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| Trainee Anmeldedatum: 31.12.2008 Beiträge: 43 Chats: 0 | RohstoffReport Update 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. JanuarEin Service der BörseGo AG Wochenkommentar von Jochen Stanzl Monat Topthemen Februar 2009 Sonderpublikation Edelmetalle Gold & Silber März 2009 Rohstoffinvestments mit CFDs April 2009 Rohstoffinvestments mit Fonds Mai 2009 Rohstoffinvestments mit Zertifikaten Für Anfragen bezüglich Anzeigen im Rohstoff-Report wenden Sie sich bitte an Herrn Robert Abend Telefon: 089 / 76 73 69 - 0 eMail: abendboerse-go Sonderthemen im Rohstoff-Report in 2009 Ein Service der BörseGo AG Wochenkommentar von Jochen Stanzl Monat Topthemen Februar 2009 Sonderpublikation Edelmetalle Gold & Silber März 2009 Rohstoffinvestments mit CFDs April 2009 Rohstoffinvestments mit Fonds Mai 2009 Rohstoffinvestments mit Zertifikaten Für Anfragen bezüglich Anzeigen im Rohstoff-Report wenden Sie sich bitte an Herrn Robert Abend Telefon: 089 / 76 73 69 - 0 eMail: abendboerse-go Sonderthemen im Rohstoff-Report in 2009 33 Prognosen für das Jahr 2009: Das umfangreiche PDF bringt Ihnen alle DAX- und Konjunkturprognosen für das Jahr 2009 - kostenlos! Erfahren Sie, was die Experten, die schon die Kreditkrise vorhergesehen haben, jetzt für das Jahr 2009 erwarten! //boerse-go/service/downloads Basismetalle: Aktuelle Markteinschätzung Kupfer und Nickel sind die Wochengewinner bei den Industriemetallen. Das konjunktursensible Kupfer verteuerte sich um 3,1 Prozent auf 3437 US-Dollar/Tonne, während Nickel um 4 Prozent auf 11510 USDollar/ Tonne nach oben sprang. Für Zuversicht sorgte an der Londoner Metallbörse LME die Stärke des Aktienmarktes. Obwohl der EuroStoxx 50 Index in der letzten Woche unter das Tief aus dem Herbst des letzten Jahres fiel, behauptete der DAX die Marke von 4000 Punkten und auch die US-Leitindizes rutschten nicht auf neue Tiefs ab, sondern setzten am Freitag zu einer kräftigen Gegenbewegung an. Die Zuversicht resultierte vor allem aus dem Bankensektor, nachdem die britische Großbank Barclays finanziellen Mittel mehr zu benötigen. Die Hoffnung, dass dies auch anderen Banken so gehen könnte, nährte Spekulationen über eine baldige Erholung des Geldmarktes. RohstoffReport Update 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 2 Außerdem sorgte der größte Eisenerzproduzenten der Welt, Vale (CVRD) für Zuversicht, als er sein Investitionsprogramm für dieses Jahr bekannt gab. Man wolle 14 Milliarden US-Dollar investieren, nach 10 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Mit dem Geld sollen Produktions- und Transportkapazitäten für Eisenerz, Kohle, Nickel und anderen Metallen ausgebaut werden. Firmenchef Agnelli rechnet mit einer schnellen Erholung der Nachfrage und mit einem schnellen Ende der Rezession. „In Zeiten der Krise hat das Unternehmen das nötige Kleingeld um investieren zu können“, so Agnelli. „Wir sind positiv, was die Zukunft anbelangt. Ich kann jetzt noch nicht sagen, ob das Schlimmste bereits hinter uns liegt, aber die erste Anpassung ist geschehen.“ Nur starke weitere Veränderungen würden laut Agnelli dazu führen, dass Vale seine Kapitalinvestitionspläne für 2009 verändern würden. Die Russian Copper Company meldete, im letzten Jahr die Produktionsmenge bei seinen zwei größten Kupferraffinerien um ein Drittel beziehungsweise 10 Prozent gekürzt zu haben, um auf die niedrigen Kupferpreise zu reagieren. Im Jahr 2007 teilte der Konzern gegenüber Reuters mit, dass die beiden Raffinerien 191,000 Kupferfertigerzeugnisse herstellten. RCC folgt mit seinen Produktionskürzungen dem Beispiel zahlreicher weiterer Unternehmen, die angesichts der niedrigen Kupferpreise und Kupfernachfrage ihre Produktion senkten. Aluminium sank in der letzten Woche um 2,9 Prozent auf 1383 USDollar/ Tonne. Händler an der LME verweisen derzeit auf eine wichtige Unterstützung bei 1300 US-Dollar/Tonne, die in der letzten Woche fast erreicht wurde. Die Stärke der Basismetalle und Aktienmärkte sorgte zuletzt dafür, dass die Preise von dieser Unterstützung nach oben abgeprallt sind. Ob die Preissteigerung jedoch lange anhalten wird, ist zumindest fragwürdig. Immerhin haben die zahlreichen Produktionskürzungen der Aluminiumhersteller noch nicht dazu geführt, dass die dramatischen Anstiege bei den Lagerbeständen an der LME beendet werden konnten (wie bei Kupfer, siehe LME-Lagercharts in diesem Report). Dies spricht für weitere Preisabgaben und auch für ein großes Risiko, dass die Preisanstiege wieder in sich zusammenfallen werden. Edelmetalle: Aktuelle Markteinschätzung Gold, das wegen seiner relativen Konjunkturresistenz als Favorit der meisten Rohstoffanalysten für das Jahr 2009 und darüber hinaus gilt, bewegt sich in der letzten Woche aufwärts. Gold in US-Dollar wertete um 7,6 Prozent auf 895,60 US-Dollar/Unze auf. Als Auslöser für den kräftigen Kurssprung auf ein Dreimonatshoch wird die Angst der Anleger gesehen, dass die erhöhten Regierungsausgaben zu einer Wiederkehr der Inflation führen werden. Außerdem sorgten neue schwache Konjunkturdaten dafür, dass Anleger Gold als sicheren Hafen für ihre Investments ansteuerten. Allerdings traten zu Wochen beginn wieder Gewinnmitnahmen ein. Anleger strichen die Gewinne ein, bevor sie wieder verschwinden. Wie wiederholt an dieser Stelle geschrieben liegt die maximale Zahlungsbereitschaft von Zwei Dritteln des Goldmarktes (Schmuckmarkt) bei 900-950 US-Dollar/Unze. Preise innerhalb dieses Bandes sorgen für eine nachlassende Schmucknachfrage. Die Bombay Bullion Association meldete bereits, dass die indische Goldnachfrage in den letzten Wochen zurückgegangen ist, da Rekordpreise in Indien zu einer vermehrten Nachfrage nach Recycling- Gold führte. Da hilft es wenig, wenn die Investmentnachfrage nach Gold in ETFs und anderen Anlageprodukten weiter steigt. Der SPDR Gold Trust, der weltgrößte Gold-ETF, hält mittlerweile zur Besicherung 832,9 Tonnen Gold. Das ist ein neuer Rekord, der in der letzten Woche erreicht wurde. Es gilt weiterhin: Goldpreise über 900 US-Dollar/Unze sind instabil. Soft-Commodities: Aktuelle Markteinschätzung Die Sojabohnenpreise konsolidierten in der letzten Woche auf hohem Niveau seitwärts. Ein Scheffel des proteinhaltigen Getreides kostet am Dienstag 10,08 US-Dollar/Scheffel und ist damit 0,6 Prozent günstiger als eine Woche zuvor. Die Sojaverarbeitung in den USA ist im Dezember um 14 Prozent gesunken, da die Nachfrage nach Sojaschrot zur Viehzucht eingebrochen ist. Die weiterhin niedrigen Ölpreise lassen darüber hinaus keine Hoffnung aufkommen, dass sich die Biodieselnachfrage in absehbarer Zukunft erholen wird. Dass die Sojapreise nicht gefallen sind, ist wohl alleinig auf die Dürre in Argentinien zurückzuführen. Dort hofften die Landwirte am Wochenende vergeblich auf ergiebigen Regen durch ein Sturmtief. Tatsächlich brachte das Tief nur vereinzelt und vor allem viel zu wenig Regen. Ein Ernteverlust in Argentinien wird also weiterhin in den US-Sojapreisen eskomptiert, da ein solcher die Absatzchancen für US-Soja auf dem Exportmarkt deutlich aufhellen würde. Die Preise für Kaffee notieren weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Sie liegen nur knapp über dem im letzten Monat erreichten 1 ? Jahrestief. Stützend wirkt sich die Prognose des Internationalen Kaffeeverbandes aus, wonach der weltweite Kaffeemarkt im Wirtschaftsjahr 2009/2010 ein Angebotsdefizit von Millionen Sack Kaffeebohnen ausweisen wird. Das ist aber erstmal Zukunftsmusik: Derzeit konzentrieren sich die Händler an der New Yorker Nybot auf die hohen brasilianischen Exporte der letzten Wochen. Sie haben dazu geführt, dass die Lagerbestände in den Verbraucherländern um 1,8 Prozent auf 4,55 Millionen Sack Kaffeebohnen angewachsen sind. Durch eine gute brasilianische Ernte wird die Welternte an Kaffeebohnen im laufenden Wirtschaftsjahr 2008/09 um 15 Prozent auf 134,2 Millionen Sack Kaffee anspringen. RohstoffReport Update 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 3 Weltweite Nahrungsmittelproduktion muss sich bis 2050 verdoppeln Die weltweite Nahrungsmittelproduktion muss in den nächsten vier Jahrzehnten verdoppelt werden, um eine Unterernährung der Menschheit zu vermeiden. Davon geht die Nahrungsmittel- und Agrarorganisation FAO der Vereinten Nationen aus. Die Wirtschaftskrise unterminiere bereits die Anstrengungen in einigen Erdteilen eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung zu garantieren. In den kommenden Jahren werde sich das Problem verschärfen. „Die aktuelle Wirtschaftslage macht es uns nicht gerade leicht“, so Jacques Diouf, der Generaldirektor der FAO, anlässlich des Beginns einer zweitägigen internationalen Nahrungsmittelkonferenz in Madrid. Die Kreditkrise könnte zusammen mit fallenden Preisen für Agrarprodukte dazu führen, dass Investitionen in den Agrarsektor gekürzt werden. Dies gefährde das Ziel der Vereinten Nationen, die Zahl der Menschen mit Mangelernährung bis zum Jahr 2015 weltweit zu halbieren. „Wir müssen uns jetzt nicht nur dem einen Problem stellen, 973 Millionen hungernden Menschen weltweit Nahrung bieten zu können, sondern müssen uns auch Gedanken machen, wie wir 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050 ernähren wollen. Wir werden die globale Nahrungsmittelproduktion bis zum Jahr 2050 verdoppeln müssen.“ Die Kreditkrise habe die Zahl der Hungernden weltweit um 40 Millionen auf 973 Millionen Menschen ansteigen lassen, schätzt Diouf. Die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung der Menschheit sei auch ein zentrales sicherheitspolitisches Problem, meint US- Außenministerin Hillary Clinton, die sich per Videobotschaft an das Auditorium der Madrider Konferenz wandte. Fehlende Nahrungsmittelversorgung könnte zu einer wachsenden Instabilität ganzer Länder führen. „Wir haben uns dem Ziel verschrieben neue Partnerschaften einzugehen zwischen Spenderländern, Entwicklungsländern, UN-Ministerien, Nicht-Regierungs-Organisationen, dem privaten Sektor und anderen um eine bessere Koordination der einzelnen Schritte zu erzielen, die zur Erreichung der Millennium Development Goals unternommen werden“, so Clinton. Baumwolle: Deutliche Preissteigerungen Ende 2009? Die fallende Nachfrage nach Baumwolle wird Analysten zufolge zu einer der steilsten Anstieg der Baumwollpreise seit Jahren führen, da Landwirte statt der Baumwolle die profitableren Pflanzen wie Mais, Weizen und Soja anbauen. Die Experten der FCStone Group rechnen damit, dass US-Farmer in diesem Jahr 8,3 Millionen Acres (3,36 Millionen Hektar) Land mit Baumwolle bewirtschaften werden. Das ist der zweitniedrigste Wert in einem ganzen Jahrzehnt. China, der weltweit größte Importeur der Baumwolle, wird 21 Prozent weniger anbauen. Nur noch 11,6 Millionen Acres sollen in China mit Baumwolle bepflanzt werden, meldet der dortige Verband der Baumwollproduzenten. Das US-Landwirtschaftsministerium schätzt, dass es trotz der verminderten Nachfrage in diesem Jahr zu einem Angebotsdefizit bei Baumwolle kommen wird. Dieses schätzen die Experten auf 5,4 Millionen Ballen. Das ist genug, um damit 1,16 Milliarden Paar Jeans oder 4,13 Milliarden Shirts herzustellen, schätzt das US-amerikanische National Cotton Council. Goldman Sachs und Sucden Financial halten es beide für möglich, dass die Baumwollpreise in diesem Jahr um 22 Prozent ansteigen könnten. „Seit Beginn der Finanzkrise haben sich die Baumwollpreise auf die Nachfrageseite des Marktes konzentriert“, so Sandra Bachofer, die an der Verwaltung des 1,2 Milliarden US-Dollar schweren Rohstofffonds von Tiberius Group beteiligt ist. Später in diesem Jahr wird sich der Markt stärker auf das Angebot konzentrieren. „Verminderte Anbauflächen, kombiniert mit steigender Baumwollnachfrage angesichts einer Stabilisierung der Weltwirtschaft wird zu einem Anstieg der Baumwollpreise in der zweiten Jahreshälfte 2009 führen.“ Die Baumwollpreise an der ICE in Atlanta fielen im letzten Jahr um 28 Prozent und hatten damit die neuntschlechteste Performance des 19 Rohstoffe zählenden Reuters/Jefferies CRB Index. Der Index selbst fiel um 36 Prozent. RohstoffReport Update 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 RohstoffReport Update 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 Anzeige Riskieren Sie schneller als der Markt zu sein... ... mit den Tradingmarken im KnockOut Traderservice von GodmodeTrader! Jetzt KOSTENLOS testen unter: //godmodetrader/premium/knockout/ godmode-traderGodmodeTraderJetzt investieren! Trading Profite trotz schwierigster Marktphase! Konservatives Musterdepot im Jahr 2008: +10,1%! 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Die Regierung in den USA hat sich jetzt dazu entschieden, der Privatwirtschaft Empfehlungen zu geben, wie sie am effizientesten Ethanol produzieren kann, um den zahlreichen Schließungen und Pleiten im Sektor in den letzten Wochen und Monaten ein Ende zu setzen. „Wir müssen sicherstellen, dass die Biokraftstoffindustrie die nötige Unterstützung bekommt, um den jüngsten Konjunkturabschwung zu überleben“, so das US-Landwirtschaftsministerium in einer Stellungnahme. Der Chef der italienischen Ölgesellschaft Eni hält die Turbulenzen im Ölpreis für „bisher nie da gewesen“ und „extrem schädlich“ für die gesamte Ölindustrie. Paolo Scaroni, CEO von Eni, hält die Zeit für reif, nach Wegen zu suchen, um mehr Stabilität in den Ölmarkt zu bringen. „Unser Sektor kann sich Zyklen nicht entziehen. Aber die Turbulenzen, in denen wir uns derzeit befinden – der Ölpreis hat sich in den neun Monaten bis Juli 2008 verdoppelt und verlor in den darauf folgenden sechs Monaten um zwei Drittel seines Wertes – so etwas gab es noch nie“, so Scaroni. „Das sind extrem schlechte Nachrichten für unsere Industrie, die einen Fünfjahreszeitraum als kurzfristig definiert.“ Laut Bloomberg gibt es schon wieder Spekulationen, dass die OPEC 4 keine Ruhe gibt und eine zusätzliche Förderquotensenkungen vereinbart, um die derzeit hohen Lagerbestände abschmelzen zu lassen. „Ein großer Teil der derzeitigen Überschüsse wird wegen den OPEC- Kürzungen in den kommenden Monaten verschwinden, vermutete Sarah Emerson, Managing Direktorin der Energy Security Analysis Inc. in Wakefield, Massachusetts gegenüber der Agentur. Gerüchten zufolge sei die OPEC geneigt weitere Förderquotensenkungen anzuordnen, solange der Ölpreis unter 75 US-Dollar/Barrel notiert. Charts an der LME 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 5 630000 1130000 1630000 2130000 2630000 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Aluminium 0 20000 40000 60000 80000 100000 120000 140000 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Blei 80000 130000 180000 230000 280000 330000 380000 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Kupfer 0 10000 20000 30000 40000 50000 60000 70000 80000 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Nickel Aluminium Lagerbestände Kupfer Lagerbestände Zink Lagerbestände Blei Lagerbestände Nickel Lagerbestände Zinn Lagerbestände 50000 100000 150000 200000 250000 300000 06 06 07 07 08 08 Zink 0 2000 4000 6000 8000 10000 12000 14000 16000 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Zinn Basismetalle 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 6 Aluminium – Klicken, um Profichart zu laden Kupfer – Klicken, um Profichart zu laden Zink – Klicken, um Profichart zu laden Blei – Klicken, um Profichart zu laden Nickel – Klicken, um Profichart zu laden Zinn – Klicken, um Profichart zu laden Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe Soft-Commodities 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 7 Kaffee – Klicken, um Profichart zu laden Mais – Klicken, um Profichart zu laden Weizen – Klicken, um Profichart zu laden Kakao – Klicken, um Profichart zu laden Sojabohnen – Klicken, um Profichart zu laden Zucker – Klicken, um Profichart zu laden Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe Energie & Indizes 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 8 Amex Gold Index – Klicken, um Profichart zu laden Brent – Klicken, um Profichart zu laden RICI Absolute Return – Klicken, um Profichart zu laden Amex Oil Index – Klicken, um Profichart zu laden Henry Hub Erdgas – Klicken, um Profichart zu laden S&P GSCI Total Return – Klicken, um Profichart zu laden Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe Wochenperformance 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 9 Wochenperformance 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 9 Wochenperformance 9,1% 8,6% 7,6% 7,4% 7,4% 7,3% 6,6% 5,7% 4,4% 4,0% 3,1% 2,6% 1,5% 1,1% 0,0% 0,0% -0,6% -0,8% -2,9% -5,4% -10% -8% -6% -4% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% BrentölBaumwolleGoldZuckerSilberKakaoKaffeeOrangensaftPalladiumNickelKupferWeizenBleiPlatinZinnHolzSojabohnenMaisAluminiumZink Terminausblick & Impressum 6. Jahrgang | Ausgabe 02 vom 20. bis 27. Januar 2009 10 Terminausblick Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 16:35 Uhr US Öllagerbestände API und EIA 20:00 Uhr USDA Broiler Hatchery 16:35 Uhr EIA Erdgasbericht 13:30 Uhr US Geflügelpreise 20:30 Uhr Commitment of Traders 22:00 Uhr Crop Progress Grain Stocks Rice Stocks Winterweizenauspflanzungen 22:00 Uhr Weather – Crop Summary 16:35 Uhr US Öllagerbestände API und EIA 20:00 Uhr USDA Broiler Hatchery 16:35 Uhr EIA Erdgasbericht 20:30 Uhr Commitment of Traders WOCHE 1WOCHE 2 |
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