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| Trainee Anmeldedatum: 31.12.2008 Beiträge: 43 Chats: 0 | GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Ausgabe 0909 – 02.03.2009 GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Ausgabe 0909 – 02.03.2009 Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Warten auf den Höhepunkt ... Video-Check Euro vs US-Dollar – Hält der Abwertungsdruck an?! CFD Trading Der GodmodeTrader Chartlehrgang Flaggen – Fallbeispiele Seite 8 Chartanalysen Major Currencies: USD/JPY, GBP/USD Devisen Galerie: EUR/ZAR Seite 10 Neues aus dem Web &Inhaltsverzeichnis Seite 1 Editorial Seite 2 Seite 4 Seite 5 Seite 7 Seite 11 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare Makro View: Russischer Rubel in Bedrängnis Seite 11 Impressum/Disclaimer Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Nach Ansicht von Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr noch drastischer einbrechen als bisher angenommen. Ein Rückgang um „nur“ fünf Prozent sei nur dann zu erwarten, sollte es im Sommer einen deutlichen Aufschwung geben. Bleibt der aber aus, werde das nichts mit den fünf Prozent, so Norbert Walter. Dann wird es schlimmer. Walter warf Unternehmen und Politikern vor, die derzeitige Lage schönzureden. Politiker und Unternehmen ignorierten die Wirklichkeit. Alle bisherigen Konjunkturprognosen werden bis Ostern überholt sein. Auch in den USA macht sich Ernüchterung breit. Eine der letzten Bastionen des ewigen Optimismus scheint zu fallen: Die amerikanische Wirtschaft, die im vierten Quartal 2008 wie sich jetzt herausstellte nicht um 3,8 sondern um 6,2 Prozent geschrumpft war, soll den Prognosen der US-Notenbank zufolge im ersten Quartal 2009 um weitere 5,5 Prozent in die Knie gehen. Und von wegen, es werde keine Verstaatlichungen bei den US- Banken geben. Was man noch vor wenigen Tagen hinausposaunt hatte, das ist schon wieder Schnee von gestern: Am Freitag gab es gehörige Aufregung um die Citigroup: Angesichts eines weiteren Milliardenlochs bei dem taumelnden Finanzriesen weitet die US-Regierung ihre Beteiligung von bisher acht auf bis zu 36 Prozent aus. De Facto kommt das einer Teilverstaatlichung gleich. Die Aktie rauschte um fast 40 Prozent in die Tiefe. Zudem seien Abschreibungen auf den Goodwill in Höhe von 9,6 Milliarden Dollar nötig. Der S&P 500 ließ sich nicht lumpen und markierte ein Zwölf-Jahres-Tief. Man darf gespannt sein, wen es als nächstes erwischt. Viele Grüße Ihr Andreas Hoose Chefredakteur antizyklischer-boersenbrief Seite 1 Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Warten auf den Höhepunkt ... Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen. Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die Informationen für die Börsen bedeuten. Die Nachrichtenlage ist weiterhin betrüblich: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der US-Immobilienmarkt, die Exporte im Japan, das Wirtschaftswachstum in Deutschland – überall werden neue Rekordtiefs gemeldet. Einziger Trost: Auf dem Höhepunkt der Krise werden die Aktienkurse wieder anfangen zu steigen. Montag: Der US-amerikanische Chicago Fed National Activity Index notiert für Januar bei -3,45. Im Monat zuvor hatte er noch bei -3,65 gestanden. Damit wurde der Vormonatswert von -3,26 weiter ins Minus revidiert. Dienstag: Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für Februar bei 82,6. Im Vormonat hatte er noch bei 83,0 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 83,2. Der Index für die Geschäftslage notiert bei 84,3 nach zuvor 86,8 und erwarteten 84,8. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 80,9 nach 79,5 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich 81,4 gelegen. Unser Kommentar: Das war so nicht geplant. Nach Ansicht hoch dotierter Prognose- Fachleute hätte der Ifo-Index im Februar eigentlich steigen sollen. Das tat er aber nicht. Damit ist eine Trendwende, die einige bereits in Aussicht gestellt hatten erst einmal hinfällig. Wenigstens dreimal in Folge hätte der Ifo-Index hierfür zulegen müssen. Die saisonbereinigte Leistungsbilanz für die Eurozone weist im Dezember ein Defizit in Höhe von 7,3 Mrd. Euro aus, verglichen mit einem Minus von 13,9 Mrd. Euro im Vormonat (revidiert von zuvor veröffentlichten -16 Mrd. Euro). Ohne Bereinigung ergibt sich für den Berichtsmonat ein Plus in Höhe von 1,4 Mrd. Euro. Die Handelsbilanz weist ein Defizit in Höhe von 1,2 Mrd. Euro aus, die Dienstleistungsbilanz zeigt ein Plus von 3,7 Mrd. Euro, die Einkommensbilanz ein Defizit von 2,2 Mrd Euro und die Transferbilanz von 7,6 Mrd. Euro. Im Monatsvergleich sind die Auftragseingänge in der Euro- Zone im Dezember um 5,2 % gefallen nach zuvor -5,4 %. Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge um 22,3 % gesunken nach -27,4 %. Der belgische Geschäftsklimaindex ist im Februar auf -31,6 gefallen von -27,7 im Monat zuvor. Erwartet wurde der Index hingegen bei einem Stand von -29. Dem Index wird eine große Indikatorwirkung in Bezug auf den EU Wert zugesprochen. Nichts Neues also: Es geht weiter abwärts.. Der US-amerikanische Vertrauensindex notiert im März bei 25,0. Erwartet wurde er im Bereich 35,5 bis 36. Im Vormonat hatte der Index bei 37,4 notiert. Damit wurde die ursprüngliche Veröffentlichung von 37,7 leicht nach unten revidiert. Mittwoch: Die Zahl der Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 t ist im Januar in der Euro-Zone verglichen mit dem Vorjahr um 36,6 % gesunken. Gleichzeitig fielen die Neuzulassungen bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 t um 33,0 %. Bei den Lastkraftwagen über 16 t wurde ein Rückgang der Zulassungen um 34,7 % registriert, während bei Bussen über 3,5 t auf das Jahr gesehen 15,8 % weniger Zulassungen zu verzeichnen waren. Das deutsche saison- und kalenderbereinigte Quartalswachstum war 2,1 % niedriger als im Quartal davor. Im entsprechenden Quartal des Vorjahres hatte das Wachstum in Deutschland +0,3 % betragen. Gegenüber dem Vorjahresquartal ist das Bruttoinlandsprodukt um 1,6 % gesunken. Im vorangegangenen Quartal hatte die deutsche Jahresleistung mit 1,4 % im Plus gelegen, im vierten Quartal des letzten Jahres bei +1,6 %. Im Jahr 2008 ist die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in Deutschland im Dezember zum Vorjahr um 1,2 % auf 705.000 gefallen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 1,1 % auf 844,1 Mio. Stunden zurückgegangen. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 6,0 % angestiegen und betrug im Jahr 2008 86,8 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 4,4 % auf 73,9 gefallen ist (2000 = 100). Im Monatsvergleich ist die Beschäftigtenzahl jedoch um 1,6 % auf durchschnittlich 697.000 gesunken, während die geleisteten Arbeitsstunden um 1,5 % auf 53,5 Mio. gefallen waren. Der Gesamtumsatz ging bis dahin um 2,7 % auf 8,041 Mrd. Euro Seite 2 Makrodaten-Check nach oben, der Index des Auftragseingangs fiel um 11,8 % auf im Durchschnitt 60,0. Die Zahl der US-amerikanischen Hausverkäufe ist im Januar auf 4,49 Mio. gefallen. Im Vorfeld war mit einem Bereich von 4,55 bis 4,91 Mio. gerechnet worden. Im Monat zuvor waren 4,74 Mio. Häuser verkauft worden. Unser Kommentar: So lange vom US-Immobilienmarkt keine deutlichen Entspannungssignale kommen, ist mit einem Ende der Wirtschaftskrise nicht zu rechnen. Einstweilen ist es so wie seit Monaten: Die Werte sind noch schlechter als erwartet. Auch die Aktienkurse haben dem in dieser Woche Rechnung getragen und sind weiter abgebröckelt. Es sieht so aus, als seien immer noch nicht alle schlechten Nachrichten in den Kursen enthalten. Bleiben Sie weiterhin vorsichtig Donnerstag: Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland liegt im Januar in Deutschland gemäß der ILO-Arbeitsmarktstatistik bei 39,826 Mio. und damit um 0,3 % über dem Vorjahresniveau. Zum Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen um 1,7 % nach -0,6 % im Vormonat. Auch saisonbereinigt blieb ein Minus von 0,2 %. # Die Erwerbslosenquote für Januar liegt bei 7,3 % nach noch 7,2 % im Dezember bzw. 7,7 % im Vorjahresmonat. Der für März vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 2,6 Punkten nach revidierten 2,3 Punkten (revidiert von 2,2) im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im Berichtsmonat um 5 Punkte auf -27,9 angestiegen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei -11 Punkten und damit 9,5 Zähler über dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung war dagegen rückläufig mit 14,6 nach zuvor noch 15,5 Punkten. Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Februar saisonbereinigt um 63.000 auf 3,552 Mio. gestiegen. Das sind 66.000 weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sinkt demnach im Februar auf 8,5 %. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 8,6 % gelegen. Die Geldmenge M3 ist im Januar-Jahresvergleich um 5,3 % gestiegen nach zuvor 7,5 % (revidiert von 7,3 %). Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 7,0 % nach zuletzt 7,9 %. Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 % geklettert nach +3,3 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 3,6 %. Die Kreditvergabe im privaten Sektor ist gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen nach einem 5,8 % Anstieg im Monat zuvor. Mit der aktuellen Veröffentlichung liegt das Dreimonatsmittel bei 5,9 %. Der Gesamtindex für die Euro-Zone notiert im Februar bei 67,2 nach zuvor 68,9. Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -36 nach zuvor noch -34. Das Verbrauchervertrauen notiert zur gleichen Zeit bei -33 nach -22 im Vormonat. Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im Februar bei -3,51. Die US-amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sind im Januar um -5,2 % gefallen. Erwartet wurde hingegen ein Minus im Bereich von -2,3 %. Im Vormonat waren die Auftragseingänge bei den langlebigen Wirtschaftsgütern noch um -4,6 % zurückgegangen. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten -2,6 % revidiert. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 667.000 gestiegen. Erwartet wurden 625.000 neue Anträge nach zuvor 631.000 (revidiert von 627.000). Die Zahl der Hausverkäufe ist in den USA im Januar auf 309.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 328.000 bis 329.000 Hausverkäufe. Im Monat zuvor waren 344.000 Hausverkäufe registriert worden. Damit wurde die zuvor veröffentlichte Zahl von 331.000 nach oben revidiert. Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“) sind in der letzten Woche um 101 Bcf auf 1.895 Bcf zurückgegangen. Freitag: Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone steigt im Januar auf 8,2 %. Im Vormonat hatte sie bei 8,1 % gelegen, ein Jahr zuvor hatte sie noch 7,3 % betragen. Die Jahresteuerung in der Eurozone liegt im Januar bei 1,1 %. Die offizielle Vorabschätzung war ebenfalls von 1,1 % ausgegangen. Im Vormonat lag die jährliche Inflationsrate bei 1,6 %. Ein Jahr zuvor hatte die Rate bei 3,2 % gelegen. Der Monatsvergleich wird mit -0,8 % angegeben. Die Jahresteuerung für den gesamten Bereich der EU liegt im Berichtsmonat bei 1,7 % nach 2,2 % im Vormonat und 3,4 % im Jahr zuvor. Auf Monatssicht liegt die Inflationsrate bei -0,6 %. Seite 3 Makrodaten-Check Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in der vorläufigen Fassung für das vierte Quartal um -6,2 % gefallen. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung von - 3,8 % nach unten revidiert. Erwartet wurde ein Rückgang um 5,4 %. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum noch -0,5 % betragen. Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex notiert im Februar bei 34,2. Erwartet wurde er im Bereich 34. Im Vormonat hatte der Index noch bei 33,3 gestanden. Der endgültige Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan notiert im Februar bei 56,3. Es war erwartet worden, dass die vorläufige Veröffentlichung von 56,2 auf 56,5 revidiert werden würde. Im Monat zuvor hatte der Index noch bei 61,2 notiert. Unser Kommentar: Ein Minus im vierten Quartal beim US-Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 6,2 Prozent ist mehr als selbst Pessimisten erwartet hatten. Da auch das Verbrauchervertrauen in den USA auf einem absoluten Rekordtief verharrt, ist vorerst nicht mit einer Trendwende zu rechnen: Fast 70 Prozent der US-amerikanischen Wirtschaftslei stung werden von den Konsumenten getragen – und die haben im Moment große Angst um ihre Arbeitsplätze. Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint. Anmeldemöglichkeit (1) : Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs Anmeldemöglichkeit (2) : Das Jahres-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs Zum Autor: Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter antizyklischer-börsenbrief und antizyklischer-aktienclub Forex Video-Check Euro vs US-Dollar – Hält der Abwertungsdruck an?! Von und mit Harald Weygand, Head of Trading Godmode Trader Klicken Sie auf den Pfeil, um das Video auf der Webseite von GodmodeTrader anzusehen. MEDIA CENTER s Seite 4 CFD Trading CFD Trading CFD Profi-Trading HochTief AG – Trendfortsetzung ist jetzt aktiviert HochTief AG– Kürzel HOT (DE)– Aktuell: 21,62 Euro Charttechnische Situation: HochTief geriet im Zuge der Wirtschaftskrise ebenfalls sehr stark unter Druck. Es kam zu einem Abverkauf auf 19,80 Euro, bevor sich die Notierungen in den vergangenen Monaten stabilisieren konnten. Dabei gelang allerdings nur die Ausbildung einer auf niedrigem Niveau angesiedelten SKS-Formation. Diese wurde in der vergangenen Woche nach unten aufgelöst, was nun noch weitere Abgaben nach sich ziehen sollte. Es erfolgte zunächst der Pullback an die gebrochene Triggerlinie (schwarz), unter der sich HochTief jetzt in Richtung neuer Tiefs aufmachen sollte. Trading: Ein Einstieg in eine Shortposition bietet sich bei HochTief AG an, sollte die Aktie deutlicher von den 23,18 Euro nach unten abprallen. Entsprechend kann eine Stopp-Sell-Order bei 20,95 Euro gesetzt werden. Der Stopp-Loss lässt sich in diesem Fall bei 23,10 Euro platzieren. Mehr als 1,00 % des Depotwertes sollten in einer Tradingposition nicht riskiert werden. HochTief AG: Einstieg: Short unter 20,95 Euro Stopp-Loss gesamt: 23,10 Euro Risiko bis Stopp-Loss: - 10,26 % Möglicher Gewinn bis 19,80 Euro (CRV ca. 0,53) Möglicher Gewinn bis 15,00 Euro (CRV ca. 2,77) HochTief AG – Trendfortsetzung ist jetzt aktiviert Metro AG.: Einstieg: Short direkt Stopp-Loss gesamt: 24,00 Euro Risiko bis Stopp-Loss: - 7,77% Möglicher Gewinn bis 19,41 Euro (CRV ca. 1,65) Möglicher Gewinn bis 16,74 Euro (CRV ca. 3,20) Metro AG – Weitere Abgaben sind zu erwarten bis … Metro AG – Weitere Abgaben sind zu erwarten bis … Metro AG – Kürzel MEO (DE)– Aktuell: 22,27 Euro Charttechnische Situation: Die Aktien von Metro befinden sich nach einer mehrmonatigen Erholung bereits wieder in einer Abwärtsbewegung. Der Bereich 30,00 Euro konnte nicht überwunden werden, anschließend rutschte die Aktie bis in den Bereich 23,20 Euro zurück. Auf dieser Unterstützung konnten sich die Notierungen zwar fangen, den gebrochenen Aufwärtstrend aber nicht mehr zurück erobern. Zuletzt wurde auch die 23,20 Euro aufgegeben, was weitere Abgaben bis in den Bereich 19,41 Euro, bei sehr schwachem Gesamtmarkt auch bis auf 16,74 Euro möglich werden lässt. Trading: Ein Short-Einstieg bietet sich bei Metro relativ direkt an. Es kann eine Stopp-Loss Order im Bereich 24,00 Euro gesetzt werden, dieses Niveau sollten die Notierungen bereits nicht mehr überschreiten, wenn der Abverkauf fortgesetzt werden soll. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden. Weitere CFD Trade Vorstellungen erhalten Sie im Strategie-Report - kostenlos anmelden unter //godmode-trader/newsletter/b2c/ Weitere Informationen zu CFDs finden Sie unter //godmode-trader/cfds/overview/ Seite 5 boerse-go boerse-go Es werde Licht... ... mit BoerseGo - Dem neuen Wirtschaftsmagazin im Internet! Weltweiter Wirtschaftskalender mit E-Mail-Funktion Direktberichterstattung aus China Live-Wirtschaftsdaten von der Wall Street Geballte Information auf speziellen Themenseiten: Gold, Öl, Finanzkrise, Banken, Automobilmarkt und viele weitere! Phantastisch! Und wo gibt es das alles? Ab sofort auf boerse-go + Exklusive Studien im Download-Bereich: 33 Prognosen für 2009: Was sagen die Propheten des Crashs 2008 über 2009? Top Pick Report 2009: Die Top-Favoriten der US-Börsenbriefe Hier KOSTENLOS herunterladen: //boerse-go/service/downloads Surfen Sie auf boerse-go + RELAUNCH + NEU + RELAUNCH + NEU + RELAUNCH Ein Service der BörseGo AG Der GodmodeTrader Chartlehrgang: Flaggen – FallbeispieleDer GodmodeTrader Chartlehrgang Nachfolgend habe ich einige Beispiele zu Flaggen dargestellt, wie sie beispielsweise innerhalb des Godmode Aktien Premium Trades Paketes oder innerhalb des Godmode CFD Trader gehandelt wurden. Genauer erläutert werden diese im angefügten Videoblog: United States Steel: Die Aktie bildete nach einem Rallyehoch im Dezember unterhalb der 80 $ eine Konsolidierung aus, übergeordnet bestand ein Aufwärtstrend. Die dabei gebildete bullische Flagge wurde 23.01.07 aufgelöst und ein Kaufsignal bis zunächst 83,50 $ ausgelöst. Convergys: Innerhalb einer dynamischen Aufwärtsbewegung kam es ab Mitte November zu einer Konsolidierung. Dabei hielt sich der Kursverlauf auf hohem Niveau und konsolidierte den Anstieg. Der bei hohem Volumen am 03.01.07 erfolgte Ausbruch bildete das Einstiegssignal. Check Point Software: Ende November kam es bei Check Point Software nach einem Hoch bei 23,20 $ zu einer Konsolidierung. Diese ließ sich in eine bullische Flagge eingrenzen. Der daraus am 03.01.07 erfolgte Ausbruch bei hohem Volumen bietet das Kaufsignal. Die aktie fiel zwar nochmals zurück, aber nicht mehr unter das Tief der Flaggenformation. Die Rallye mit Ziel bei 28,20 $ läuft noch. Amrep: Nach einer scharfen Rallye auf 137,50 $ bis Mitte Dezember konsolidierte die Aktie auf hohem Niveau. Die flach ausgebildete bullische Flagge wurde dann am 11.01.07 bei hohem Volumen ausgelöst. Das sich bietende Potenzial bis 197,50 $ konnte allerdings nicht ausgeschöpft werden. Bei Absicherung unter dem Tief der Formation ließen sich die Verluste der ausgestoppten Position aber gegenüber dem vorhandenen Potenzial in engen Grenzen halten. Thermo Fisher Scient: Dargestellt sind bei dieser Aktie innerhalb eines starken stabilen Aufwärtstrends gleich mehrere Flaggenformationen. Auch aktuell löste die Aktie mit dem Ausbruch der nach dem Hoch bei 49,43 $ gebildeten Flagge ein Kaufsignal aus. Das jetzt mögliche Erreichen des bei 52,09 $ liegenden Ziels bleibt zu beobachten. Im folgenden Beitrag zu diesem Thema werde ich auf Wimpelformation in Beispielen näher eingehen. Anschließend auf die sich bietenden verschiedenen Zeitfenster im Bezug zur Formation sowie auf die Clusterbildung von charttechnischen Strukturen und deren Nutzung für spezielle Tradingsetups. Fortsetzung des GodmodeTrader-Chartlehrgangs in der nächsten Ausgabe des Forex & CFD-Reports. Seite 7 NEU: LIVE Trading per Webinar Immer dienstags, mittwochs und donnerstags LIVE die US-Indizes mit hohem Hebel traden!Tiedjes legendäre Intraday Rallye- und Crashprognosen Intraday hochgehebelt den DOW Jones traden. Professionelles und vor allem legendär profitables Daytrading der US-Märkte für Berufstätige. Absoluter LIVE Charakter durch professionelle Realtime Webinar-Software. Gleich anmelden und testen: //godmode-trader/premium/us-index-daytrader/ godmode-trader godmode-traderAnzeige Major Currencies: USD/JPY, GBP/USD USD/JPY Kurs: 97,16 JPY Tageschart (log) seit 21.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Britisches Pfund gegenüber US-Dollar – Das ist träge ... Rückblick: Das britische Pfund startete gegenüber dem US-Dollar im Juli 2008 eine massive Abwertungsphase. Diese führte zum Bruch der langfristigen Aufwärtstrendlinie seit 1985 im November 2008 und zum Rückfall auf den tiefsten Stand seit September 1985 bei 1,3503 USD. An einer flach abfallenden Pullbacklinie als langfristige Unterstützung prallte das Pfund Ende Januar schließlich nach oben hin ab und erholte sich bis an den Kreuzwiderstand aus exp. GDL 50 (EMA50) und kurzfristigem Abwärtstrend bei 1,4770 -1,4870 USD. Dieser Kreuzwiderstand stellt die kurzfristig entscheidende Hürde dar. Das kurzfristige Chartbild ist neutral, das mittelfristige ist bärisch Charttechnischer Ausblick: Zwei Mal scheiterte das Pfund am zentralen Kreuzwiderstand (aktuell 1,4527 -1,4574 USD), die Chancen der Bullenverschlechtern sich leicht. Es bleibt abzuwarten, ob ein Ausbruch nach oben gelingt. Steigt GBP/USD per Tagesschluss über 1,4656 USD an, wird ein kleines Kaufsignal generiert und eine weitere Kurserholung bis 1,5379 - 1,5430 und 1,5728 USD möglich. Das Überwinden dieses mittelfristigen Widerstandsbereichs bei 1,5373 -1,5728 USD würde schließlich ein größeres Kaufsignal erzeugen. Dann wäre ein Kursanstieg bis 1,6600 und darüber 1,7000 -1,7200 USD möglich. Unterhalb von 1,4100 USD allerdings trübt sich das Chartbild wieder ein, ein Test des Jahrestiefs bei 1,3503 USD wird dann möglich. US-Dollar gegenüber japanischem Yen – Deutliche Rallyebewegung, jetzt ... Rückblick: Der US-Dollar befindet sich gegenüber dem japanischen Yen seit Juni 2007 in einem Abwärtstrend. Das letzte Jahrestief markierte USD/JPY am 17.12.2008 bei 87,17 JPY, wo eine deutliche Kurserholung startete. Diese Erholung wurde wieder bis ans Tief bei 87,17 JPY abverkauft, bevor eine weitere Erholung eingeleitet wurde. Seit Ende Januar erholt sich USD/JPY wieder, wobei mit dem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends Mitte Februar ein deutlicher Aufwärtsschub bis zum EMA200 bei 98,23 JPY initiiert wurde. Das kurzfristige Chartbild ist wieder zu werten. Charttechnischer Ausblick: Der Yen zeigt wieder deutliche Schwäche, wobei das kurzfristige Erholungspotenzial mit dem jüngsten Kurssprung beinahe ausgereizt ist. Rücksetzer 95,60 und darunter 94,60 JPY werden jetzt möglich - idealerweise nach einem neuen Zwischenhoch im Bereich bei 99,60 - 100,40 JPY. Oberhalb von 100,40 JPY läge bei 102,86 JPY das nächste Aufwärtsziel. Kippt USD/JPY wieder unter 92,50 JPY zurück, wäre ein direkter Kursrutsch bis 87,17 JPY möglich. Fällt der US-Dollar dann signifikant unter 87,17 JPY zurück, droht eine weitere Abwertung gegenüber dem Yen bis zunächst 82,00 -83,00 JPY und darüber hinaus ans mittelfristige Abwärtsziel der Tiefs aus 1995 bei 79,80 JPY. GBP/USD Kurs: 1,4202 USD Tageschart (log) seit 27.06.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Seite 8 Devisen-Galerie: EUR/ZAR EUR/ZAR Kurs: 13,0240 ZAR Tageschart (log) seit 28.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Euro gegenüber südafrikanischem Rand – Startet jetzt eine Rallye? Rückblick: Der Euro befindet sich seit 2006 in einer dynamischen Aufwertungsphase gegenüber dem südafrikanischen Rand und markierte im Oktober 2008 ein Mehrjahreshoch bei 15,2115 ZAR. Dort startete eine mittelfristige Zwischenkorrektur, welche sich nach einem ersten steilen Rücksetzer und seitwärts einpendelt. Nach unten hin bieten der Bereich bei 12,2900 ZAR sowie seit Januar die exp. GDL 200 (EMA200) gute Unterstützung. Nach oben hin zeigen sich Widerstände bei kurzfristig 13,0534 und mittelfristig 13,4068 ZAR. Aktuell zeigt EUR/ZAR Stärke und versucht einen Ausbruch über den erstgenannten Widerstand. Das kurzfristige Chartbild ist weiterhin neutral zu werten. Charttechnischer Ausblick: Der Euro hätte jetzt erneut die Chance auf eine Wiederaufnahme der übergeordneten Aufwärtsbewegung. Dazu müsste ein Anstieg über 13,0534 und anschließend 13,4068 - 13,5600 ZAR erfolgen. Kann EUR/ZAR jetzt mit Schwung über 13,5000 ZAR ansteigen, sollte es zu weiteren Kursgewinnen bis 14,3840 und 15,2115 ZAR kommen. Kippt das Währungspaar hingegen wieder signifikant unter 12,2900 ZAR zurück, wird eine weitere Abwärtskorrektur bis zunächst 11,4000 -11,000 ZAR möglich. Ein signifikanter Rückfall unter 11,7900 ZAR würde einen tiefen Rücksetzer bis ca. 11,2100 Zar ermöglichen. Weitere Forex-Analysen, die gerade auf Godmode-Trader erschienen sind: USD/MXN //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin- Peso-Rallye-beschleunigt-sich,a1173831,c29.html EUR/GBP //godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inPfund- Baeren-noch-leicht-im-Vorteil,a1173803,c29.html EUR/HUF //godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inForint- Trefferserie-haelt-an-Rallye,a1173775,c29.html EUR/CHF //godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inFranken- Wann-kippt-er-endlich,a1172151,c29.html USD/SEK //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollargg- schwedischer-Krone-Kaufdruck-haelt-an,a1172111,c29.html EUR/NOK //godmode-trader/de/boerse-analyse/Eurogg- norwegischer-Krone-Ist-das-eine-Bodenbildung,a1170637, c29.html Seite 9 Neues aus dem Web Ölpreis – Fundamental weiter runter vs. charttechnisch Möglichkeit eines Bodens Die Erdölpreise sind unter 40 US-Dollar/Barrel gefallen und verharren nur noch knapp über dem Dezembertief bei 32,40 US-Dollar/Barrel, das 78 Prozent unter dem Hoch aus dem Juli 2008 bei 147,27 US-Dollar/Barrel lag. Das Tief im Dezember markierte den niedrigsten Ölpreis seit 43/4 Jahren. Hier geht’s weiter: //boerse-go/nachricht/OElpreisFundamental- weiter-runter-vs-charttechnisch-Moeglichkeiteines- Bodens-Brent-Crude-Oel-WTI,a1170289.html Wohnriester lohnt sich für Gutverdiener Beim Kauf oder Bau einer Immobilie können Besserverdiener besonders von speziellen Wohnriester-Darlehen profitieren. „Besserverdienende kommen in einem Zulagenzeitraum von 20 bis 30 Jahren auf Zuschüsse von 20.000 bis 30.000 Euro. Im Gegensatz zur Eigenheimzulage werden vor allem jene Arbeitnehmer gefördert, die sich Immobilieneigentum aufgrund ihres Einkommens tatsächlich leisten können“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Die ersten Kreditinstitute hätten entsprechende Kredite entwickelt. Hier geht’s weiter: //boerse-go/nachricht/ Wohnriester-lohnt-sich-fuer-Gutverdiener,a1172389.html Gebrauchtimmobilien stark gefragt Trotz schwachem Wohnungsneubau sind Gebrauchtimmobilien momentan offenbar sehr gefragt, so die LBS-Bausparkassen. Die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) verzeichneten im Jahr 2008 bei Bestandsimmobilien mit 25.900 Vermittlungen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Vor allem gebrauchte Eigenheime stehen im Mittelpunkt der Nachfrage“, sagte LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm. „11.900 Vermittlungen -ein Zuwachs von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr - sind das beste Ergebnis, das die LBS-I in diesem Sektor je erreicht haben“, so Hamm. Hier geht’s weiter: //boerse-go/nachricht/ Gebrauchtimmobilien-stark-gefragt,a1170981.html Immobilienkauf auch bei jungen Leuten im Trend Auch junge Leute interessieren sich für den Kauf von Immobilien. 28,5 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen wollen in den nächsten vier Jahren oder später ein Haus oder eine Wohnung erwerben, so eine repräsentative Studie der comdirect Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erhoben wurde. 24,2 Prozent der unter Dreißigjährigen wollen sogar schon in den nächsten ein bis drei Jahren in die eigenen vier Wände zu investieren. Hier geht’s weiter: //boerse-go/nachricht/Immobilienkauf- auch-bei-jungen-Leuten-im-Trend,a1169563.html Seite 10 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare * Kurzfristige Tendenz: bis zu 2 Wochen ** Mittelfristige Tendenz: 1 Monat bis 3 Monate *** Langfristige Tendenz: 6 Monate bis 1 Jahr Der Kurs des angegebenen Währungspaares lautet immer in der zweiten Währung des Paares. Steigend _ Fallend + Neutral ) Währungspaar Kurs Tendenz kurzfristig* mittelfristig** langfristig*** EUR/USD 1,257 ++) USD/JPY 97,16 _)) GBP/USD 1,4202 ))) USD/CHF 1,1795 _)) USD/CAD 1,2864 __) AUD/CAD 0,8122 )++ AUD/USD 0,6317 +)) AUD/JPY 61,39 )++ AUD/CHF 0,7443 +)+ CHF/JPY 82,44 )+) CAD/JPY 75,58 ))+ EUR/JPY 122,17 ))) EUR/CHF 1,4804 +)) EUR/TRY 2,1699 ___ EUR/CZK 28,453 __) EUR/GBP 0,8924 ))_ EUR/HUF 306,85 ___ EUR/NOK 9,0469 ))_ EUR/PLN 4,75 __) EUR/SEK 11,5904 ___ EUR/ZAR 13,024 _)_ GBP/CHF 1,6598 _)+ GBP/CAD 1,8122 __) NZD/USD 0,4923 +++ USD/DKK 5,9297 _)) USD/NOK 7,1987 ___ USD/SEK 9,2288 _)) SGD/USD 0,643 ++) USD/MXN 15,4217 ___ Herausgeber: BörseGo AG, Balanstraße 73 (Haus 11 / 3. OG), 81541 München Telefon: 089/767369-0, Fax: 089/767369-290 E-Mail: kundenserviceboerse-go Internet: boerse-go.ag Handelsregister-Nr: HRB 131073 Amtsgericht München Internet: boerse-go.ag Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel, Harald Weygand Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen Aktiengesellschaft mit Sitz in München, Registergericht: Amtsgericht München, Register-Nr: HRB 169607, Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE207240211 Chefredakteur (v.i.S.d.P.): Daniel Kühn Redaktion: Jochen Stanzl, Thomas Gansneder Technischer Analyst: André Rain Head of Trading: Harald Weygand (GodmodeTrader) Satz & Layout: BörseGo AG Redaktionsschluss: Montag 12:00 Uhr Erscheinungsweise & Umfang: typischerweise einmal pro Woche (Mo.) Versand per E-Mail als PDF-Dokument Disclaimer: Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Währungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Darüber hinaus ersetzt sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Vermögensschäden aller Art, die bei Verwendung der Ausarbeitung für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, kategorisch ausgeschlossen. Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Vorhersagen zur Kursentwicklung von Währungen am Spotmarkt, die auf früheren Preisen basieren, enthalten keine Garantie für die Richtigkeit dieser Kurse. Informationen über die Währungspreise werden uns von Dritten zur Verfügung gestellt. Obwohl wir glauben, dass unsere Quellen zuverlässig und vertrauenswürdig sind, können wir deren Genauigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und korrekte Reihenfolge nicht garantieren. Wir untersuchen weder die Anbieter der Währungskurse, auf die sich unsere Prognosen beziehen, noch betrachten wir irgendwelche Finanzdaten oder andere Informationen solcher Anbieter. Daher stellen unsere Prognosen keine Analyse von kommerziellen oder finanziellen Faktoren dar, die für künftige Bewegungen der Währungskurse relevant sein können. Unsere Prognosen ziehen weder die spezifische Situation, Erfahrung und das Risikoprofil eines einzelnen Investors in Betracht, noch berücksichtigen sie die Steuerimplikationen einer Anlage. Wir können den Erfolg einer Investition, die Sie aufgrund unserer Informationen tätigen, nicht garantieren. Investitionen sind stets mir Risiko verbunden. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen, marktbedingten oder sonstigen Entwicklungen kann es zu Verlusten kommen, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust. Die Charts im Godmode Devisen Report werden mit Teletrader Professional und Tradesignal erstellt. Seite 11 Makro View Russischer Rubel in Bedrängnis Sinkende Rohstoffpreise belasten Der russische Rubel (RUB) ist im laufenden Jahr unter erheblichen Abgabedruck geraten und hat 2009 bislang etwa 12% zum Euro und 20% zum US-Dollar verloren. Mit seinen Kursverlusten befindet sich der Rubel in guter Gesellschaft der anderen osteuropäischen Währungen wie Zloty, Tschechenkrone und Forint, die ebenfalls zweistellige Kursverluste zu den Hauptwährungen aufzuweisen haben. Während die Kursrückgänge dieser Valuten überwiegend auf die enge Verknüpfung der dortigen exportorientierten Volkswirtschaften mit der immer stärker in die Rezession abgleitenden Ökonomie der Eurozone zurückgeht, stellt sich die Lage beim Rubel etwas anders dar. Neben der die Refinanzierung von Unternehmen und Banken massiv erschwerenden Finanzkrise sind es vor allem die eingebrochenen Rohstoffpreise, die der russischen Währung zusetzen. So decken die Einnahmen aus Öl- und Gasexporten den Löwenanteil des russischen Haushalts ab. Der derzeitige Rohölpreis von gut 40 USD pro Barrel liegt aber nicht nur himmelweit entfernt von den im Juli 2008 erreichten Höchstständen knapp unterhalb der 150-USD- Marke, sondern auch deutlich unter den Notierungen, die von Russland für einen ausgeglichenen Haushalt benötigt werden. Aufgestellt bei Ölpreisen um die 95 USD, basiert die Budgetplanung auf einem Rohölpreis von 70 USD, so dass die aktuelle Kursentwicklung des „schwarzen Goldes“ ein ständig wachsendes Haushaltsloch bewirkt. Gleichzeitig steht der Rubel als Emerging-Markets- wie auch als Rohstoffwährung im Zuge der sich weiter zuspitzenden Finanzkrise unter Abwertungsdruck. Kapitalrückflüsse ins Ausland haben die Währung massiv an Boden verlieren lassen, so dass die russische Zentralbank seit Jahresmitte 2008 bereits etwa ein Drittel ihrer Devisenreserven zur Stützung der einheimischen Währung verbraucht hat. Ausgehend von Fremdwährungsreserven im Wert von 600 Milliarden USD sind die Bestände zu Jahresanfang auf unter 400 Milliarden USD zusammengeschmolzen, ohne dass durch die fortwährenden Interventionen am Devisenmarkt aber eine Stabilisierung der eigenen Valuta erreicht worden wäre. Ganz im Gegenteil hat sich die Abwertung des Rubel zu Euro und US-Dollar immer mehr beschleunigt, so dass die russische Zentralbank ihre Politik der allmählichen Anpassung des Wechselkurses, der nach wie vor nicht frei schwanken darf, zugunsten einer einmaligen stärkeren Abwertung aufgegeben hat. Gegenüber dem zu 55% aus US-Dollar und 45% aus Euro bestehenden Währungskorb, der die Kursentwicklung des Rubels misst, sind nun seit Ende Januar Schwankungen von bis zu 30% erlaubt. Zugleich wurde die Untergrenze des Korbes auf 41,00 gesenkt. Der deutlichen Ausweitung der erlaubten Schwankungsbreite waren insgesamt 20 kleinere Abwertungen des Rubels vorausgegangen, die aber allesamt verpufften. Erst die Aussicht auf die Verabschiedung eines realistisch kalkulierten Haushaltes sowie sich stabilisierende Staatseinnahmen könnten die Abwärtsspirale des Rubels stoppen, sind sich Ökonomen sicher. Das Ende der Politik, den Kurs des Rubels durch die Verschleuderung der Devisenreserven zu stützen, hat dabei ganz praktische Gründe. Denn die dahin schmelzenden Währungsreserven werden an anderer Stelle dringend gebraucht. So haben die Turbulenzen an den Kapitalmärkten die Finanzierungsbedingungen russischer Banken und Unternehmen, aber auch diejenigen des Staates selbst, massiv verschlechtert. Allein im laufenden Jahr steht hier die Anschlussfinanzierung von Krediten im Volumen von 160 bis 170 Milliarden USD an, die aufgrund der angespannten Liquiditätslage recht problematisch werden dürfte. Auch zur direkten Stützung von Banken und Großunternehmen wird Kapital benötigt, da Russland hier Zusammenbrüche verhindern muss, um eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden. Anfang Februar beschloss die russische Regierung, den krisengeschüttelten Banken des Landes noch einmal Staatshilfen von insgesamt 40 Milliarden USD zur Verfügung zu stellen. Zum einen soll damit die Kapitalausstattung der Institute verbessert werden, zum anderen soll die Kreditvergabe an Unternehmen angekurbelt werden. Bereits 2008 hatte die Regierung 20 Milliarden USD in die angeschlagene Bankenbranche investiert, wo besonders die VTB Bank, die zweitgrößte des Landes, in Bedrängnis geraten ist. Ähnlich wie in den Ländern der Eurozone konzentriert man sich auch in Russland auf Hilfsaktionen für den Finanzsektor und ist bei Industrieunternehmen vorsichtiger. Hier können nur strategisch wichtige Firmen wie Gas- und Stromversorger mit Unterstützung rechnen. Bei der Hilfe für Unternehmen, die wegen günstigerer Konditionen ihre Kredite im Ausland aufgenommen haben, werde man sich hingegen zögerlicher verhalten, so die Ankündigung. Auch wenn eine Revision der russischen Budgetplanung auf der Grundlage des aktuellen Ölpreises in Planung ist, wird das Land 2009 nach längerer Zeit wieder ein Haushaltsdefizit von 6% bis 7% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) verzeichnen. So sollen die Gesamtausgaben der Regierung auf dem Vorjahresniveau eingefroren und ursprünglich für Infrastrukturprogramme vorgesehene Ausgaben in den Bankensektor umgeleitet werden. Aufgrund der rapide sinkenden Einnahmen bezweifeln Skeptiker jedoch, ob diese Maßnahmen ausreichen, und sagen einen Anstieg des russischen Haushaltsminus auf 8% bis 10% des BIPs voraus. Da die russische Wirtschaft seit Dezember 2008 offiziell in die Rezession eingetreten ist, bleiben die wichtigsten Belastungsfaktoren für den Rubel auch in der näheren Zukunft erhalten. Allerdings ist die Valuta seit einigen Wochen auf niedrigem Niveau in eine Seitwärtsbewegung zu USD und EUR eingetreten, was Hoffnung auf eine zeitweise Stabilisierung nährt. Mit einem aktuellen Kursniveau von 40,46 ist die Unterseite der neu formulierten Handelsspanne des Währungskorbes bislang nicht nachhaltig unterschritten worden, so dass kurzfristig mit einer volatilen Seitwärtsbewegung von USD/RUB in der Region von 34,50-36,00 sowie bei EUR/RUB von 44,50-46,00 gerechnet werden kann. Mittelfristig ist jedoch ein weiterer Aufwertungsschub auf 40,00-42,00 (USD/RUB) sowie 50,00 (EUR/RUB) zu erwarten. Volker Zenk FXdirekt Bank Seite 12 Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % gg. Vorwoche Seite 13 Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % seit 01.01.2009 Seite 14 |
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Ich werde die Tage Verdunklungsfolie auftragen lassen...
Ich möchte aber gerne ein besseren Sound aus... von huck | 7 | 741 | 19.04.2011, 17:24 Tracid |
![]() | Neuer Jazz 1.2 Trend/Tankanzeige falsch? Habe den neunen Jazz seit knapp 2 Wochen. Habe ihn beim holen gleich voll getankt und mich schon gewundert das so wenig reingeht bzw er schon voll war. Tanknadel war auf 1/4 und konnte gerade mal 25liter tanken.
Nun habe ich ihn fast leer gefahren. Bc... Seite 2, 3, 4, ...34, 35, 36von Thomas25 | 351 | 19091 | 13.01.2011, 19:23 cv135 |
![]() | Ronal R41 Trend 8x18 5x114 Hallo,
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Alle anderen... von kibm6 | 0 | 607 | 27.08.2011, 21:47 kibm6 |
![]() | Jazz 1,2 Trend springt nicht mehr an Hallo allerseits,
unser Jazz springt nicht mehr an.
Macht keinen Mucks mehr, wenn man dan Schlüsssel dreht.
Die Fernbedienung per Schlüssel geht, die Blinker blinken dann, die ganzen Warnpiepser (Gurt, Licht etc.,) funktionieren, das Innenlicht geht... von Rolo1 | 7 | 346 | 10.02.2011, 17:44 Patrick G. |
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zunächst mal - ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.
Habe seit Juni einen Honda Jazz 1.2 Trend Plus (also den Trend, aber mit ein paar Extras wie Alufelgen, Nebelscheinwerfer und Radio-Lenkradbedienung).
Bisher bin ich... von Rolo1 | 4 | 262 | 20.08.2009, 05:16 nfs_freak |
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