primärmarkt) und auch im Sekundärmarkt, also an der Börse. Formal betrachtet bleibt der Staat natürlich Schuldner, und die Fed ist Gläubiger. Das witzige an dieser Konstruktion ist aber, dass die Fed-Gewinne zum Großteil an den Staat fließen (auch wenn die Zentralbank formal betrachtet in Privateigentum von 12 Banken steht). Und nun raten Sie mal, woraus der Fed-Gewinn überwiegend besteht? Zinserträge aus Staatsanleihen… ein monetäres perpetuum mobile. Das ist übrigens auch der Grund, warum meines Erachtens die USA nominal betrachtet nie in den Bankrott gehen werden. Was diese Entwicklung allerdings für die Geldwertstabilität bedeutet, werden wir wohl in den nächsten 5 bis 10 Jahren sehen.
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17 I Chartgalerie I TRADERSJournal Mehr Wissen
Chartgalerie (Teil 1)
DIALOG SEMICONDUCTOR erreicht zentralen Widerstandsbereich
Dialog Semiconductor - WKN: 927200 - ISIN: GB0059822006, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 0,84 Euro Kursverlauf vom 06.01.2006 bis 25.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Als Aktionär von Dialog Semiconductor hatte in den letzten Jahre keine große Freude an der Entwicklung der Aktie. Selbst in der guten Börsenphase ab März 2003 bis in den Sommer 2007 hinein konsolidierte die Aktie nur in einem großen symmetrischen Dreieck seitwärts. Aus diesem Dreieck brach die Aktie im Juli 2008 nach unten aus. Dies löste eine Verkaufswelle bis auf das aktuell Allzeittief bei 0,41 Euro aus. Dieses Tief aus dem Oktober 2008 war Ausgangspunkt einer Erholung, die noch immer andauert. In der laufenden Woche erreicht die Aktie den Abwärtstrend seit Oktober 2007 bei aktuell 0,85 Euro. Minimal darüber, nämlich bei 0,90 Euro liegt die exp. GDL 50. Oberhalb dieser GDL wäre Platz bis ca. 1,23-1,30 Euro, also an die Unterkante des großen Dreiecks.
Charttechnischer Ausblick: Durchbricht die Aktie von Dialog Semiconductor den Widerstandsbereich 0,85 - 0,90 Euro, dann besteht die Chance auf eine weitere Rallye bis ca. 1,23 - 1,30 Euro. Kommt es allerdings an dem benannten Widerstandsbereich wieder zu starkem Verkaufsdruck, dann droht eine Verkaufswelle bis 0,41 und 0,17 Euro.
BAYER – Das wäre jetzt eine Shortchance, denn ...
Bayer - WKN: 575200 - ISIN: DE0005752000, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 40,11 Euro Kursverlauf vom 08.07.2008 bis 25.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die Bayer Aktie erreichte Anfang des Jahres den Widerstandsbereich bei 45,16 - 45,72 Euro, wo sie nach unten hin abprallte und anschließend relativ trendlos oberhalb von 41,50 Euro konsolidierte. Anfang dieser Woche rutschte sie schließlich unter die 41,50 Euro Marke zurück und generierte damit ein kurzfristiges Verkaufsignal. Nach wie vor ist die Bayer Aktie einer der stärkeren Werte im Dax, dennoch kippt das Chartbild jetzt leicht zu Gunsten der Bären.
Charttechnischer Ausblick: So lange die Bayer Aktie jetzt unterhalb von 41,50 Euro notiert, wäre sie interessant für Shortpositionen. Ein zweiter Rücklauf bis 41,50 - 41,80 Euro wäre noch möglich, aber nicht mehr nötig. Tendenziell sollten in den kommenden Tagen und Wochen fallende Kurse bis 36,50 und schließlich 33,05 Euro folgen. Eine nachhaltige Rückkehr über 42,35 Euro würde das bärische Szenario zunächst kippen. Interessant für Longpositionen wird die Aktie aber erst bei einem signifikanten Anstieg über 45,72 - 46,35 Euro. Erst dann wäre mit einer deutlicheren Aufwärtsbewegung bis 50,26 und 57,50 Euro zu rechnen.
18 I Chartgalerie I TRADERSJournal Mehr Wissen
Chartgalerie (Teil 2)
MANZ - Verkaufen spätestens bei …
Manz Automation - WKN: A0JQ5U - ISIN: DE000A0JQ5U3, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 25,77 Euro Kursverlauf vom 08.07.2008 bis 20.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
EURO in YEN mit Kaufsignal – Was ist möglich?
Der Euro wird in verschiedenen anderen Währungen gehandelt. In dieser charttechnischen Besprechung betrachten wir den Euro (EUR) gegenüber dem japanischen (JPY) Yen. Der Euro wird hier in Yen gehandelt, d. h. steigt das Währungspaar EUR/JPY, wertet der Yen ab. Umkehrt kann man sagen: Der Euro wertet dann auf.
Euro gegenüber japanischem Yen - Kürzel: EUR/JPY - ISIN: EU0009652627, Kursstand: 124,69 JPY Kursverlauf vom 23.07.2008 bis 25.02.2009 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die Aktie von Manz durchbrach am Freitag das Tief bei 28,30 Euro, das sie am 12.12.2008 ausgebildet hatte. Damit kam es zu einem Fortsetzungssignal in der Abwärtsbewegung seit dem Allzeithoch vom 04.06.2008. Bis gestern fiel die Aktie bereits auf 23,19 Euro zurück. Auf diesem Niveau zeigte sich gestern ein gewisses Kaufinteresse. Die Aktie konnte sogar eine bullische Reversalkerze ausbilden. Heute morgen legt der Wert zunächst deutlich zu. Aber dieser Kurssprung ist wohl nur Bestandteil eines Rebounds an die gebrochene Unterstützung bei 28,30 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Die Aktie von MANZ könnte also kurzfristig noch einmal auf 28,30 Euro ansteigen. Aber spätestens dort sollte der Verkaufsdruck wieder Überhand nehmen. Anschließend ist mit starken Abgaben bis ca. 18,51 Euro zu rechnen. Ein Ausbruch über 33,15 Euro wäre als Kaufsignal zu sehen. In diesem allerdings wenig wahrscheinlichem Fall wären eine kurzfristige, starke Rallye auf 43,43 Euro zu erwarten.
Rückblick: Nach dem Ausbruchsversuch auf neue Jahrestiefs am 21.01.2009 pendelte das Währungspaar EUR/ JPY seitwärts in einer keilförmigen Handelsspanne, welche zunächst den bärischen Charakter eines Keils im Abwärtstrend erhielt. Letzlich brach EUR/JPY aber aus diesem Keil nach oben hin aus und generierte mit dem Anstieg über die Abwärtstrends ein Kaufsignal. Die Folge war ein deutlicher Kurssprung am gestrigern Tag, das sehr kurzfristige Chartbild ist wieder bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Euro könnte bei anhaltender Yen Schwäche jetzt eine Erholung bis zum zentralen Widerstandsbereich bei 131,59 - 133,00 JPY vollziehen. Größere Kaufsignale ergeben sich aber erst bei einem nachhaltigen Anstieg über 133,00 JPY. Sehr kurzfristig wären nach dem deutlichen Anstieg gestern noch Rücksetzer bis 122,00 und ggf. 120,40 - 120,60 JPY möglich, wo sich spekulative Longchancen ergeben könnten. Unterhalb von 119,00 JPY allerdings könnten wieder Abgaben bis 112,08 - 113,74 JPY folgen. Fällt EUR/ JPY nachhaltig unter 112,00 JPY zurück, drohen mittelfristig fallende Notierungen bis ca. 99,00 - 100,00 JPY und darunter an das Tief aus 2000 bei 88,95 JPY.
19 I Szenemonitor I TRADERSJournal Mehr Wissen Brokerwahl 2009: Start am 1. März! Auch dieses Jahr steigt au 19 I Szenemonitor I TRADERSJournal Mehr Wissen Brokerwahl 2009: Start am 1. März! Auch dieses Jahr steigt auf brokerwahl die Wahl zum Broker des Jahres. Wie immer gibt es interessante Preise zu gewin- nen, und unter den ersten 1000 Abstimmern wird zusätzlich ein 24-Zoll-TFT-Monitor verlost! Schnell dabei sein beim Relaunch am 1. März lohnt sich also! Szenemonitor DAX-Änderungen zum 23. März / Bekanntgabe am 4. März Postbank und Infineon werden dem Deutschen Aktienindex wohl bald nicht mehr angehören. Die Postbank wird in den MDAX kommen, Infineon in den TecDAX. Die heißesten Aufstiegsanwärter sind die Hannover Rück und Fresenius (beide bisher MDAX). Die Umstellung zum 23. März ist Unterm Sonnenschirm profi tabel traden! Gehören Sie zu den Tradern, die nicht auf der Stelle stehen bleiben, die sich Schritt für Schritt verbessern und erfolgreicher werden möchten? Falls Sie dazugehören und Ihr Trading-Wissen vertiefen wollen, haben Sie nun die perfekte Gelegenheit dazu. Verbinden Sie das Schöne mit dem Nützlichen. Werden Sie in einem fünf- tägigen aktiven Lernprozess ein profitabler Trader und machen Sie nebenbei Urlaub unter der Sonne Spaniens. Birger Schäfermeier wird in einem Praxis-Workshop nicht nur das nötige Know how vermitteln, er wird mit Ihnen auch live han- deln und seine Trades erläutern. Alle Teilnehmer können dabei ihr eigenes Konto traden und so gleich direkt an positiven Trades partizipieren. Die Inhalte in Stichpunkten: Regeln des Daytrading + Entwicklung von Disziplin + Optimale Positionsgrößen + Ent- wicklung eines Handelssystems + Livetrading unter Einsatz des Systems! Wer hart arbeitet und lernt soll auch entspannen: Tanken Sie in den Seminarpausen Sonne am Pool, genießen Sie die traumhafte Umgebung Spaniens und den Service eines Top-Hotels mit zahl- der zwanzigste Wechsel in der Zusammensetzung des deutschen Leitindex.
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(John Maynard Keynes)
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21 I Neues aus dem web I TRADERSJournal Mehr Wissen Neues aus dem Web Erreicht die Finanzkrise jetzt die Allianz? Die Finanzkrise schlägt immer tiefere Kerben in die Aktienkurse, wobei sämtliche Bankenwerte in 2009 bislang zu den Verlierern im deutschen Leitindex zählen. Die Deutsche Bank verlor bis zum ge- strigen Montag (23. Februar) rund 40 Prozent ihres Börsenwertes, die Postbank 43,2 Prozent und die Commerzbank sogar 59,3 Pro- zent.Dagegen sind die Versicherungskonzerne vergleichsweise glimpflich davongekommen … 21 I Neues aus dem web I TRADERSJournal Mehr Wissen Neues aus dem Web Erreicht die Finanzkrise jetzt die Allianz? Die Finanzkrise schlägt immer tiefere Kerben in die Aktienkurse, wobei sämtliche Bankenwerte in 2009 bislang zu den Verlierern im deutschen Leitindex zählen. Die Deutsche Bank verlor bis zum ge- strigen Montag (23. Februar) rund 40 Prozent ihres Börsenwertes, die Postbank 43,2 Prozent und die Commerzbank sogar 59,3 Pro- zent.Dagegen sind die Versicherungskonzerne vergleichsweise glimpflich davongekommen … Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/boerse- nachricht/Erreicht-die-Finanzkrise-jetzt-die-Allianz,a1168549. html Die Elliottwellen warnen bei GOLD – Wie soll der Anleger damit umgehen ? Der Goldpreis kann zwar noch ansteigen, aber insgesamt gesehen, ist er wieder oben angekommen. Als Anleger sollten Sie zumindest auf der Hut sein und die Kurse genau mitverfolgen. Bei GodmodeTrader habe ich mich auf Elliottwellen Analysen spezialisiert. Elliottwellen sind ein Teilgebiet der technischen Analyse. Ein Vorteil der Elliottwellen ist das Früherkennen von mög- lichen Fehlausbrüchen. Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/boerse- nachricht/Die-Elliottwellen-warnen-bei-GOLD-Wie-soll-der- Anleger-damit-umgehen-,a1167147,c213.html Anzeige Der DAX® konnte die 4.000er-Bastion nicht halten - Euro-BUND-Future® ist an der 126 gescheitert Nicht nur die Karnevalsjecken im Rheinland dürften derzeit mit einem leichten Kater zu kämpfen haben. Kaum besser ergeht es derzeit den Akteuren am deutschen Aktienmarkt. Inzwischen mus- ste der DAX® die Bastion in Form der Tiefpunkte bei 4.067/35/15 Punkten preisgeben. Damit ist die Kursentwicklung seit Herbst vergangenen Jahres als absteigendes Dreieck zu interpretieren, das den seit Januar 2008 dominierenden Abwärtstrend unter- streicht. Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/boerse- nachricht/Der-DAX%AE-konnte-die-4000er-Bastion-nicht- halten-Euro-BUND-Future%AE-ist,a1169455,c64.html Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen! Natürlich hat auch niemand die Absicht eine Bank oder ein Un- ternehmen zu enteignen! Ja so schnell kann es aber trotzdem gehen. Erinnern Sie sich beispielsweise noch an das sogenannte Investmentmodernisierungsgesetz? Dieses„Finanzmarkt- und Fi- nanzplatzförderungsgesetz“ ist am 1. Januar 2004 in Kraft getreten. Das Gesetz erlaubte beispielsweise erstmals die Aufnahme von Hedgefonds in das deutsche Investmentrecht Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/ boerse-nachricht/Niemand-hat-die-Absicht-eine-Mauer-zu- bauen,a1168997,c64.html “Unglaublich… interaktive Charts mit Backtesting in meinem Browser und es kostet mich keinen Cent.” tradesignalonlinetradesignalonline
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|  15.03.2009, 12:32
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Es ist ein blauer EJ9
Habe schon eine E-mail an die im Kontakt angegebene E-Mail Adresse gesendet. Leider ohen Erfolg.
Hätte zu den Wagen nämlich einige... | MadJack | 73 | 2066 | 03.03.2009, 23:09  TomekEJ9 |  | tschechen Markt / basaar ?? wo ? hi leute,
wie viele ja wissen bin ich seit 1.4 bei bundeswehr, komme uhrsprünglich aus würzburg bin jetz aber ein virtl jahr bei amberg.
von amberg ist nicht weit zur tschechischen grenze. wollt mal nachfragen ob sich da jemand auskennt, bzw obs... | osiris122 | 5 | 3156 | 28.04.2008, 15:02  Commando-LESüd |  | Media Markt! jeder 10 einkauf umsonst edit: aussage war falsch da ich an der flaschen stelle auf der rechung geschaut habe
originaltext:
ich denke ihr wisst alles das bis morgen die aktion "jeder 10 einkauf umsonst" bei media markt läuft.
ich musste heut gezwungener maßen eh... | EP3-Starter | 8 | 190 | 09.01.2010, 17:55  RH.onda |  | Japan: Volatiler Markt mit Potential „Japan bleibt unterschätzt und das zu Unrecht“, sagt Gerhard L. Single, Investmentspezialist der American Express Bank GmbH. Denn trotz hoher Volatilität sollte sich der japanische Aktienmarkt langfristig positiv entwickeln: die Exportindustrie... | mgutt | 0 | 474 | 20.09.2007, 20:04  mgutt |  | Scheinwerfer (EJ9) auch auf Deutschen markt? Hey Leute und zwar gehts darum hab nen EJ9 und wollt "DevilEyes" nu hat mirn kumpel aus Miami folgendes bild geschickt!
so die sind fürn 96-00 EJ habn 97er also würde gehn...nu gibts die aber anscheind nur fürn US markt oder kennt jemand... [  Seite: 2, 3, 4 ] | Bulid | 30 | 785 | 02.11.2009, 11:44  Jugi |
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