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31.12.2008, 16:31


Wochenkommentar
von Jochen Stanzl
RohstoffReport Update
5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 Ein Service der BörseGo AG
Wir verlosen 30 Ehrenkarten für das europäische Rohstoffforum 2008 mit Rohstoff-Legende Jim Rogers.
Schicken Sie eine E-Mail an stanzl ( a t ) boerse-go.de mit Ihrem Namen und Vornamen sowie Ihrer Adresse. Die ersten 30 erhalten einen Eintrag auf
der Gästeliste für das Europäische Rohstoffforum 2008. Die Veranstaltung, die vorwiegend für institutionelle Investoren ausgerichtet ist, ist dann
auch für Sie geöffnet. Das
Wochenkommentar
von Jochen Stanzl
RohstoffReport Update
5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 Ein Service der BörseGo AG
Wir verlosen 30 Ehrenkarten für das europäische Rohstoffforum 2008 mit Rohstoff-Legende Jim Rogers.
Schicken Sie eine E-Mail an stanzl ( a t ) boerse-go.de mit Ihrem Namen und Vornamen sowie Ihrer Adresse. Die ersten 30 erhalten einen Eintrag auf
der Gästeliste für das Europäische Rohstoffforum 2008. Die Veranstaltung, die vorwiegend für institutionelle Investoren ausgerichtet ist, ist dann
auch für Sie geöffnet. Das Rohstoffforum 2008 findet am Dienstag 14. Oktober 2008 ab 14.00 Uhr in der Neuen Börse in Frankfurt statt.
Basismetalle

Metallmärkte in neuer Phase

Die Rohstoffmärkte sind in eine neue Phase eingetreten. Die chinesische
Nachfrage, bislang der ausschlaggebende Grund für die Preisbewegungen,
weicht der Sorge um den Fortgang der Weltwirtschaft. Die Kreditkrise
zeigt realwirtschaftliche Auswirkungen: In den USA droht eine Rezession,
während einige Länder in Europa, darunter auch Frankreich, sich
bereits in einer befinden. Es wird nicht lange dauern, bis die Schwäche
in den auf das Exportwachstum angewiesenen Schwellenländern angelangt
sein wird. Dies gilt insbesondere für China, dessen Hauptabnehmer
für Konsumprodukte in den USA und Europa sitzen. Zwar stützt im Land
am Jangtse eine weiterhin robuste Binnenwirtschaft das Wachstum. Eine
geringere Exporttätigkeit wird jedoch auch dort zu einer Abkühlung des
Wirtschaftswachstums und damit zu einem Rückgang der Rohstoffnachfrage
führen. Die Hoffnung, dass China nach dem Olympischen Spielen
wieder zu einem starken Rohstoffnachfrager werden wird, ist enttäuscht
worden. Die UBS rechnet mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums
in 2008 auf 9,6 Prozent und 8 Prozent in 2009. Insbesondere bei
den Metallen wird sich dies kräftig in der Nachfrage niederschlagen.
Selbst die Unterbrechungen und Probleme auf der Produktionsseite werden
dadurch überkompensiert werden. In Folge dessen steigen die Lagerbestände
der Metalle in London und Shanghai seit Wochen deutlich
an, mit entsprechenden Folgen für die Preise. Diese fallen und dürften
ihre Korrektur in den nächsten Wochen noch weiter ausbauen.

Grenzkosten als untere Begrenzung

Analysten von Barclays sehen in den Produktionskosten einen wichtigen
Ansatzpunkt, wie weit die Basismetallpreise tatsächlich in der laufenden
Korrektur fallen können. Dabei sei es nicht wichtig, wie hoch die Grenz


kosten der teuersten Hersteller im Sektor liegen. Vielmehr seien die obersten
10 Prozent der teuersten Produzenten nicht ausschlaggebend. Vielmehr
sei die Marke von 90 Prozent der Produktionskosten ein wichtiger
Anhaltspunkt für das Niveau, bei dem die meisten Produzenten damit
beginnen würden, ihre Herstellungsmengen zurückzufahren. Aktuell liegen
diese Grenzkosten bei Kupfer bei 3100 US-Dollar/Tonne gegenüber
einem aktuellen Handelspreis von 5694 US-Dollar/Tonne, bei Aluminium
bei 2300 US-Dollar/Tonne gegenüber gehandelten 2320 US-Dollar/
Tonne, bei Nickel bei 15000 US-Dollar/Tonne gegenüber 14532 US-Dollar/
Tonne und bei Zink bei 1550 US-Dollar/Tonne gegenüber 1560 USDollar/
Tonne. Seit Beginn des Jahrzehnts, so die Analysten von Barclays
weiter, seien die Produktionskosten für Kupfer, Aluminium und Zink kräftig
um 113 Prozent, 44 Prozent beziehungsweise 114 Prozent gestiegen.
Gerade in den vergangenen zwölf Monaten habe sich dieser Trend angesichts
gestiegener Energiekosten und einer Verknappung von Arbeitskräften
beschleunigt.

Kupfer besonders anfällig

Die Metallpreise sind insbesondere dann immer wieder unter die
Grenzkosten gefallen, wenn sich der Markt lange in einem Angebotsüberschuss
bewegte. Kupfer ist aktuell am weitesten von seinen Grenzkosten
entfernt, womit auch das Korrekturpotenzial bei diesem
Industriemetall am größten ist. Jedoch sorgen andauernde Produktionsunterbrechungen
dafür, dass sich der Kupfermarkt nicht nachhaltig entspannen
kann. Jedoch dürften bei einem weiteren Nachfragerückgang
die Verluste beim Kupferpreis am empfindlichsten im Vergleich aller
Metalle ausfallen. Aluminium und Zink befinden sich dagegen bereits im


RohstoffReport Update 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 2
Bereich ihrer Grenzkosten, während Nickel bereits darunter gefallen ist.
In Folge dessen dürfte das Abwärtspotenzial dieser Metalle begrenzt
sein, da weitere Preisrückgänge sich unmittelbar dahingehend auswirken
würden, dass die Hersteller ihre Produktionsmengen zwangsweise
senken müssen, um Verluste zu vermeiden.

Edelmetalle

Kreditkrise schlägt in Europa ein

Die Situation um die Hypo Real Estate zeigt, dass die Kreditkrise von den
USA nach Europa geschwappt ist. Vor diesem Hintergrund konnte der
US-Dollar auf den höchsten Stand seit 13 Monaten ansteigen. Trotz dieser
Tatsache hält sich das Gold relativ zu den anderen Rohstoffklassen,
die kräftig Federn lassen mussten, fest. Der um rund 200mal größere
OTC-Markt für „Papiergold“ hat registriert, dass sich der physische Markt
verknappt, da Anleger und Menschen, die um die Sicherheit ihres Geldes
besorgt sind, in Goldmünzen und –barren umschichten. Lieferverzögerungen
von zwei oder mehr Wochen sind die Regel. Das gilt dabei nicht
nur für Deutschland, sondern auch für die USA. Gerade dort ist die Kreditund
Bankenkrise unmittelbar zu spüren.

Zinspolitik und Dollarbewegungen

Vor diesem Hintergrund spekulieren Anleger über eine Senkung der
Leitzinsen in Europa und den USA. Die Händler an der Terminbörse in
Chicago sehen nach dem Entscheid der Federal Reserve vom 16.
September den Leitzins unverändert zu belassen nun eine Chance von
100 Prozent, dass die Notenbank noch vor der nächsten Sitzung des
Offenmarktausschusses von 28-29. Oktober wegen der Banken- und
Konjunkturkrise eine Senkung um 0,5 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent vornehmen
wird. EZB-Präsident Trichet teilte außerdem mit, dass eine
Senkung des Leitzins in Europa vom aktuellen 7-Jahreshoch von 4,25
Prozent aktuell debattiert werde. Laut Trichet sei der “Konjunkturausblick
von Abwärtsrisiken” bedroht, die auf die “anhaltende Finanzkrise” zurückzuführen
seien. Auch die gesunkenen Inflationserwartungen dank
fallender Ölpreise sprechen für baldige Zinssenkungen im Euroraum. Dabei
ist der Spielraum der EZB größer, als jener der Fed. Der Euro dürfte
vor diesem Hintergrund in den nächsten Monaten unter Druck bleiben.
Da der Goldpreis tendenziell von einem fallenden Euro zum US-Dollar
belastet wird, wird auch jener in seinem Anstieg gebremst werden.

Gold als Krisenwährung gefragt

Die Outperformance des gelben Edelmetalls ist dabei neben der Verknappung
des physischen Goldmarktes vor allem auf die Flucht der
Anleger in einen sicheren Hafen zurückzuführen. Die voraussichtliche
Rezession der US-Wirtschaft wird möglicherweise deutlich schwerer ausfallen,
als es viele denken. Diese Ansicht vertreten die Analysten von
Goldman Sachs. Die weltgrößte Volkswirtschaft dürfte zwischen Mitte
2008 und Mitte 2009 kein Wachstum generieren und das Bruttoinlandsprodukt
dürfte während jenes Zeitraums zwischen 1-2 Prozent schrumpfen.
Für zwei weitere Quartale sei mit einem Null-Wachstum zu rechnen.

Die Arbeitslosenrate könnte bis Jahresende von derzeit 6,1 Prozent auf 8
Prozent steigen. “Wir werden von der Federal Reserve erneut Leitzinssenkungen
in Höhe von weiteren 100 Basispunkten und aggressive Maßnahmen
zur Stabilisierung der Geldmärkte sehen. Zudem dürfte die
Steuerpolitik unter einer neuen US-Regierung weiterhin sehr locker
gehandhabt werden”, heißt es weiter von den Experten.

Energie

Der Ölpreis fiel in der letzten Woche auf das niedrigste Niveau seit
Februar dieses Jahres und verbilligte sich um 15 Prozent auf 90,93 US-
Dollar/Barrel. Im Tief fiel der Preis für die US-Sorte WTI bereits unter die
90-Dollar-Marke und erreichte 87,56 US-Dollar/Barrel. Damit weitet sich
die Ölpreiskorrektur seit dem Hoch von 147,27 US-Dollar/Barrel am 15. Juli
auf 38,3 Prozent oder 56,24 US-Dollar/Barrel aus.

Als größter belastender Faktor bei der Ölpreisentwicklung stellt sich der
Anstieg des US-Dollars auf ein 13-Monatshoch gegenüber dem Euro
heraus. Dies schwächt die Nachfrage nach Erdöl als Inflationsabsicherung.
Hedgefonds, die auf einen fallenden US-Dollar und steigendes
Erdöl setzten, sind weiterhin gezwungen, ihre Positionen abzustoßen.
Außerdem schwächt sich die US-Energienachfrage weiter ab. In den letzten
vier Wochen verbrauchten die USA 19 Millionen Barrel Erdöl täglich,
das ist der niedrigste Stand seit sieben Jahren. Die Märkte haben die
Befürchtung, dass die Nachfrage sich noch weiter abschwächen könnte,
nachdem die Kreditkrise mit der Rettung von fünf europäischen
Banken auch nach Europa schwappte. Analysten der Deutschen Bank
haben ihre Ölpreisprognose für 2009 um 23 Prozent auf 92,50 US-
Dollar/Barrel nach unten angepasst, um die Erwartung einer weiter
nachgebenden Nachfrage angesichts der globalen Kreditkrise gerecht zu
werden. Im „unwahrscheinlichen“ Fall einer weltweiten Rezession glauben
die Analysten von Merrill Lynch hingegen sogar, dass der Ölpreis bis
auf 50 US-Dollar/Barrel zurückgehen könnte.

Auf Seiten der bullischen Faktoren ist insbesondere die Hoffnung auf
eine positive Wirkung des 700 Milliarden US-Dollar schweren Stabilitätsprogramms
in den USA zu nennen. Dieses Programm könnte sich stützend
auf die Entwicklung der US-Wirtschaft auswirken. Sie ist weltweit
für 25 Prozent der Ölnachfrage verantwortlich. Außerdem prognostiziert
die Internationale Energieagentur, dass die Ölproduktion innerhalb von
sechs Jahren zu gering sein könnte, selbst wenn sich die Wirtschaftsschwäche
weiter fortsetzen würde. Einige Analysten sehen im Zuge fallender
Ölpreise und in Folge einer schlechteren Verfügbarkeit von Krediten
einen kräftigen Rückgang der Investitionstätigkeit in wichtigen Ländern.


Neue Hurrikans im Oktober?

Wetterexperten der Colorado State University sehen eine überdurchschnittlich
aktive Hurrikansaison im Golf von Mexiko im Oktober. Es werde
den Prognosenmodellen zufolge drei namentlich registrierte Stürme


RohstoffReport Update 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 3
geben, zwei davon werden Hurrikanstärke erreichen. Die gesamte
Sturmaktivität werde doppelt so intensiv sein, wie im langjährigen
Schnitt.

BP: Ölsand ist zu teuer

Der Chefökonom des Ölkonzerns BP, Christof Rühl, ist der Meinung, dass
die Ölpreise wegen der hohen Nachfrage aus den Entwicklungsländern
weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben werde. Rühl steht dem
Gedanke, dass die Welt einem baldigen Ende des Ölzeitalters durch
Erreichen des weltweiten Fördermaximums (Peak Oil) gegenüberstehe,
vehement entgegen. „Ich sehe keine Veranlassung, dem Argument des
Peak Oil auf theoretischer, wissenschaftlicher oder ideologischer Sicht
beizupflichten“, so Rühl. „Es gibt keine Versorgungslücke bei Öl aktuell.
Es gibt genügend Öl, wenn Sie bereit sind, die Kosten dafür zu tragen.
Zu den Kosten zählen auch Umweltschäden wie jene durch die
Förderung von Ölsand in Kanada.“ Ölsand wird in Kanada durch das
Einleiten von Schwefelsäure in das Erdreich gehoben. Die Flüssigkeiten,
die aus dem Erdreich gepumpt werden, werden in Ölsand und die
schwefelhaltige, giftige Flüssigkeit aufgespalten. Die giftige Flüssigkeit
wird heute in die größten, je von Menschenhand angelegten Seen in
Kanada abgeleitet und werden dort wahrscheinlich für Jahrhunderte vor
sich hinbrodeln.

Soft-Commodities

Sojabohnen: Aufwärtsrevidierungen belasten Preise

Die Sojabohnenpreise fielen Anfang der Woche auf das niedrigste
Niveau seit August 2007 und gaben um 20,8 Prozent auf 9,22 USDollar/
Scheffel ab. Händler zeigten sich überrascht von der Prognose des
US-Landwirtschaftsministeriums, wonach die US-Sojaernte in diesem
Jahr um 3,5 Prozent höher als ursprünglich erwartet ausfallen wird.
Insgesamt sollen 3,676 Milliarden Scheffel Sojabohnen geerntet werden.
Das sind 13,5 Prozent mehr als im letzten Jahr. Diese Prognose verstärkte
die ohnehin bereits stattfindenden Verkäufe von Hedgefonds, die auf
weiter steigende Agrarpreise gesetzt hatten und ihre Risikopositionen
angesichts der Kreditkrise weiter zurückfuhren. Dennoch startet die
Sojaernte in diesem Jahr sehr gemächlich: Nur 9 Prozent der Ernte sind
eingebracht, gegenüber 24 Prozent im letzten Jahr und 21 Prozent im
Fünfjahresschnitt. Positiv wirkt sich ein erneuter Streik argentinischer
Landwirte aus. Sollte sich dieser Streik weiter fortsetzen, könnte die Ex-

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von Argentinien in die USA ausweichen müssen, um ihren Bedarf zu
decken.

Maispreise auf Dezembertief

Die Preise für Mais fielen in der letzten Woche kräftig zurück und erreichten
den niedrigsten Stand seit Dezember 2007. Der Wochenverlust
beträgt 21,9 Prozent. Zum Wochenbeginn wurde ein Scheffel Mais bei
4,24 US-Dollar gehandelt. Für all jene, die noch vor zwei Wochen Mais
kauften, um auf eine Aufwertung der Preise nach der bereits kräftigen
Korrektur um 32 Prozent seit dem Hoch im Juni bei 7,76 USDollar/
Scheffel zu setzen, wurden enttäuscht. Mittlerweile beträgt die
Korrektur vom Hoch bereits 45,4 Prozent. Als belastender Faktor für den
Markt stellen sich Zwangsliquidationen von taktischen Investoren wie
Hedgefonds und CTAs heraus. Sie fahren ihr Marktrisiko angesichts der
weltweiten Kreditkrise schnell zurück. Außerdem revidierte das US-
Landwirtschaftsministerium seine Prognose für die US-Maislager in diesem
Jahr um 3 Prozent auf 1,624 Milliarden Scheffel nach oben. In den
12 Monaten ab dem 1. September werde sich außerdem die
Maisnachfrage als Futtermittel um 14 Prozent ermäßigen, glaubt das
Ministerium. Als stützende Faktoren stellen sich weiterhin die Erwartung
über einen Rückgang der Maisnachfrage in diesem Jahr um 7,7 Prozent
sowie die Angst vor Frostschäden heraus, da nur 52 Prozent der
Maisernte bereits geerntet werden kann, gegenüber 88 Prozent zum
gleichen Zeitpunkt im Vorjahr und 79 Prozent im Fünfjahresschnitt.

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Weizen: Düngemittel zu teuer?

Auch die Weizenpreise traf eine Verkaufswelle in der letzten Woche. Die
Preise gaben um 17,7 Prozent auf 5,95 US-Dollar/Scheffel auf das niedrigste
Niveau seit August 2007 nach. Vor allem wirkte sich die Prognose
der russischen Regierung über eine kräftige Ausweitung der Weizenernte
in diesem Jahr belastend auf die Preise aus. Die russische Ernte werde
in diesem Jahr um 27 Prozent auf 104,1 Millionen Tonnen wachsen, hieß
es. Das US-Landwirtschaftsministerium glaubt außerdem, dass die weltweite
Weizenernte in diesem Jahr um 11 Prozent auf 676 Millionen
Tonnen anwachsen wird. Weiterhin wird diese jedoch nur teilweise helfen
können, die in den USA auf dem niedrigsten Stand seit 60 Jahren
liegenden Lagerbestände zu normalisieren. Außerdem könnten hohe
Düngemittelpreise zu einer Reduktion der Anbauflächen für
Winterweizen in den USA führen. Dies könnte die Preise stützen.


Charts an der LME 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 4
630000
730000
830000
930000
1030000
1130000
1230000
1330000
1430000
Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08
Aluminium
0
20000
40000
60000
80000
100000
120000
140000
Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08
Blei
80000
100000
120000
140000
160000
180000
200000
220000
Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08
Kupfer
0
10000
20000
30000
40000
50000
60000
Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08
Nickel
Aluminium Lagerbestände
Kupfer Lagerbestände
Zink Lagerbestände
Blei Lagerbestände
Nickel Lagerbestände
Zinn Lagerbestände
50000
100000
150000
200000
250000
06 06 07 07 08
Zink
5500
7500
9500
11500
13500
15500
Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08
Zinn

Basismetalle 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 5
Aluminium - Klicken, um Profichart zu laden
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Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe

Soft-Commodities 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 6
Kaffee - Klicken, um Profichart zu laden
Mais - Klicken, um Profichart zu laden
Weizen - Klicken, um Profichart zu laden
Kakao - Klicken, um Profichart zu laden
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Zucker - Klicken, um Profichart zu laden
Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe

Energie & Indizes 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 7
Amex Gold Index - Klicken, um Profichart zu laden
Brent - Klicken, um Profichart zu laden
RICI Absolute Return - Klicken, um Profichart zu laden
Amex Oil Index - Klicken, um Profichart zu laden
Henry Hub Erdgas - Klicken, um Profichart zu laden
S&P GSCI Total Return - Klicken, um Profichart zu laden
Trackbox Rohstoffe Trackbox Rohstoffe

Video & Wochenperformance 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 8 Video & Wochenperformance 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 8
Rohstoffvideo der Woche



MEDIA CENTER
BörseGo AG, Infoabend, Rene Berteit - Teil 1 -
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..
Wochenperformance


-3%

-8%

-13%

-18%

-23%

-28%

-33%

-2,7%-3,2%


-6,4%-6,6%
-7,9%


-8,7%-8,7%-9,0%

-11,5%
-12,9%

-13,3%

-13,8%

-14,6%

-15,2%-15,3%-15,3%
-16,4%

-17,2%
-20,4%

-21,1%

-29,2%


ZinnGoldBaumwolleHolzKakaoPalladiumAluminiumOrangensaftKaffeeZinkPlatinNickelWeizenZuckerSilberBleiBrentölKupferSojabohnenMaisRodium


Terminausblick & Impressum 5. Jahrgang | Ausgabe 20 vom 07. bis 14. Oktober 2008 9
Terminausblick


Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
22:00 Uhr Crop Progress
17:00 Uhr Weather – Crop Summary
16:35 Uhr US Öllagerbestände API und EIA
20:00 Uhr USDA Broiler Hatchery
16:35 Uhr EIA Erdgasbericht
13:30 Uhr US Geflügelpreise
20:30 Uhr Commitment of Traders
22:00 Uhr Crop Progress
22:00 Uhr Weather – Crop Summary
16:35 Uhr US Öllagerbestände API und EIA
20:00 Uhr USDA Broiler Hatchery
16:35 Uhr EIA Erdgasbericht
20:30 Uhr Commitment of Traders
WOCHE 1WOCHE 2

Impressum, Urheberrechtshinweis & Disclaimer

Herausgeber:

BörseGo AG
Balanstraße 73, Haus 11, 03.OG, 81541 München
Telefon: +49 89 767369-0, Fax: +49 89 767369-290,


Aktiengesellschaft mit Sitz in München - Registergericht: Amtsgericht München - Register-Nr:
HRB 169607 - Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE207240211

Chefredakteur: Jochen Stanzl (stanzl@boerse-go.de)

Redaktion:

Marko Strehk (strehk@boerse-go.de),
Thomas Gansneder (gansneder@boerse-go.de)
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Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel, Harald Weygand

Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen

Erscheinungsweise: 14-täglich

Bezug: kostenfreies Abonnement



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31.12.2008, 16:31


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