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Trainee
Anmeldedatum: 31.12.2008 Beiträge: 43 Chats: 0
|  27.04.2009, 10:14
tradersjournal
TOP ThEMEN .Know how: Indikatoren .Van Tharp: Warum Sie ETfs nicht langfristig halten sollten .Newstrading: Themis Industries notiert zum halben Cashwert TrADErS Mehr WissenJournal NR. 05/ 09 11.03.2009 Inhalt 1. Editorial 2. Newstrading Themis Industries: Kaufe einen Euro für 50 Cent 3. Trading Inside S&P 500: Intakter Abwärtstrend 5. Indexanalyse Dow Jones Kurserholung kann starten 7. Anlagezertikate Siemens: Chance auf größere Erholung 8. Know How Indikatoren: Drehen Sie das Signal doch einfach um! Traden nach Feierabend! Interview mit Carl-Wilhelm Düvel und Philipp Kahler 12. Kolumne Van Tharp Traden mit E-Mini-Futures – Teil 2 Warum Sie ETFs nicht langfristig halten sollten 16. Leserbriefe 14. Buchbesprechung High Performance Trading 17. Chartgalerie Solon, Daimler, Integralis, Lanxess 20. Szenemonitor 23. Neues aus dem Web Editorial
Allen Börsen-, Finanz- und Wirtschaftsinteressierten empfehle ich die Lektüre der aktuellen Titelstory des SPIEGEL. Es geht darin um den Aufstieg und Fall der Lehman Brothers, um den 15. September 2008, den endgültigen Beginn der weltweitenWirtschafts-und Finanzkrise. Der Tag, an dem das Vertrauen zerbrach und die Dominosteine rollten. Davor und danach gab die US-Regierung kein wichtiges Institut mehr auf, aber Lehman musste fallen. Warum? Es gibt dazu die wildesten Theorien, und Verschwörungsfreunde finden ein wahres Festmahl vor. Da ist die Intimfeinschaft zwischen Goldman Sachs und Lehman Brothers. Dallas- Freunde erinnern sich vielleicht noch an die Ewing-Barnes-Fehde, hier war sie in echt, XL. Man mochte sich nicht, harmlos ausgedrückt, und Henry Paulson war bis 2006 Goldman- Chef: In den entscheidenden Stunden ist er US-Finanzminister. Mit Lehman-CEO Richard Fulder verbindet ihn gegenseitige Abneigung. Kurz vor einer möglichen Rettung durch die britische Barclays Bank verweigert Paulson einen 70 Mrd. USD-Garantierahmen; aus heutiger Sicht sind das nicht mal Peanuts, wenn man bedenkt was der Welt dabei hätte erspart werden können. Denn Lehman ist international präsent und verstrickt; 900.000 Derivate-Kontrakte stehen zum Konkurs-Zeitpunkt aus. In der Finanzwelt von heute hängt jeder mit jedem zusammen; trotz oder gerade wegen der neuen Finanzprodukte wie CDS, die eigentlich die Auslagerung von Risiken
ermöglichen sollen. Das alles war der Zentralbank Fed, der US-Regierung und natürlich insbesondere Branchen-Intimus Paulson sehr geläufig. Die Ereignisse, die auf den 15. September folgten, konnten die Insider der Wall Street nicht dramatisch überraschen. Insofern stellt sich schon die Frage, ob der Lehman- Fall nicht eine Art geplantes Pearl Harbor war. Aber was hat das damit zu tun?
Der Angriff der Japaner auf den Navy-Stützpunkt Pearl Harbor im Dezember 1941 hat die US-Regierung damals in die Situation versetzt, das gesamte Land hinter sich zu bringen im Kampf gegen die Achsenmächte und Japan. Unter Historikern ist es heute keine Außeneitermeinung mehr, dass die amerikanische Regierung über den geplanten Angriff vorab Bescheid wusste. Sie war aber gemäß dieser Theorie der Überzeugung, dass ein solcher Blutzoll in Kauf genommen werden musste, um die Bevölkerung für die kommenden Maßnahmen für sich zu gewinnen. War Lehman das finanzielle Pearl Harbor, das alle darauf folgenden Maßnahmen rechtfertigt? Ein riesiger Schadensfall, der alle darüber wachrütteln sollte, wie ernst die Lage war? Seitdem rufen alle nach dem Staat als finalen Retter, der schwache Staat hat als Modell im Kapitalismus vorerst ausgedient. Das könnte natürlich auch alles Zufall sein, sicher. Denken Sie mal darüber nach
Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniel Kühn
02 I Newstrading I TradersJournal Mehr Wissen
Newstrading
Themis Industries: Den Euro für 50 Cent kaufen
Einen Dollar für 50 Cent kaufen, das ist die Devise von Warren Buffet, der Investorenlegende aus den USA. Aber um solche Unternehmen zu finden muss man nicht über den großen Teich fliegen…
TJ sprach mit Christoph Kauter, CEO der Themis Industries Group.
Die ehemalige Themis Equity Partners war früher ein Investor in Private-Equity-Fonds. Nach Umstrukturierung und Umbenennung in Themis Industries Group soll die Gesellschaft nun selbst in Sanierungs-/ Restrukturierungsfälle investieren. Ein Teil des Fondsportfolios wurde bereits verkauft, so dass aktuell auf den Konten wohl ca. 16 Mio. EUR (gut 3 EUR/Aktie) liegen. Der Wert des Portfolios beträgt rund weitere 5 EUR, so dass der NAV um die 8 EUR/Aktie liegt. Das ist ein doch massiver Abschlag (fast
80%) gegenüber dem Aktienkurs von 1,7 EUR. Christoph Kauter kann das selber kaum fassen, so irrational ist diese Bewertung. Er hat selber bereits 500.000 Aktien gekauft, da lag der Kurs noch 200% höher…ab Mai kann die Gesellschaft aktienrechtlich eigene Aktien zurückkaufen. Bilanziell wurden die Voraussetzungen dafür durch eine Kapitalherabsetzung (10:1) geschaffen, die die Bildung der gesetzlich notwendigen Rücklagen ermöglicht. Am 11. Mai läuft die 6-Monatsfrist aus, die nach der Eintragung
Themis Industries Group ISIN: DE000A0XYL94 Besprechungskurs: 1,70 EUR Aktienzahl: 5,3 Mio. Börsenwert: 9 Mio. EUR Internet: themis-industries ins Handelsregister abgewartet werden muss. Es kann keinen Zweifel geben, dass die Ermächtigung zum Aktienrückkauf sofort genutzt wird. Geld ist reichlich da, und ein besseres Investment kann es wohl kaum geben… Operativ kann Themis auf einen starken Dealflow zählen. Praktisch täglich kommen Anfragen von Unternehmen berichtet Kauter, kein Wunder in der Finanzkrise. Eile gibt es allerdings keine, denn die Zeit spielt für diejenigen die Geld haben.
TJ-Fazit:
Aberwitzige Bewertungen gibt es
einige am Aktienmarkt derzeit, aber
Themis setzt schon eine Marke. Etwa
zur Hälfte des Cash und zu 20% des
Nettoinventarwert bewertet, gehört
Themis unter Substanzgesichtspunk
ten wohl zu den günstigsten Aktien
auf dem deutschen Kurszettel.
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03 I Trading Inside I TradersJournal Mehr Wissen
Trading Inside
Commitment of Traders (CoT)
S&P 500: Intakter Abwärtstrend
Das Jahr 2009 ist am US-Aktienmarkt bisher ein Jahr der Extreme: Dem schlechtesten Januar aller Zeiten folgte der schlechteste Februarverlauf seit 1933. Nur gut, dass mit dem Monat März ein Zeitpunkt erreicht ist, der in der Vergangenheit neben dem Monat Oktober als potentieller Wendemonat bekannt ist. Dies gilt gerade für diese Dekade: In 2000 bildete sich das Preishoch der Hausse seit 1982, in 2003 das Tief der ersten Baissephase, in 2007 und 2008 bildeten sich jeweils Preistiefs. Ein Blick auf die Entwicklung in den Dreißiger Jahren zeigt, dass sich im März 1938 das zweite wichtige Preistief bildete, aber in der Kernschmelzephase 1931 und 1932 sich kein Preistief bildete. Insofern sollte der Blick auf den Kalendermonat nicht ausschlaggebend für die Dispositionen am Aktienmarkt sein und der Monat März ist kein 100%iger Garant für wichtige Wendepunkte. Die aktuelle Markttechnik ist negativ zu werten, die sehr starke Unterstützungszone von 800 Punkten wurde auf Wochenbasis unterschritten, hier bildeten sich die Preistiefs im Oktober 2002 und November 2008. Erst ein Überwinden dieses Niveaus wäre mittelfristig positiv zu werten. Ein Überschreiten des Niveaus 740/50 Punkte wäre auch kurzfristig betrachtet ein erstes Signal für eine Entspannung. Mit dem preislichen Doppelhoch im Januar/Februar hat sich seit der Rede von US-Finanzminister Timothy Geithner eine neue Abwärtsbewegung eingestellt, die nahezu ohne Gegenbewegungen abläuft und damit auf eine hohe Trendstärke aufweist. Ob diese starke Trendbewegung bereits das Ende der Baisse bedeutet, muss mit einem Blick auf den CoT- Report vom 03.03.2009 stark bezweifelt werden. Bei dem erfolgten Trendbruch des Novembertiefs 2008 haben die Commercials per Saldo ihre Netto-Short-Positionierung leicht erhöht, sie liegt mit 106.151 Kon
trakten auf einem sehr hohen Niveau und lässt weitere Preisschwäche erwarten.
Auch das Verhalten der Kleinspekulanten ist bearish zu werten, sie haben seit Beginn der jüngsten Preisschwäche am 10.02. ihre Netto-Long-Positionierung sukzessive ausgebaut. Sie gehen in Antizipation steigender Preise antizyklisch vor. Größere mittelfristige Preistiefs bilden sich jedoch üblicherweise nach Kapitulationsbewegungen der Kleinspekulanten, dies konnte man gut im Oktober 2002 und März 2003 beobachten. Ungeachtet von temporären Erholungen spricht daher das Verhalten der Marktteilnehmer für weitere Preisschwäche.
TJ-FAZIT .In TJ 01/2009 lautete bereits das credo, dass sich die von den Banken erwarteten reflationierungstendenzen zunächst nicht einstellen werden. Trotz der massiven kursverluste in 2009 sollte weiterhin eine defensive Depotausrichtung beibehalten werden. Alexander Hirsekorn, wellenreiter-invest ahirsekornwellenreiter-invest
Natürlich sind mit den Gewinnmöglichkeiten auch entsprechende Verlustrisiken verbunden. Unsere Produkte sind stark risikobehaftet und deshalb nur für erfahrene Anleger geeignet. Sie sollten nur Beträge einsetzen, deren Verlust Sie sich leisten können. Beim Trading Account können auch über das eingesetzte Kapital hinaus Verluste entstehen. Näheres erfahren Sie unter cmcmarkets/risiken In Kooperation mit Börsenweisheit 138 Jetzt starten und einen Audi S5 gewinnen. Beim Börsenrennen von CMC Markets. Jetzt mit 300 Euro Einsatz ins Rennen starten. CFDs handeln und Preise im Gesamtwert von über 200.000 Euro gewinnen. Der beste Trader fährt mit dem Hauptpreis davon: einem Audi S5. Jede Woche neue Chancen auf Geld- und Sachpreise. Mehr Infos im Internet. boersenrennen
05 I Indexanalyse I TradersJournal Mehr Wissen
Indexanalyse
Dow Jones – Kurserholung kann starten wenn
Rückblick: Bereits zum Jahresbeginn kam im Dow Jones wieder zunehmender Verkaufsdruck auf. Nachdem sich die Notierungen im November bei 7.449 Punkten fangen und anschließend erholen konnten, war am Widerstand bei 9.077 Punkten Schluss. Der Rückfall unter die 8.348 Punkte löste ein erstes Verkaufssignal aus, es gelang dann aber zunächst noch eine Seitwärtsbewegung. Mit dem Rückfall unter die 7.883 Punkte setzte dann aber ab Februar wieder ein massiver Abverkauf ein, welcher den Index auch direkt durch die Tiefs des Jahres 2003 bei 7.197 Punkten geführt hat. Zuletzt gelang eine Stabilisierung auf der bei 6.500 Punkten liegenden Unterkante des Abwärtstrendkanals der vergangenen Monate.
Charttechnischer Ausblick: Gelingt es dem Index, sich über den 6.500 Punkten nachhaltig zu stabilisieren und aus dem steilen kurzfristigen Abwärtstrend bei 6.800 Punkten nach oben klar auf Schlusskursbasis auszubrechen, dann bietet sich in der Folge deutliches Erholungspotenzial. Der Bereich 7.197 Punkte, vor allem aber auch 7.449 Punkte können in diesem Fall noch einmal erreicht werden. Ein Scheitern bei
6.800 Punkten bei einem Rückfall auf ein neues Tief unter 6.470 Punkte auf Schlusskursbasis müsste hingegen klar bärisch gewertet werden. In diesem Fall kann es direkt weiter in Richtung 6.000 Punkte abwärts gehen. Marko Strehk
Spekulation auf steigenden Dow Jones: Name: MINI LONG ZERTIFIKAT auf Dow Jones WKN: AA1D2J ISIN: NL0006460727 Fälligkeit: open end Bezugsverhältnis: 0,01 Strike: 5.691 Punkte KnockOut: 5.870 Punkte Kursstand: 8,43:8,63 Euro Hebel: 6,63 Kursverlauf seit 22.09.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag) Kursstand: 6.752,70 Punkte Chart: Dow Jones Spekulation auf fallenden Dow Jones Name: MINI SHORT ZERTIFIKAT auf Dow Jones WKN: AA1GB6 ISIN: NL0006506354 Fälligkeit: open end Bezugsverhältnis: 0,01 Strike: 9.634 Punkte KnockOut: 5.180 Punkte Kursstand: 21,38:21,58 Euro Hebel: 2,32 Anlage Idee: Gelingt der Anstieg über 6.800 Punkte auf Basis des Schlusskurses, dann kann von einer möglichen Erholungsrallye über den Mini Long mit der WKN: AA1D2J in vollem Umfang profitiert werden. Bei 7.449 Punkten bietet sich allerdings dann spekulativ und mit engem Stopp-Loss die Möglichkeit, den Mini Short mit der WKN: AA1GB6 auf fallende Notierungen zu handeln. Dieses Hebelzertifikat bietet sich auch dann an, sollte der Index unter die 6.470 Punkte zurück fallen.
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07 I Anlagezertifikate I TradersJournal Mehr Wissen
Anlagezertifikate
Siemens – Chance auf größere Erholung ist jetzt da ...
Rückblick: Siemens erholte sich stark nach einem Abverkauf auf die 33,04 Euro. Oberhalb der bei 32,12 Euro liegenden langfristig wichtigen Unterstützung konnte dann eine umfassende Kurserholung bis an den bei 56,42 Euro liegenden Widerstand gestartet werden. Siemens fiel anschließend wieder mit dem Markt zurück,. Zeigte sich dabei aber als einer der relativen Outperformer. Mit der Stabilisierung bei 37,50 Euro gelingt die Ausbildung einer potenziellen bullischen Keilformation.
Charttechnischer Ausblick: Es ist somit bei Siemens die Chance gegeben, ein weiteres markantes Zwischentief bei 37,50 Euro auszubilden. Ein entsprechendes Kaufsignal, welches einen anstieg in Richtung 50,80 Euro wahrscheinlich werden ließe, wird bei einem Ausbruch über die 44,20 Euro auf Schlusskursbasis generiert. Ist das der Fall, dann bietet sich neben einem ersten Ziel bei 50,80 Euro auch die Chance wieder bis in den Bereich 56,42 Euro anzusteigen. Ein Rückfall unter 37,50 Euro wäre jedoch negativ zu werten und würde Abgaben in Richtung 33,04 Euro nochmals wahrscheinlich werden lassen.
Marko Strehk
Kursstand: 41,69 $ Discount-Zertifikat auf Siemens AG
WKN: UB7WH1 ISIN: DE000UB7WH17 Laufzeit: 23.07.2010 Bezugsverhältnis: 1:1 Cap: 45,00 $ Aktueller Briefkurs: 33,04 Euro Seitwärtstrendite: 17,17 % Sicherheitspuffer: 13,90 % Chance: 3 Risiko: 1
Anlage Idee: Es bietet sich nach der Volatiler gewordenen Abwärtsbewegung der Vorwochen der Einsatz des Discount-Zertifikates mit der WKN: UB7WH1 an, um an einer wahrscheinlichen Erholung bei Siemens zu partizipieren. Mit dem einstieg kann gegebenenfalls gewartet werden, bis Siemens die 44,20 Euro auf Schlusskursbasis überwindet und entsprechend ein Kaufsignal auslösen. Gegenüber einem Direktinvestment fallen dann nur Verluste bezogen auf das Laufzeitende an, wenn Siemens dann auf dem Tief der Vormonate bzw. darunter notieren würde. Bei einer möglichen Rendite von 17,17 % p.a. ist das Direktinvestment auch im Falle einer steigenden Aktie erst über 55,90 Euro überlegen.
08 I Know How I TradersJournal Mehr Wissen
Know How
Indikatoren: Drehen Sie das Signal doch einfach um ...
Zu den am häufigsten genutzten Indikatoren, den Klassikern, zählen sicherlich der Relative Stärke Index (RSI) sowie die Stochastik. Dies mag auch vor allem daran liegen, dass die klassische Anwendung zur Generierung von Kauf- und Verkaufssignalen sehr einfach ist, denn es gilt, einen Anstieg aus dem unteren Extrembereich als Kaufsignal zu nutzen und einen Rückfall aus dem oberen Extrembereich als Verkaufssignal.
Dies führt dazu, dass der obere Extrembereich als Überkauftzone angesehen wird und der untere Extrembereich als Überverkauftzone. So liegt wenig näher, als den entsprechenden Basiswert zu verkaufen oder zu shorten, wenn der Indikator Überkauft zeigt und den Basiswert zu kaufen, wenn der Indikator überverkauft zeigt.
Das funktioniert auch teilweise sehr gut, hat aber einen entscheidenden Haken: Es funktioniert vor allem in trendlosen Seitwärtsphasen. Ist ein Trend etabliert, führt dieses Vorgehen hingegen gehäuft in den Verlust, was sich besonders gravierend auswirkt, wenn nur der Indikator als Signalgeber genutzt wird und keine Stopps verwendet werden.
Besonders nachteilig ist dies beim Übergang von einer trendlosen Phase in einen Trend, wie auch das Beispiel von BASF zeigt.
Sie sehen, dass sich die Aktie bis September in einer äußerst engen Handelsspanne bewegte. Auf diese Handelsspanne und die darin bestehende geringe Volatilität sind auch die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt eingestellt. Es genügte dann bereits der Rückfall nach zwei Handelstagen bis auf 38 Euro, um den RSI und auch die Stochastik in den überverkauften Bereich zu schicken.
Wer diesen Indikatorenzustand gekauft hat, musste zusehen, wie sich die Indikatoren lange im unteren oder um den unteren Extrembereich bewegten und die Aktie sich in den folgenden Wochen gut halbierte. Das gilt nicht anders für das erneute Abtauchen des RSI in den unteren Extrembereich im Oktober und stellt sich ähnlich auch nach dem Jahreswechsel in der Stochastik dar.
Die folgende Grafik zeigt die Aktie von RWE, bei der nach einem einzigen wirklich schwachen Handelstag im September beide Indikatoren gleichzeitig in den Überverkauftbereich rutschten. Diese gegenseitige Bestätigung ist somit als besonders gravierend anzusehen. Der Rückfall stellte allerdings nur den Begin einer noch folgenden umfassenden Abwärtsbewegung dar. Ähnlich sieht die Situation auch aktuell wieder aus. Die Stochastik rutschte vor wenigen Handelstagen dynamisch in den überverkauften Bereich, der Kurs gibt seitdem aber konsequent weiter ab.
09 I Know How I TradersJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Indikatoren – Drehen Sie das Signal doch einfach um
Es bietet sich deshalb vor allem nach länger andauernden und immer enger werdenden Seitwärtsbewegungen an, die Signale der Oszillatoren, wie RSI und Stochastik, eher als Einstiegssignale in der sonst nicht übliche Richtung zu nutzen. Positionen können dann so lange gehalten werden, bis der Überkauft- oder Überverkaufzustand abgebaut ist oder ein klassisches Signal beispielsweise über den Bruch einer Trendlinie zum Ausstieg zwingt. Vor allem aber bedeutet dies in der aktuellen Marktphase, in der sich die Bewegungen des Marktes zur Unterseite wieder beschleunigt haben, nicht pauschal in Überverkauftzustände der Indikatoren einzusteigen. Diese dürften derzeit gehäuft anzutreffen sein. Sie sollten aber auch nicht unbedingt davor zurück schrecken, eine dynamische und bei steigendem Volumen anlaufende Ausbruchsbewegung aus einer engen Seitwärtszone nicht zu handeln, nur weil einzelne Oszillatoren schon den Extrembereich erreicht haben. Dies gilt nicht nur für Abwärtsbewegungen, sondern ebenso auch für eine Rallye zur Oberseite.
Autor: Marko Strehk – Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AG : ://boerse-go.ag Anzeige
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010 I Interview I TradersJournal Mehr Wissen
Traden als zweites Standbein
Interview mit Carl-Wilhelm Düvel und Philipp Kahler
Steigende Lebenshaltungskosten, mögliche Gehaltskürzungen, unsichere Jobs – Traden nach Feierabend kann nicht nur Hobby, sondern auch eine Unterstützung der Haushaltskasse oder eventuell sogar eine echte Jobalternative sein. Nur – wie bringt man Beruf und Börse unter einen Hut? Eine Frage, die sich viele stellen. TJ hat mit zwei Experten
gesprochen, die die Antwort auf diese Frage haben.
Carl-Wilhelm Düvel
Philipp Kahler
TJ: Herr Düvel, Herr Kahler, aktuell sind Sie beide private Vollzeittrader, haben aber nebenberuflich mit dem Traden begonnen. Wie kamen Sie zum Traden und wie ergab sich für Sie die Wende vom Teilzeittrader zum Vollzeittrader? Können Sie sich im Nachhinein vorstellen, auch direkt als Vollzeittrader einzusteigen?
C. W. DÜVEL: Da wird es keinen Unterschied gegeben haben zu denjenigen, die sich heute für einen Einstieg in das Traden interessieren. Ich hatte ein Aktiendepot bei meiner Hausbank, das nicht profitabel geführt wurde. Allerdings hatte ich gelesen, dass durch den aktiven Eigenhandel die Performance positiv beeinflusst werden könnte. Ich habe mich deshalb am Traden zunächst eher aus Neugier versucht. Aus einer Vielzahl individueller Rahmenbedingungen gab es eine Zeit, in der ich mir einen „normalen“ Job zeitlich nicht leisten konnte. Ich rutschte in die Drucksituation, der man sich als Einsteiger in das Traden nicht aussetzen sollte. Ich musste mit dem zur Verfügung stehenden Kapital eine positive Performance erreichen. Der Übergang zum Vollzeittrader erfolgte in einer Zeit, als ich noch nicht konstante positive Ergebnisse erreichte. Trading besteht zu einem kleineren Teil aus Weiterbildung und zu einem größeren Teil daraus, emotional angemessen zu arbeiten. Da das aber ausschließlich aus eigenen Erfahrungen passiert, die regelmäßig die Performance nach unten ziehen, glaube ich nicht an einen Direkteinstieg als Vollzeittrader.
P. KAHLER: Mein Einstieg in das Traden erfolgte bei mir als Student. Dabei kam ich auch mit den ersten Büchern über Chartanalyse in Kontakt. Besonders die Point&Figure Technik zeigte mir einen klar definierten Weg mit eindeutig beschriebenen Signalen auf. Dies war gleichzeitig der Einstig in einen regelbasierten Tradingstil. Nach dem ersten Job in der Branche bei einem Hersteller für Chartanalysesoftware bekam ich die Chance mein Wissen über Handelssysteme bei einer Landesbank in der Praxis zu erproben. Erst als ich dort über Jahre die stabilen Ergebnisse der selbstentwickelten Handelssysteme beobachten konnte, dachte ich daran mich als Trader selbstständig zu machen. Natürlich stellt das private Traden andere Anforderungen an einen, als das durch Kollegen und genaue Businesspläne gestützte Traden in einer Landesbank. Dies bedachte ich zunächst zu wenig. Aber wenn das eigene Portfolio blutet obwohl die eigenen Handelssysteme laufen, lernt man schnell was man verändern muss um auch privat erfolgreich zu sein.
TJ: Was macht für Sie den grundlegenden Unterschied zwischen einem Vollzeitttrader und einem Teilzeittrader aus?
C. W. DÜVEL: Na, wie der Name schon sagt – der Zeitansatz, mit dem der Trader im Markt agieren kann. Nach meinen Eindrücken aus einer Vielzahl von Gesprächen mit Tradern und Interessierten sind hier im deutschsprachigen Raum geschätzt 8 von 10 Menschen berufstätig und deshalb maximal Teilzeittrader; häufig kann nur die Rolle eines Investors eingenommen werden. P. KAHLER: Die Unterschiede sind zunächst einmal geringer als erwartet. Sowohl der institutionelle Profi, als auch der private Vollzeittrader muss genauso wie der Trader am Feierabend einen genauen Schlachtplan
11 I Interview I TradersJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Interview – Carl-Wilhelm Düvel – Philipp Kahler
haben, um am Markt bestehen zu können. Er muss sein Risiko kennen, er muss die von ihm bevorzugten Trading Setups genau definiert haben, und er muss über die nötige Disziplin verfügen, diesen Plan auch nachhaltig zu verfolgen.
TJ: Gibt es so etwas wie eine Check-Liste oder bestimmte Regeln, die man beachten muss, wenn man sich abends mit dem Traden befasst/befassen möchte? Wenn ja, welche Punkte/Faktoren sind für Sie die wichtigsten?
C. W. DÜVEL: Regeln und systematisches Verhalten sind immer die Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Handel. Und das unabhängig vom Status Voll-oder Teilzeittrader. Das reale Umsetzen muss sich hingegen am Zeitansatz, der zur Verfügung steht, orientieren. Je weniger Zeit aufgewendet werden kann, desto höher liegt die Zeitebene für Handelsentscheidungen. Für Berufstätige bedeutet das gleichzeitig ein anderes Risiko-und Geldmanagement als für den kurzfristig orientierten Daytrader. Darüber hinaus ist das Zeitfenster, in dem kursrelevante Informationen beschafft werden können, natürlich sehr viel kleiner, wenn sich im Kern des Tages nicht mit dem Trading befasst werden kann. P. KAHLER: Planlos zu sein ist nicht nur am Markt ein Fehler. Wer sich nur eben mal am Abend wie ein Trader fühlen will, der sollte sein Geld lieber ins Casino tragen. Der Freizeittrader, der nur am Abend Zeit zum Traden hat, muss vor allem über seine begrenzten Zeit- und Geld-Ressourcen bescheid wissen. Sein Tradingplan muss genau auf dieses „Kapital“ abgestimmt sein. Überschätzt man sich an dieser Stelle funktioniert es anschließend meist nicht. Im Seminar „Traden für Berufstätige“ legen wir ein Gerüst für einen solchen Tradingplan vor. Anhand dessen können Sie Ihr Trading planen und so selbst entscheiden, welche der präsentierten Tradingtechniken für Sie persönlich das Optimale sind. Denn passt der Plan nicht zum Trader, geht es ebenfalls schief. TJ: Wie lange muss man sich abends bzw. neben dem eigentlichen Job mit dem Traden befassen, damit es überhaupt einen Sinn macht?
C. W. DÜVEL: Das lässt sich nicht in exakte Zeitangaben fassen. Wer mit dem Trading beginnt, benötigt für seine Analysen länger als ein erfahrener Trader. Man kann hier sicherlich mit einer Tendenz arbeiten – wem es gelingt, frühzeitig relevante von irrelevanten Daten zu trennen, der hat das Zeug, seine Handelsentscheidungen effektiv zu treffen. P. KAHLER: Wie viele Stunden man tatsächlich abends Zeit hat ist letztendlich nicht entscheidend. Wichtig ist viel mehr, dass diese Zeit regelmäßig aufgewendet wird. Wer Tag für Tag seine Trades beobachten will und dies dann nur montags, mittwochs und manchmal auch am Donnerstag tut, der sollte lieber auf Wochencharts wechseln und den Trade nur am Wochenende beobachten; dies dafür dann konsequent. Die Gleichung„mehr Zeit vor dem Monitor = mehr Rendite beim Traden“ stimmt definitiv nicht. TJ: Welche Fehler darf man sich auf keinen Fall leisten?
C. W. DÜVEL: Man darf sich jeden Fehler leisten, solange es nur einmal passiert. Als Trader zu reifen heißt, Erfahrungen zu sammeln bzw. Fehler zu machen. Jeder Fehler muss analysiert und abgestellt werden; man sollte also keine Angst davor haben, etwas nicht richtig zu machen. P. KAHLER: Hochmut kommt vor dem Fall. Auch beim Traden. Wer im Jahr mehr verdient als er ursprünglich riskiert hat, der ist ein guter Trader. Es geht nicht darum unbedingt 100% zu erreichen. Traden soll das Geld vermehren und nicht ein Selbstzweck werden. * FORTSETZUNG FOLGT IN DER NÄCHSTEN TJ-AUSGABE Carl–Wilhelm Düvel ist privater Vollzeittrader. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität der Bundeswehr München war er als Vorstand einer gemeinnützigen Stiftung tätig. Er begann 2000 zunächst nebenberuflich mit dem Handel im Aktien- und Futuresbereich. Seit 2003 handelt er ausschließlich und hauptberuflich die Forexmärkte und entwickelt für die Hauptwährungspaare Handelsstrategien. Neben dem Eigenhandel stellt er seine handelstäglichen Analysen auch international operierenden Unternehmen zur Verfügung. Für private Trader gibt er Grundlagen-und Strategieseminare.
Philipp Kahler wurde 1969 in Villach (Österreich) geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums studierte er in Graz Elektrotechnik / Medizintechnik. Erste private Erfahrungen an der Börse und ein aufkeimendes Interesse an der technischen Analyse führten ihn zur Firma SystemSoft nach Bremen. 1998-2000 betreute er Kunden und veranstaltete Software- und technische Analyse Workshops in Deutschland und Großbritannien. Im Jahr 2000 wechselte er zur Bankgesellschaft Berlin in den Eigenhandel um dort ein mit Handelssystemen gesteuertes Portfolio zu managen. Nach fünf erfolgreichen Jahren schied er auf eigenen Wunsch aus der Bank aus um sich ganz dem Handel der eigenen Systeme zu widmen. Seitdem liegt sein Betätigungsschwerpunkt im Eigenhandel, der Schulung von privaten und institutionellen Händlern und der Neuentwicklung und Verbesserung von quantitativen Handelsmodellen. Mit seiner Seminarserie über das Handeln mit System und den im Traders’ Magazin veröffentlichten Artikeln bietet er interessierten Händlern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Bereich Handelssysteme und systemgestütztem Handel weiterzuentwickeln.
Falls Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, können Sie Philipp Kahler und Carl-Wilhem Düvel in einem Seminar erleben. Hier zeigen Ihnen die beiden, wie Sie neben dem eigentlichen Beruf erfolgreich traden. „Trading für Berufstätige“ ist ein Tagesseminar, ergänzt um einen Online- Workshop.
Termin: Tagesseminar am 18.04.2009
(10.00 - 18.00 Uhr) in Düsseldorf + Online-Workshop am 29.04.2009 (18.00 - 21.00 Uhr). Weitere Informationen erhalten Sie unter:
kursplus
12 I Van Tharp Kolumne I TradersJournal Mehr Wissen Teil 2 12 I Van Tharp Kolumne I TradersJournal Mehr Wissen Teil 2 Traden mit E-Mini-Futures
– und was ein Sportreporter damit zu tun hat von D.R. Barton, Ken Long und Van K. Tharp, Ph.D.
– und warum Anleger ETFs nicht langfristig halten sollten von van K. Tharp, Ph.D_Teil 2
Du analysierest kleinste Marktschwankungen über den Tag ganz genau. Erzähle mir ein wenig mehr darüber.
Ich denke es ist sehr wichtig, die Sprache des Marktes zu verstehen. Die verschiedenen Indikatoren, wie das Put/ Call-Ratio oder die Advance/Dicline- Linie zeigen uns sehr gut in welcher Verfassung sich der Markt gerade befindet – wenn man die Signale zu interpretieren weiß. Erfahrene Trader wissen so genau ob sie z. B. gegen den Trend handeln oder ob sie besser die Finger von einem Deal lassen sollen.
Welche ein oder zwei Schlüsselkonzepte hast Du gefunden, die den Unterschied zwischen Top-Tradern und den weniger erfolgreichen Tradern ausmachen?
Es gibt zwei ganz wichtige Punkte. Zum einen ist die es Fähigkeit, entschieden und bestimmt zu handeln, gerade wenn man ängstlich ist oder beginnt zu zögern. Zum anderen ist es der Fokus. In der Lage zu sein, die Störgeräusche der Märkte auszufiltern und die wirklich wichtigen Dinge zu erkennen und sich auf diese zu fokossieren
...Ende der Kolumne Traden mit E-Mini- Futures – Teil 2
WArum ANlEGEr ETFS NIchT lANGFrISTIG hAlTEN SollTEN
Im Rahmen meiner Gesamtbeurteilung der internationalen Märkte, schaue ich mir auch immer die Performance verschiedener ETFs an, die die maßgeblichen Börsenindizes abbilden. Anfang glaubte ich, dass ETFs großartige Tradinginstrumente sind, gerade für langfristige Spekulationen. Doch das sollte sich schnell ändern. Am Beispiel des US-Gold -ETFs „GLD Trust“ will ich meinen Lesern ein Beispiel geben.
Sollten sie Papiere dieses ETFs besitzen, dann meinen sie vielleicht, dass sie die entsprechenden Goldanteile auch physisch besitzen -doch dem ist nicht so! Theoretisch besitzt der GLD Trust rund 850 Tonnen Gold, doch in der Praxis sieht es ganz anders aus. Warum? Nun, wenn sie den Prospekt der Gesellschaft aus dem Jahr 2004 aufmerksam studiert hätten, dann würden sie wissen, dass dort keiner
lei Garantie darüber abgegeben wurde, wie viel Gold tatsächlich in den Tresorräumen der von dem Trust zur Lagerung beauftragten Bank liegt. In Wahrheit ist es so, dass GLD keine Möglichkeit hat nachzuvollziehen, ob das über den Trust verwaltete Gold aktuell verfügbar ist oder nicht. So könnte es beispielsweise sein, dass die Bank bei der das Gold hinterlegt ist, dieses gerade verliehen hat. In anderen Worten: Die Banken können mit Gold genauso verfahren wie mit Geld – nämlich es verleihen. Ich verwende das Unternehmen GLD nur als Beispiel dafür, was mit anderen Anbietern von Gold-ETFs genauso passieren könnte, weil auch diese nicht genau wissen, ob die mit der Lagerung des Goldes beauftragte Bank das Edelmetall auch aktuell tatsächlich besitzt. Im Fall der GLD Trust ist die europäische HSBC Bank der „Lagerhalter“. Die HSBC hat aber das Recht, wiederum andere Banken mit der Aufbewahrung des Goldes zu beauftragen (gleichermaßen wie ein Bauunternehmer einen Subunternehmer für ein Projekt beauftragen
13 I Van Tharp Kolumne I TradersJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Van Tharp Kolumne
kann). Die Banken, die sich die HSBC als „Subbanken“ ausgesucht hat, können ihrerseits wiederum andere Banken als Subunternehmen beauftragen usw. usw. usw.
DEr EmITTENTEN-ProSPEkT – BITTE AuFmErkSAm lESEN!
Die Möglichkeiten eines Trusts die Performance und die Aktivitäten der Bank, bei der das Gold hinterlegt ist, zu überwachen sind beschränkt. Die Verträge zwischen den Parteien sind so gestaltet, dass der Trust-Betreiber nur zweimal pro Jahr die Geschäftsräume der Bank betreten darf, zu dem Zweck, einen Blick auf das dem Trust gehörende Gold in den Tresorräume zu werfen. Das gilt auch für die Belege sowie weitere beweiskräftige Dokumente. Subbanker der HSBC sind aktuell: JP Morgan, One Canadian Bank, The Bank of Nova Scotia sowie The Bank of England, Deutsche Bank, and UBS. All diese Banken leihen und verleihen aktiv Gold und niemand weiß genau, welches Institut aktuell über welche Bestände verfügt! Als wenn dieser Um
stand nicht schon schlimm genug wäre
– der GLD Trust hat seine verwalteten Goldbestände nicht einmal versichert! Das braucht die GLD auch nicht machen, denn in ihrem Verkaufsprospekt steht ausdrücklich, dass einzig und allein die Depotbank (in diesem Fall die HSBC) für die Versicherung der Goldbestände verantwortlich ist. Die Anleger können sich auch nicht sicher sein, dass die Banken ihre Goldbestände versichert haben, darüber gibt es keine Dokumente - es gibt also keine Garantie! Ein weiteres Risiko besteht in der möglichen Insolvenz der Depotbank und zum guten Schluss sind Banken, Regierungen und Verbände genial darin, der Öffentlichkeit zu verschleiern, was sie in Wirklichkeit machen – sei es mit dem Geld oder Gold der Anleger. Niemand außerhalb dieses Systems kann das nachvollziehen. Allan Greenspan sagte einmal:„Ich war immer davon überzeugt, dass Banken sich selbst versichern um ihr Risiken zu kontrollieren.“ Wie auch immer, mein Eindruck ist, dass die meisten Banken gar nicht
wissen was Risiko bedeutet. Bei ihnen arbeiten zu aggressive Wertpapierhändler, die Milliarden an Dollar pro Jahr vernichten. Sie konstruieren Derivate, die mehr wert sein sollen, als die gesamte Welt zusammen – und bisher ist nur ein kleiner Teil dieser absurden Konstrukte in sich zusammengestürzt.
TJ-FAZIT
. Die ETFs des GlD Trusts sind möglicherweise ein gutes Instrument für eine kurzfristige Spekulation. Wie auch immer, diese Anteile als Teil einer langfristigen Anlagestrategie in sein Depot zu nehmen führt geradewegs in die katastrophe. Wenn schon einer der bekanntesten ETF-Anbieter derart undurchschaubare risiken für den Anleger birgt, dann sollte sie sich erst recht bei anderen Anbietern von ETFs den Verkaufs-Prospekt ganz genau anschauen... Anzeige
FinanzBuch Verlag Alan S. Farley Der Weg zum Profi-Swing-Trader Mit raffinierten Short-Term-Techniken an allen Märkten profitieren 559 Seiten, 54,90 . ISBN 978-3-89879-384-1 Bestell-Nr. FM384 »Ausgezeichnete Neuigkeiten für Trader! Endlich gibt es eine umfassende Anleitung für Swing-Trading-Strategien, die Ihnen hilft, kurzfristige Tradingchancen zu nutzen. Dieses Buch wird bestimmt jeden Trader unterstützen, einen optimalen Mittelweg zwischen den beiden Tradingextremen zu fi nden. [...] Seien Sie also Vorreiter und lernen Sie die Strategien des Meisters des Swing-Tradings.« Jaye Abbate, Traders‘ Library Die neue -Reihe im FinanzBuch Verlag Bestellen Sie portofrei unter: finanzbuchverlag oder Tel. 089 / 65 12 85-0 FinanzBuch Verlag • Nymphenburger Str. 86 • 80636 München Fax: 089 / 65 20 96 • E-Mail: bestellungfinanzbuchverlag
14 I Buchbesprechung I TradersJournal Mehr Wissen
Buchbesprechung
High Performance Trading
– Die ultimative Tradingstrategie Von Andreas Lindmeyer
»high Performance Trading« bietet dem Leser einen einfachen Weg, um an der Börse mit nur einer einzigen Strategie erfolgreich agieren zu können. Diese Strategie ist so einfach wie genial und funktioniert nach Aussage des Autors in nahezu allen Marktlagen. Das bedeutet, dass sich dem Trader fast täglich neue Handelsmöglichkeiten bieten werden. Durch die vorgestellte Technik und der gezeigten Handelsmethode werden bei sehr geringem Risiko höhere Gewinne erzielt als mit herkömmlichen Finanzprodukten. Ein weiterer Aspekt ist, dass der Leser die Strategie erst ausgiebig testen kann, bevor er auch nur einen Euro investieren muss.
Lindmeyer beschäftigt sich auch ausgiebig mit der Problematik, dass die meisten Anleger, die sich am Aktienmarkt bewegen, keine Strategie bzw. das falsche Geldmanagement haben und sich folglich regelmäßig verkalkulieren. Doch der Autor verspricht, dass sich dieser Umstand nach der Lektüre dieses Werks ändert, da der Leser von Lindmeyer eine Strategie inklusive Ratschläge für ein richtiges Geldmanagement erhält. Die Systematik ist für jeden nachvollziehbar und praxiserprobt. Sofern der Leser schon Erfahrungen am Aktienmarkt hat, sollte er diese erst einmal ausblenden. Wenn nicht, umso besser, denn dann kann man ganz unvoreingenommen an die Sache herangehen!
Der Einstieg
Gleich zu Beginn des Buches gibt Lindmeyer Tipps, wie man sich als Leser der Materie nähern sollte. Er bittet darum, das Buch sehr sorgfältig durchzulesen, am besten in einem Stück und dann sollte man die gewonnenen Informationen einige Stunden wirken lassen. Danach erneut durchlesen, um sich mit den zunächst unverständlicheren Parts eingehender zu beschäftigen. An einigen Stellen im Buch wird auf Details hingewiesen, die dann erst später im Buch thematisiert werden. Man sollte sich aber keine Gedanken machen, wenn man manche Stellen im Buch zunächst nicht ganz versteht. Es wird alles im späteren Verlauf genauer erläutert und zu einem Ganzen zusammengefügt. Das neu gewonnenes Wissen sollte man im Anschluss erst probeweise auf dem Papier nutzen, auch wenn es einem in den Finger juckt und man denkt, dass man keine Zeit verlieren und jetzt unbedingt anfangen will, mit richtigem Geld zu handeln. Lindmeyer meint, dass jeden Tag neue Möglichkeiten entstehen, um mit dem Handel zu beginnen. Daher heißt seine Devise: Zeit nehmen und nichts überstürzen.
Zudem beschreibt der Autor, wie er auf die Idee zum Signalhandel gekommen ist und warum er Spread Betting bevorzugt. Er hatte bis zu einem bestimmten Zeitpunkt so viele Bücher über das richtige Trading gelesen,
dass er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sah. Er fing erst an, erfolgreich zu handeln, als er viele Punkte seines erworbenen Wissens bewusst ausblendete, nicht mehr unzählige Indikatoren in Betracht zog und sich lediglich auf einige wenige Konstellationen konzentrierte, die sehr häufig im Chart auftraten. Diese Formationen waren duplizierbar. Er fügte dann dieser Chartkonstellation noch weitere Indikatoren hinzu, von denen die meisten jedoch inzwischen wieder wegfielen. Am Schluss blieb eine sich sehr oft wiederholende Chartformation übrig und einer der einfachsten Indikatoren, die es überhaupt gibt.
Hier schließt sich nun auch der Kreis: Wenn
15 I Buchbesprechung I TradersJournal Mehr Wissen
Fortsetzung – Buchbesprechung – High Performance Trading
also ein Signal duplizierbar ist, dann ist auch zu 100 Prozent die komplette Strategie inkl. Handelsmethode duplizierbar.
Ausgewählte kapitel
In Kapitel 2 geht Lindmeyer ausführlich auf den Signalhandel ein. Er erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie man als Trader daraus seinen Nutzen ziehen kann. Anhand der Internetseite der Bank Austria zeigt der Autor Schritt für Schritt die richtige Art der Signalanalyse, warum man Candlesticks einsetzen sollte und was steigende Signale und steigende Trends sind. Am Schluss des Kapitels gibt er dem Leser klare Handlungsanweisungen mit auf den Weg. Beispielsweise wird man zur Signalanalyse immer nur die letzten zwei Candlesticks des Charts heranziehen, nicht die letzten fünf oder acht, nur die letzten zwei. Eine Ausnahme macht ein Doji. Tritt er auf, werden die letzten drei Candlesticks berücksichtigt und die Signalanalyse für den nächsten Handelstag wird immer erst nach Handelsschluss durchgeführt, da sich dann die Kurse nicht mehr ändern.
In Kapitel 3 dreht sich alles rund um das Thema Stopps. Hier werden verschiedene Stopptechniken erklärt und man erfährt, wie die Duplizierbarkeit eines Signals funktioniert. Duplizierbarkeit beschreibt er anhand einer Geschichte von zwei Personen. Trader A und B traden nach der gleichen Strategie und auch deren Wissensstand ist der gleiche. Trader A wendet aber bei der Signalanalyse auch die Duplizierbarkeit an, wohingegen Trader B nur nach dem reinen
Signal und dem Trendverlauf geht. Beide finden an diesem Tag fünf Signale, Trader B gibt diese direkt bei seinem Broker ein, um sie am nächsten Handelstag zu traden. Trader A checkt die Signale aber noch auf die Duplizierbarkeit, bevor er die Order bei seinem Broker eingibt. Dabei fallen von den fünf identischen Signalen, die Trader A und B beide gesehen haben, wieder zwei Stück heraus. Trader A hat festgestellt, dass bei zwei Werten die Signaltechnik nicht so gut funktioniert wie in den anderen drei Charts. Bei den zwei ausgemusterten Signalen lag bei der Analyse der letzten zehn Signale einmal ein Verhältnis von 5 Gewinntrades zu 5 Verlusttrades vor, bei dem anderen Signal sogar ein Verhältnis von 3 zu 7 Zugunsten des Verlusts. Die anderen drei Signale hatten allesamt ein positives Gewinn-Verlust-Verhältnis. Bei der Analyse der letzten zehn Signale hatten zwei der Werte 7 Gewinntrades hervorgebracht und das dritte Signal sogar 9. Nachdem nun auch Trader A seine drei Werte beim Broker eingegeben hat, können wir uns nun die Frage stellen, welcher der beiden am Ende das bessere Ergebnis vorzuweisen hat. Die Antwort ist bestimmt jedem klar, es gilt deshalb folgender Grundsatz:
»Qualität ist durch Quantität nur in den seltensten Fällen zu ersetzen!«
Die Duplizierbarkeit eines Signals ist für den Autor auch dahingehend sehr interessant, da sie Aufschluss darüber geben kann, ob
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Lindmeier, Andreas
high Performance Trading – Signale erkennen und verstehen
208 Seiten | ISBN: 978-3-89879-440-4 Preis: 24,90 € FinanzBuch Verlag, München 2009
ein Signal funktioniert, wenn kein eindeutiger Trend vorhanden ist. Sollte dies der Fall sein, werden sich die Handelsmöglichkeiten weiter erhöhen. Sollte also ein Signal in einem Chart sehr gut duplizierbar sein, so kann man diesen Wert auch handeln, selbst wenn kein Trend vorliegt. In diesem Fall verfährt man einfach nach dem Motto »Erlaubt ist, was funktioniert!«
Das Kapitel 6 „Mein Börsenalltag – Sonntag bis Freitag“ zeigt Lindmeyer in der Praxis. In Tagebuchform erzählt er berufliches und privates. In unterhaltsamer Form kann man als Leser die Tradingentscheidungen des Autors nachvollziehen – auch warum und wieso er einen Trade eingeht, seine Stopps nachzieht und wie er Signale ausfindig macht, wird einem immer klarer. Abgerundet wird dieses lesenswerte Buch durch Tipps zum richtigen Broker, die besten Handelssysteme und einer Liste der am häufigsten gestellten Fragen und der dazugehörigen Antworten. Nach der Lektüre dieses Buchs wird man sich auf jeden Fall intensiver mit Spread Betting und den hier vorgestellten Handelsmethoden befassen wollen.
TJ-FAZIT .Zeigt dem leser die besten Werkzeuge für den persönlichen handelsansatz .Beschreibt, wie man einzelne candlestick-Formationen erkennen und optimal für den Intradayhandel nutzen kann .Zeigt Einstiegs- und Ausstiegssignale im Detail -so ist man der Börse immer einen Schritt voraus
16 I Leserbriefe I TradersJournal Mehr Wissen
Leserbriefe:
Ihre Fragen an die TJ-Redaktion
Fragen bitte an infotradersjournal
hallo TJ-Team Ich habe Fragen zum Thema cash-Werte. Sie haben das ja auch schon mal behandelt. kurz gesagt, ich kann nicht nachvollziehen wie es sein kann, dass eine Gesellschaft an der Börse z.B. 10 mio. Eur wert ist aber 20 mio. Eur auf dem Bankkonto hat. Warum kauft die AG nicht einfach Aktien zurück soviel wie möglich ist? oder warum kauft nicht irgendeine andere AG die Aktien und holt dann das cash raus?
Ja die cash-Werte sind wieder groß im kommen, wenn man das überhaupt so sagen kann. Zu Ihren Fragen: Warum kann das so sein? Weil sich der Preis an der Börse aus Angebot und Nachfrage nach den Wertpapieren richtet und nicht nach bilanziellen Voraussetzungen. und wenn jemand eine Aktie verkaufen muSS, weil er Geld braucht, und andererseits so wie aktuell die Nachfrage sehr mau ist, dann kann die Aktie fallen – weit fallen! hinzu kommt dann durch den kursverfall eine weitere Skepsis der anderen marktteilnehmer. Die stellen sich nämlich die gleiche Frage wie Sie: Wie kann das denn sein? Zur Frage Aktienrückkauf: Dazu müssen
bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. kurz zusammengefasst, im regelfall ist ein Aktienrückkauf nicht möglich wenn dafür nicht eine bilanzielle rücklage gebildet werden kann. Bis auf eine Ausnahme die hier nicht behandelt werden soll, muss das unternehmen also Gewinnrücklagen und/oder Bilanzgewinn vorweisen können. Die cash-Werte sind aber praktisch ausnahmslos unternehmen, die in der Vergangenheit überwiegend Verluste gemacht haben. um das Problem zu lösen, wird oft der Weg über eine kapitalherabsetzung gegangen. Das klingt jetzt merkwürdig, aber durch die herabsetzung des Grundkapitals entsteht bilanziell ein Gewinn, der für die rücklagenbildung genutzt werden kann. Diesen Weg ist z.B. Themis gegangen (siehe Newstrading). Es ist ferner zu bedenken, dass nicht mehr als 10% der eigenen Aktien zurückgekauft werden können (die nächsten dann erst nach einem weiteren hV-Beschluss, wenn die anderen zuvor eingezogen oder verkauft wurden). Was ihren letzten Punkt angeht, so ist das auch eine Frage der Aktionärsstruktur. So einfach lässt sich cash nicht aus der Ge
sellschaft ziehen. Aber das ist ein Thema, das bei Fortbestehen der krise absolut noch akut werden könnte.
Hallo Herr Kühn, In letzter Zeit ist oft zu lesen dass privater Goldbesitz wieder verboten werden könnte wie in den USA in den 30er Jahren. Ist das realistisch? Und wie sollte man sich verhalten? Möglich ist natürlich alles, aber damals gab es einen Goldstandard, das darf man nicht vergessen. Simpel gesprochen, eine Banknote beinhaltete das Recht, zu einem festen Kurs Papiergeld in Gold zu tauschen. Wenn das Massen machen…tja dann ist das Zentralbankgold weg. Da wir heute keinen Goldstandard mehr haben, ist zumindest dieser Beweggrund also weg. Ich persönlich glaube nicht, dass es soweit kommen. Schützen können Sie sich eigentlich nur, indem Sie Ihr Gold gut verstecken und vor allem keinem davon erzählen, falls Sie wirklich davor Angst haben. Denn wenn Sie offiziell keins haben geben Sie dann eben auch keines ab wenn es verlangt wird…
17 I Chartgalerie I TradersJournal Mehr Wissen
Chartgalerie (Teil 1)
DAIMLER - Aktie wird stark gekauft, kommt da noch mehr ?
Daimler - WKN: 710000 - ISIN: DE0007100000, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 20,50 Euro Kursverlauf vom 18.07.2008 bis 10.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die Daimler - Aktie kann heute stark zulegen. Sie steigt um über 10% an und gehört damit zu den Topgewinnern im Dax. Dabei attackiert der Wert sogar den Widerstand bei 20,35 Euro. An diesem hätte die Aktie eigentlich nach unten abprallen sollen. Aber bisher ist von Verkaufsdruck in der Nähe dieser Marke noch nichts zu sehen. Allerdings kann der Durchbruch auch noch nicht als signifikant bezeichnet werden. Zum einen gab es noch keinen Tagesschlusskurs über dieser Marke. Und zum anderen wäre selbst ein Tagesschlusskurs auf dem aktuellen Niveau nur schwerlich als Kaufsignal anzusehen. Denn der Anlauf wäre dafür heute wohl zu groß. Allerdings bestünde dann durchaus eine realistische Chance, dass die Aktie den Durchbruch in den nächsten 1-2 Tagen noch bestätigt. Kommt diese Bestätigung in den nächsten Tagen, dann kann die Aktie bis ca. 24,30 Euro ansteigen.
Charttechnischer Ausblick: Ein starkes Verkaufssignal ergäbe sich erst mit einem Tagesschlusskurs unter 17,91 Euro. Dabei müsste die Aktie aber auch eine lange schwarze Tageskerze, die zu einem Großteil unter 17,91 Euro liegt, ausbilden. Dann wäre eine massive Verkaufswelle bis ca. 11,23 Euro wahrscheinlich.
SOLON - Überschaubares Erholungspotential
Solon - WKN: 747119 - ISIN: DE0007471195, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 6,02 Euro Kursverlauf vom 21.10.2008 bis 10.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Besonders in den letzten Tagen litt die Aktie von Solon mal wieder unter starkem Verkaufsdruck. Seit dem Allzeithoch bei 94,45 Euro aus dem Oktober 2007 ist das allerdings eher der Normalzustand als die Ausnahme. Bis auf 5,41 Euro wurde der Wert abverkauft. Dieses Tief erreichte er erst gestern. Heute kommt es in Rahmen einer marktbreiten Erholung auch in der Solon -Aktie zu Käufen. Bei 6,77 Euro „lauert“ eine innere Trendlinie. Bereits an dieser könnte die Erholung wieder zu Ende gehen. Oberhalb dieser Trendlinie wäre allerdings viel Spielraum für eine weitere Erholung. Denn dann würde erst wieder im Bereich um 9,00 Euro eine größere Hürde auf die Aktie warten.
Charttechnischer Ausblick: 2-3 starke Tage sind in der Solon - Aktie durchaus noch möglich. Dabei könnte der Wert auf ca. 6,77 Euro ansteigen. Aber auf diesem Niveau ist die Gefahr, dass es zu einem Angebotsüberhang kommt, bereits wieder recht hoch. Ein Rückfall auf 5,41 5,25 Euro wäre dann durchaus möglich. Sollte die Aktie aber über 6,77 Euro per Tagesschlusskurs ausbrechen, dann ergäbe sich weiteres Potential für eine Erholung. Die Aktie würde dann wohl einige Wochen lang mehrheitlich gekauft werden und bis ca. 9,00 Euro ansteigen.
18 I Chartgalerie I TradersJournal Mehr Wissen
Chartgalerie (Teil 2)
INTEGRALIS - Neue Impulse, wenn ...
INTEGRALIS AG - WKN: 515503 - ISIN: DE0005155030, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 2,38 Euroo Kursverlauf vom 03.03.2006 bis 10.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Mit einem Hoch bei 6,22 Euro im November 2007 endete eine mehrjährige Aufwärtsbewegung in der Aktie von Integralis. Im August 2008 durchbrach die Aktie den Aufwärtstrend seit 2002. Dieser Trendbruch leitete eine massive Abwärtsbewegung ein. Bis auf 2,15 Euro wurde der Wert bereits abverkauft. Damit durchbrach er die wichtige Unterstützung bei 2,63 Euro. In den letzten Wochen konsolidierte der Wert zwischen 2,63 und 2,15 Euro seitwärts. Heute gab das Unternehmen Zahlen bekannt. Die Aktie wurde daraufhin zunächst gekauft, aber an der Hürde bei 2,63 Euro kam wieder Verkaufsdruck auf.
Charttechnischer Ausblick: Sollte die Aktie per Wochenschlusskurs über 2,65 Euro ausbrechen, dann käme es zu einem mittelfristigen Kaufsignal. Der Kurs der Aktie könnte dann nachfolgend rund 62 Cent zulegen. Ziel wäre also 3,25 Euro. Ein Rückfall auf Wochenschlusskursbasis unter 2,15 Euro hätte aber den gegenteiligen Effekt. Die Aktie würde dann stark unter Verkaufsdruck kommen, so dass Abgaben bis ca. 1,60 Euro kaum zu vermeiden wäre.
Meldung: Integralis verfehlt Prognos
LANXESS -KuRzfRISTIG hOhES KAufINTERESSE, zIEL BEI ...
Lanxess - WKN: 547040 - ISIN: DE0005470405, Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 13,30 Euro Kursverlauf vom 16.07.2008 bis 10.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Seit dem Tief vom 27.10.2008 bei 10,52 Euro befindet sich die Aktie von Lanxess in einer Tradingrange. Diese erstreckt sich zwischen 14,99 Euro und 10,52 Euro. Am 24.02.2009 fiel die Aktie fast auf die untere Begrenzung dieser Seitwärtsbewegung zurück. Diese Unterstützung konnte in den letzten Tagen trotz eines schwachen Gesamtmarktes verteidigt werden. Im heutigen Handel kommt es zu starken Käufen, die Aktie zieht um über 10% an und gehört zu den stärksten Werten im MDAX. Damit befindet sich der Wert auf dem Weg zur oberen Begrenzung der Seitwärtsbewegung. Sie sollte also in den nächsten Tagen bis ca. 14,99 Euro ansteigen. Auf diesem Niveau dürfte es aber wieder zu einem Angebotsüberhang kommen. Die Aktie sollte also bei 14,99 Euro abprallen und wieder etwas unter Druck geraten.
Charttechnischer Ausblick: Kommt es aber zu einem signifikanten Ausbruch über 14,99 Euro, dann hätte die Aktie einen Mehrfachboden vollendet. Damit käme es zu einem größeren Kaufsignal. Das rechnerische Ziel läge bei 21,36 Euro, also innerhalb der Widerstandszone zwischen 20,77 und 22,28 Euro.
erfolgreiches-trading INTENSIV COACHING TIPPS & TRICKS FÜR ERFOLGREICHES TRADING Fünftägiges Intensiv-Seminar Nirgendwo lernt man schneller und besser als in der Praxis. Nun haben Sie die perfekte Gelegenheit dazu – verbinden Sie das Schöne mit dem Nützlichen und traden Sie unter Anleitung des erfahrenen Profis Birger Schäfermeier. In der angenehmen Atmosphäre des Robinson Clubs Playa Granada / Spanien wird Birger Schäfermeier mit Ihnen live am Markt handeln und die Trades ausführlich erklären. Er gibt Ihnen viele hilfreiche Tipps und Strategien an die Hand und zeigt, wie Sie zum profitablen Trader werden. Alle Teilnehmer können ihr eigenes Konto traden und damit direkt an der positiven Performance profitieren. Das Wichtigste auf einen Blick Termin 15.-20. Mai 2009 Hotel ROBINSON CLUB PLAYA GRANADA C/Rector Pascual Rivas Carrera nº1 Urbanización Playa Granada E-18613 Motril/Granada E-Mail: playagranadarobinson An-/Rückreise C individuelle Anreise am 15.05.2009 C Sie buchen Ihre Flüge selbst C Gerne helfen wir Ihnen bei der Buchung eines Tranfers vom Flughafen bis zum Robinson Club Playa Granada und zurück Max. Teilnehmerzahl 20 Personen Preis 3.150,– € C Im Seminarpreis inbegriffen sind Unterkunft und Vollpension C Sie müssen keine Mehrwertsteuer zahlen, da das Seminar in Spanien stattfindet (In Deutschland nicht steuerbar nach § 3a Abs.2 Nr. 3a USTG.) C Die Kosten für die Schulung können bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen steuerlich abzugsfähige Werbungskosten i. S. des §9 EStG oder Betriebsausgaben i. S. des §4 Abs.4 EStG darstellen. Die Inhalte – ein kurzer Überblick: C Regeln des Daytradings C Entwicklung von Disziplin C Optimale Positionsgrößen C Entwicklung eines Handelssystems C Livetrading unter Einsatz des Systems Das ausführliche Programm und Anmeldung unter erfolgreiches-trading Birger Schäfermeier … ist nicht nur ein erfolgreicher Trader, sondern auch Portfoliomanager und Partner einer internationalen Asset-Management-Gesellschaft. Regelmäßige öffentliche Tradingveranstaltungen, auf denen er live vor Publikum tradet, haben den Wirtschaftswissenschaftler auch über die Grenzen Deutschlands zu einem der bekanntesten europäischen Daytrader gemacht. 2006 veröffentlichte Birger Schäfermeier sein Buch »Die Kunst des erfolgreichen Tradens«, das zum Bestseller wurde und Experten begeistert! Birger Schäfermeier wird Ihnen bei diesem Intensiv Coaching zeigen, worauf es beim Traden wirklich ankommt und seine Erfahrungen direkt an Sie weitergeben. Lernen Sie von einem Profi!
20 I Szenemonitor I TradersJournal Mehr Wissen So schützen Sie Ihr Geld! Was jetzt zu tun ist Historische Tiefststände bei Dax und Dow Jones – an der Börse regiert die Unsicherheit. Allerdings sollten Sie sich aus Angst vor einer falschen Entscheidung nicht dazu verleiten lassen, gar nichts zu tun. Denn die Krise auszusitzen ist sicher nicht die richtige Entscheidung. Aber was ist richtig??? Als Orientierungshilfe veranstalten Börse Online und der Finanz- Buch Verlag gemeinsam eine Reihe von Abendseminaren, die Anlegern Hintergrundinformationen zur aktuellen Situation an den Märkten und greifbare Ratschläge zur Vermögenssicherung gibt. Vier Spezialisten ihres Faches zeigen Ihnen, was Sie jetzt tun können, um Ihr Geld zu schützen und dabei die Rendite nicht zu ver- Szenemonitor GolDmAN SAchS mIT NEuEN DAX®-mINI-FuTurES: hEBEl VoN 30X Im VorBÖrSlIchEN hANDEl Seit 2. März 2009 wurde für aktive Trader und Vermögensverwalter der Handel auf den DAX® leichter. Goldman Sachs bietet jeden Morgen um acht Uhr einen Mini-Future-Long und einen Mini-Future- Short auf den DAX® an, Hebel Festlegungszeitpunkt bei 30!. Damit entfällt die morgendliche Suche nach geeignete Tradingprodukten mit hohem Hebel. Die Funktionsweise der am Morgen emittierten Mini-Futures mit einem Hebel von 30x unterscheidet sich nicht von den bisher am Markt erhältlichen Mini-Futures. Diese Produkte vollziehen die absolute Bewegung im Basiswert eins zu eins nach. Um den gewünschten Hebel von 30x zu erzielen, ermittelt Goldman Sachs täglich zur Markteröffnung des X-DAX® um 8.00 Uhr den Basispreis (Finanzierungslevel), der einen Hebel von 30x ergibt. Die Produkte sind unmittelbar danach handelbar. Die jeweilige Stop20 I Szenemonitor I TradersJournal Mehr Wissen So schützen Sie Ihr Geld! Was jetzt zu tun ist Historische Tiefststände bei Dax und Dow Jones – an der Börse regiert die Unsicherheit. Allerdings sollten Sie sich aus Angst vor einer falschen Entscheidung nicht dazu verleiten lassen, gar nichts zu tun. Denn die Krise auszusitzen ist sicher nicht die richtige Entscheidung. Aber was ist richtig??? Als Orientierungshilfe veranstalten Börse Online und der Finanz- Buch Verlag gemeinsam eine Reihe von Abendseminaren, die Anlegern Hintergrundinformationen zur aktuellen Situation an den Märkten und greifbare Ratschläge zur Vermögenssicherung gibt. Vier Spezialisten ihres Faches zeigen Ihnen, was Sie jetzt tun können, um Ihr Geld zu schützen und dabei die Rendite nicht zu ver- Szenemonitor GolDmAN SAchS mIT NEuEN DAX®-mINI-FuTurES: hEBEl VoN 30X Im VorBÖrSlIchEN hANDEl Seit 2. März 2009 wurde für aktive Trader und Vermögensverwalter der Handel auf den DAX® leichter. Goldman Sachs bietet jeden Morgen um acht Uhr einen Mini-Future-Long und einen Mini-Future- Short auf den DAX® an, Hebel Festlegungszeitpunkt bei 30!. Damit entfällt die morgendliche Suche nach geeignete Tradingprodukten mit hohem Hebel. Die Funktionsweise der am Morgen emittierten Mini-Futures mit einem Hebel von 30x unterscheidet sich nicht von den bisher am Markt erhältlichen Mini-Futures. Diese Produkte vollziehen die absolute Bewegung im Basiswert eins zu eins nach. Um den gewünschten Hebel von 30x zu erzielen, ermittelt Goldman Sachs täglich zur Markteröffnung des X-DAX® um 8.00 Uhr den Basispreis (Finanzierungslevel), der einen Hebel von 30x ergibt. Die Produkte sind unmittelbar danach handelbar. Die jeweilige Stopnachlässigen. Und nach den Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen.
hier können Sie dabei sein: 25.03.2009 – münchen 26.03.2009 – Stuttgart 01.04.2009 – hamburg 02.04.2009 – Düsseldorf
ACHTUNG: Für Kunden der DAB bank AG, von J.P. Morgan, des FinanzBuch Verlages und für Börse Online-Abonnenten ist der Eintritt kostenlos! Für alle weiteren Teilnehmer beträgt der Eintritt 25 €.
TJ meint: Jetzt nur nicht die hände in den Schoß legen! Auch in krisenbehafteten zeiten wie diesen sollten Sie sich aktiv um Ihr Geld kümmern. Diese Veranstaltungsreihe gibt Ihnen greifbare Ratschläge zur Vermögenssicherung und hilft Ihnen, sich zu orientieren. Mehr Informationen finden Sie unter
boerse-online/kapitalschutz
Loss-Schwelle (Knock-out-Level) liegt zwei Prozent vom Basispreis entfernt. Die Berechnung der Mini-Futures lässt sich an folgendem Beispiel nachvollziehen: Angenommen, der XDAX ® eröffnet bei genau 3900 Punkten. Somit beträgt der Basispreis (Finanzierungslevel) des Long Mini- Futures 3770 Punkte (0,9667 multipliziert mit 3900). Dagegen liegt der Basispreis des Short Mini-Futures bei 4030 Punkten (1,0333 multipliziert mit 3900). Der Knock-out-Level liegt zwei Prozent über bzw. unter dem Basispreis. Folglich liegt dann der Knockout beim Long-Produkt bei 3850 Punkten (3770 multipliziert mit 1,02; aufgerundet auf volle 10 Punkte) und beim Short-Produkt bei 3940 Punkten (4030 multipliziert mit 0,98; abgerundet auf volle 10 Punkte). Für den Basiswert, also den X-DAX®, bedeutet das, dass bei dem Long-Produkt der Basiswert im Vergleich zum Eröffnungskurs maximal 1,4 Prozent fallen darf – und bei dem Short-Produkt nicht mehr als 1,26 Prozent steigen darf – bevor der Mini ausknockt. Goldman Sachs wird im Voraus die ISINs und Wertpapierkennnummern veröffentlichen. Für den Monat März sind sämtliche Nummern bereits vergeben. Zudem hilft eine leichte und logische Abfolge der ISINs und WKNs, sich zu orientieren: Die WKNs der Long-Produkte des ersten Woche lauten: GS8Y01, GS8Y02, GS8Y03, GS8Y04, GS8Y05.
21 I Szenemonitor I TradersJournal Mehr Wissen Szenemonitor Die Short-Produkte werden GS9Y01, GS9Y02, GS9Y03, GS9Y04, GS9Y05 heißen. Diese Systematik wird kontinuierlich fortgeführt. Die Anleger sparen sich somit die Suche nach WKNs und können sich ganz 21 I Szenemonitor I TradersJournal Mehr Wissen Szenemonitor Die Short-Produkte werden GS9Y01, GS9Y02, GS9Y03, GS9Y04, GS9Y05 heißen. Diese Systematik wird kontinuierlich fortgeführt. Die Anleger sparen sich somit die Suche nach WKNs und können sich ganz auf die Umsetzung ihrer Markterwartung konzentrieren. Weitere Infos unter goldman-sachs MITMAChEN BEIM BÖRSENRENNEN! Handeln Sie erfolgreich CFDs und erzielen die beste Wertentwicklung, dann wartet auf Sie der Hauptpreis -ein Audi S5 im Wert von über 70.000 Euro. Preise im Gesamtwert über 200.000 Euro Sie können jederzeit in den Wettbewerb einsteigen, denn sechs Wochen lang gibt es zusätzlich attraktive Gewinne für die beste Wochenperformance. Insgesamt winken Geld- und Sachpreise von über 200.000 Euro.Was Sie tun müssen?Sie eröffnen ein Konto bei CMC Markets, zahlen 300 Euro ein und sichern sich damit nicht nur die Chance auf den Hauptpreis. Diese 300 Euro sind keine Teilnahmegebühr, sondern gehören Ihnen wie auch jeder Gewinn, den sie daraus erzielen. Ihr maximales Risiko beläuft sich pro Börsenrennen-Konto somit auf 300 Euro. 300 Euro? Zu wenig, denken Sie? Nein! Mit 300 Euro können Sie bis zu 30.000 Euro am Markt bewegen. Durch diesen Hebel können Sie Ihre Renditechancen erheblich erhöhen. Und da wir ohnehin nur bei Aktien Kommissionen berechnen, aber auch dort keine Mindestgebühr erheben, spielt es auch keine Rolle, ob nur zehn oder 100 Aktien erworben werden. Bei den Indizes haben wir für das Börsenrennen außerdem "Mini-Indizes" eingeführt.Jeder Teilnehmer kann zur gleichen Zeit immer nur ein Börsenrennen-Konto führen. So wird verhindert, dass ein Spieler wie bei viele | | Nach oben | profil pn | | Gast
|  27.04.2009, 10:14
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 | Brothers in Arms: Hell´s Highway Hi zusammen,
alles zum Shooter Brothers in Arms: Hell´s Highway bitte hier rein posten.
http://youtube.com/watch?v=Eaq7RtKV6Os
Genre: Taktikshooter
Entwickler: Ubisoft
Erscheinungsdatum: TBA (August 2008)
lieben... | Panda | 0 | 26 | 23.06.2008, 22:03  Panda |  | Brothers In Arms (Hells Highway) hey,
ende dieser woche kommt der 3. teil der reihe raus :yes:
und ich wollte mal fragen wer von euch vorhat sich das zu kaufen bzw die anderen teile hat
die trailer und alles sehen echt viel versprechend aus bin gespannt wie der neue teil wird... | silent23 | 7 | 139 | 25.10.2008, 18:30  silent23 |  | Honda Team Jacke von Brooks Brothers / USA / NEU Habe eine super seltene Honda Team Jacke abzugeben - Habe ich aus den Staaten mitgebracht - War dort schon extrem selten, hier in Deutschland wahrscheinlich einmalig.
-> Die Jacke ist neu und ungetragen Leider passe ich da nicht rein (Esse gerne... | 1:1 | 9 | 357 | 11.03.2010, 16:54  boom |  | Gut und Effektiv und BILLIG Leistung und Optik?! Hallo,
1.) hat jemand ein paar gute Tipps wie man mit wenig geld mehr leistung aus
dem motor (Honda Civic EG4) rausholt?!
2.) hat jemand noch ein paar tipps wie man auch mit wenig geld den Civic optisch ein bisschen aufbesser... | Rico777 | 7 | 330 | 04.06.2008, 04:57  Ej2 VTi |  | Winter treffen mit grillen und und und :-) Alle die schon mal da waren wissen worum es geht , Lecker grillen music hören , was trinken und schei$e bauen.
dann ne easy runde drehen mit pics usw.
Für bequeme sitzmöglichkeit ist gesorgt.
Jeder der will kann sein auto aufbereiten und mal... | Honda_x82 | 0 | 275 | 24.11.2007, 10:06  Honda_x82 |  | lack kosten???und wenn jemand in MG und umgebung gut lackier hay wollte mal fragen wie teuer es ungefär wäre wenn ich meinen Sol komplett lackieren lasse.....
und vllt könnt ihr ja mal paar farb bespiele zeigen aber mir ist der preis wichtig und wenn jemand privat gut lackiert bitte melden und sagen wie viel er... [  Seite: 2 ] | BabyBlue | 13 | 478 | 02.09.2008, 19:51  Beule |  | Projektarbeit: Katalogisieren aller typischen und speziefischen Fehler und Mängel. Bräuchte echt eure Hilfe, habe hier im Forum schon so ein paar Threads reingestellt, aber man macht sich nur lustig über meine Bitte. Ich hoffe ich werde hier ernst genommen und man kann mir hier helfen. Muss die Projektarbeit bis ende des Monats fertig... | anna.maier | 8 | 230 | 16.01.2010, 12:19  mgutt |  | Brauche Hilfe, Sinus und max. Leistung + Subw. und Endstufe Hallöchen :)
ich hab einen Golf 4 und ne anlage drin, mir fehlt nur der subwoofer, den ich mir demnächst kaufen möchte...
ich hab 2 infinityboxen (9623) in der hutablage, je max 300 watt leistung/ 3 wege
meine endstufe von crunch hat max. 1200... | .LegionCondor. | 9 | 74 | 17.07.2010, 08:27  Ralf |  | Ich bitte um Felgen shoppen in weis und rot und Meinung!! Könnte mir jemand die Anzio felgen bitte auf dem sol shoppen einmal bitte in rot und einmal bitte in weis das wäre ganz nett gruß roberto
ps:vielen dank im vorraus!!
Anzio
... | roberto del sol | 1 | 154 | 15.04.2009, 08:13  civicracing333 |  | frontantrieb und viertel meile und wie das richtig geht hi
habe mir in orlando mal an einem samstag abend ein quarter mile rennen angeschaut.
das hat mich in meiner meinung, dass ein leistungsstarker frontkratzer auf der viertel meile schlicht weg nichts , aber schon auch gar nichts verloren,... | ek4turbo | 3 | 683 | 21.05.2007, 13:11  Tyson.GoD` |
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