Geldanlage Forum & Finanzen Forum
     [ erweiterte Suche ]

»Tiefpunkt erst im Jahr 2011? Euro gegenüber US-Dollar

Deutsche Konjunktur im freien Fall Öl & Gas-Sektor im BlickNeues Thema eröffnenNeue Antwort erstellenDas Thema einem Freund empfehlenDas Thema druckenEine profitable Strategie um im aktuellen Markt zu bestehen
Seite 1 von 1 [1 Beitrag]
AutorNachricht
Trainee 

Anmeldedatum: 31.12.2008
Beiträge: 43
Chats: 0
15.03.2009, 12:15


GodmodeTraderF rex
CFD
Forex & CFDs:
Das Beste aus zwei Welten
Ausgabe 0809 – 23.02.2009
GodmodeTraderF rex
CFD
Forex & CFDs:
Das Beste aus zwei Welten
Ausgabe 0809 – 23.02.2009
Makrodaten-Check

Wirtschaftsdaten: Tiefpunkt erst im Jahr 2011?

Video-Check

Öl & Gas-Sektor im Blick

CFD Trading

Der GodmodeTrader Chartlehrgang

Flagge und Wimpel

Seite 8
Chartanalysen
Major Currencies: EUR/USD, GBP/USD
Devisen Galerie: EUR/SEK
Seite 10 Neues aus dem Web

&Inhaltsverzeichnis
Seite 1 Editorial
Seite 2
Seite 4
Seite 5
Seite 7
Seite 11
Forex Snapshot
Tendenzen ausgewählter Währungspaare
Makro View: Kursentwicklung zum Handelsstart
Oft trügerisch

Seite 11 Impressum/Disclaimer

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Die Halbwertszeiten von Politikeraussagen während der
Finanzkrise sinken dramatisch; wurde noch vor kurzem
gemeinsamen Euroraum-Anleihen ein kategorisches Nein aus
Berlin verpasst, so weicht allmählich die begründete Angst vor
diesem Schritt der Einsicht in dessen Notwendigkeit, wenn die
Euro-Zone nicht auseinanderfliegen soll.

Es ist offensichtlich, dass einige Mitgliedsländer in so
massiven Schwierigkeiten stecken, dass sie alleine nicht
mehr herauskommen werden. Griechenland war ja schon in
Vorkrisenzeiten ein notorischer Schuldenmacher und quasi eine
fiskalisch-ökonomische Totgeburt innerhalb der Euro-Staaten.
Aber Irland beispielsweise legte eine Sensationsentwicklung
hin vom einstigen Armenhaus zum absoluten Musterschüler

– und nun wieder zurück. Wir brauchen aber gar nicht auf
eine Insel zu schauen, um Hilfesuchende zu finden; unsere
lieben Nachbarn aus Österreich stehen wegen ihres massiven
Osteuropa-Engagements ebenso strauchelnd an der Klippewelche
Hand wird sie festhalten?
Natürlich die deutsche, und es ist nun wirklich nicht
erstaunlich, dass die Begeisterung darüber hierzulande
eher verhalten ist. Hat sich nicht Österreich als das bessere
Deutschland präsentiert und ungezählte hiesige Unternehmen
in die Alpenrepublik gelockt? Und hat Irland nicht mit
seiner 10% Unternehmenssteuer zu einer Massenflucht von
Holdinggesellschaften auf die grüne Insel aufgerufen?

Selbstverständlich sind derartige Maßnahmen in einem
freien Markt legitim; aber dass die Geschädigten (und das
sind die großen EU-Länder wie Deutschland und Frankreich)
dann als Retter gerufen werden (Deutschland wurde vor
wenigen Jahren noch als kranker Mann Europas verhöhnt)
ist nur schwer zu vermitteln. Dennoch wird keine große Wahl
bleiben; Nur Deutschland und Frankreich sind (noch) in der
Lage, europäischen Anleihen die Sicherheit zu verleihen,
die Investoren fordern werden, wenn die Krise sich weiter
hinzieht (und danach sieht es nun mal aus). Berlin und Paris
werden in den sauren Apfel beißen müssen und kollektiv für
die Nachbarn mit haften, oder aber bei deren Pleite zusehen.
Im Gegenzug ist aber eine Erhöhung des Einflusses der beiden
größten Staaten über das bisherige Maß hinaus unverzichtbar.
Insbesondere wird der Druck zunehmen, bei den Steuern
keinen Unterbietungswettbewerb zuzulassen.

Das wird vielen nicht gefallen, und es stellt sich tatsächlich die
Frage wie es nun in Europa weitergehen soll. Eine Fortsetzung
der Erweiterungspolitik erscheint einerseits undenkbar,
diejenigen die noch nicht im Club sind werden nun aber umso
heftiger trommeln. Quo vadis?

Mit den besten Grüßen
Ihr Daniel Kühn
Chefredakteur tradersjournal

Seite 1

Makrodaten-Check
Wirtschaftsdaten: Tiefpunkt erst im Jahr 2011?

Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen
treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen.
Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die
Informationen für die Börsen bedeuten.


Die Wirtschaftsdaten sind auf bereiter Front eine einzige Katastrophe. Einziger Lichtblick war in dieser Woche eine leichte Verbesserung beim
ZEW-Indikator. Doch daraus ein Ende der Krise für den Sommer dieses Jahres abzuleiten, dürfte reichlich früh sein: Zahlreiche Konjunkturdaten
markieren ein Rekordtief nach dem anderen. Ein Ende ist bislang nicht in Sicht.


Montag:

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten im
Bereich des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland insgesamt
in 2008 um 2,4 % auf 5,4 Mio. gestiegen. Gleichzeitig
wurden 2,1% mehr, nämlich insgesamt 8.361 Mrd., Arbeitsstunden
registriert.

Dienstag:

Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert im Februar
überraschend bei -5,8. Erwartet wurde der Index mit -25. Im
Monat zuvor hatte er noch bei -31,0 gelegen. Den historische
Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit +26,4
Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands
hat sich nach Angaben des ZEW auf -86,2 Zähler verringert von
noch -77,1 im Monat zuvor.

Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verbesserte sich
zum Vormonat um 22,1 Punkte und notiert im Berichtsmonat
bei nun -8,7 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum
verliert 6,3 Zähler auf nunmehr -91,0 Punkte.

Unser Kommentar:

„Derzeit geht es mit der Konjunktur weiter bergab. Das Erreichen
der Talsohle wird allerdings in den nächsten Monaten erwartet.
Ab Mitte des Jahres schickt sich die Konjunktur dann an, sich allmählich
aus dem Tief zu befreien. Ein Hoffnungsschimmer - nicht
mehr, aber auch nicht weniger,“ so kommentierte ZEW-Präsident
Wolfgang Franz die aktuellen Zahlen.

Neben dem ZEW-Indikator und dem Ifo-Geschäftsklima-Index
muss man weitere Indikatoren zur Bestätigung einer Trendwende
in der Konjunkturentwicklung heranziehen. Hierzu gehören die
Zinspolitik der EZB, die Erhebungen unter den EU-Einkaufsmanagern
und die Auftragseingänge in der Industrie. Darüber hinaus
sollte wegen der starken Exportabhängigkeit der deutschen Industrie
die Entwicklung der größten Außenhandelspartner, Frankreich,
Großbritannien und USA, aufmerksam beobachtet werden.

Wir wären weiterhin vorsichtig: Seit Monaten künden scheinbar
berufene Fachleute vom Ende der Krise. In der Realität werden die
Prognosen immer wieder von den harten Fakten eingeholt - und
deutlich unterschritten. Wir rechnen mit dem Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise
nicht vor Mitte 2011.

Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für
Dezember ein Defizit von 0,7 Mrd. Euro aus verglichen mit einem
Minus in Höhe von 3,9 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Defizit des
Vormonats wurde auf 5,8 Mrd Euro revidiert von zuvor veröffentlichten
-7,0 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum
Vormonat saisonbereinigt um 0,9 %, die Einfuhren sogar um 3,9%
zurückgegangen.

Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im Februar
bei -34,65 und ist damit überraschend deutlich um 12 Punkte
auf ein neues Rekordtief gefallen. Erwartet wurde hingegen ein
etwa unveränderter Stand im Bereich -22 bis -24. Im Vormonat
hatte er noch bei -22,20 gestanden.

Der US-amerikanische State Street Investor Confidence Index notiert
im Februar bei 72,9. Einen Monat zuvor hatte der Index noch
bei 60,2 gestanden. Damit wurde der Vormonatswert von 60,3
leicht nach unten revidiert.

Der US-amerikanische Housing Market Index notiert im Februar
bei 9. Im Vormonat hatte er noch bei 8 gestanden. Erwartet wurde
der Index quasi unverändert im Bereich von 8 Zählern.

Auch der New York Empire State Index ist auf eine neue Rekord-Tief
gefallen. Das ist deshalb bemerkenswert, weil der Index ein Indikator
für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in den USA ist: Kein
Ende der Krise in Sicht.

Mittwoch:

Der Weltwirtschaftsklimaindikator für das erste Quartal ist
auf 50,1 zurückgegangen von noch 60,0 im vierten Quartal. Ein
Jahr zuvor hatte der Wirtschaftsklimaindex noch bei 90,4 gestanden.


Der Index für die aktuelle Lage notiert bei 45,7 nach noch
67,6 im Vorquartal. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte der
Indikator bei 109,6 notiert.

Der Indikator für die Erwartungen steigt hingegen erstmalig
seit fünf Quartalen wieder leicht und notiert bei 54,4 nach 52,6
im vierten Quartal 2008. Im entsprechenden Quartal vor einem
Jahr lag der Indikator noch bei 71,9.

Seite 2

Makrodaten-Check
Die Produktion im Baugewerbe ist im Bereich der Eurozone
im Dezember um 2,2 % gefallen. Die Produktion des Vormonats
wurde auf nun -1,7 % und damit weiter ins Minus revidiert. Im
Jahresvergleich ist die Bauproduktion um 10,1 % gesunken
nach zuletzt -5,1 % (revidiert von -4,7 %).

Die Zahl der US-amerikanischen Wohnbaugenehmigungen
liegt im Januar bei 521.000, ein Minus von 4,8 % zum Vormonat.
Erwartet wurden 525.000. Im Monat davor waren es 547.000
gewesen. Damit wurde der Vormonatswert von ehemals veröffentlichten
549.000 nach unten revidiert.

Die Zahl der Wohnbaubeginne liegt in den USA im Januar
bei 466.000 und ist damit um 16,8 % zurückgegangen. Erwartet
wurden hingegen 530.000 Baubeginne.

Unser Kommentar:

Die Wohnbaugenehmigungen und auch die tatsächlich begonnenen
Bauvorhaben brechen weiter ein. Die aktuellen Zahlen sind
(wieder einmal) deutlich schlechter ausgefallen als es die Experten
im Vorfeld erwartet hatten. Die Krise bleibt sich treu.

Die US-amerikanischen Exportpreise sind im Januar insgesamt
um 0,5 % gestiegen nach zuvor -2,2 % (revidiert von -2,3 %). Ohne
landwirtschaftliche Erzeugnisse sind die Ausfuhrpreise unverändert
geblieben nach zuletzt -1,9 %.

Die US-amerikanischen Importpreise sind im Januar um 1,1 % gefallen
nach zuletzt -5,0 % (revidiert von -4,2 %). Ohne Öl sind die
Einfuhrpreise in den Vereinigten Staaten um 0,8 % gesunken nach
zuvor -1,1 %.

Die US-amerikanische Industrieproduktion ist im Januar um 1,8 %
gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich -1,4 %. Im Vormonat
war die Industrieproduktion in den Vereinigten Staaten um 2,4
% zurückgegangen. Damit wurde der im letzten Monat veröffentlichte
Wert von -2,0 % weiter ins Minus revidiert.

Die US-amerikanische Kapazitätsauslastung liegt im Januar bei 72,0
%. Im Monat zuvor hatte sie noch bei 73,3 % gelegen. Damit wurde
der zuletzt veröffentlichte Wert von 73,6 % nach unten revidiert.

Donnerstag:

Die US-amerikanischen Erzeugerpreise sind im Januar um
0,8% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von
0,2 bis 0,3%. Im Monat zuvor waren die Preise der Erzeuger um
1,9% gefallen.

Die Kernrate der US Produzentenpreise ist um 0,4 % gestiegen.
Erwartet wurde hier ein schwaches Plus von 0,1 % nach
zuletzt noch +0,2 %.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA
bei 627.000 geblieben. Erwartet wurden 620.000 neue Anträge
nach zuvor 627.000 (revidiert von 623.000).

Die US-amerikanischen Frühindikatoren sind im Januar um
0,4 % gestiegen. Erwartet wurde ein Bereich leichter Anstieg bis
+0,1 %. Im Vormonat war ein Plus in Höhe von 0.2 % verzeichnet
worden. Damit wurde der Vormonatswert von 0,3 % nach
unten revidiert.

Der Philly Fed Index notiert im Januar bei -41,3. Erwartet wurde
er im Bereich -26. Im Vormonat hatte er bei -24,3 gestanden.

Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“)
sind in der letzten Woche um 24 Bcf auf 1.996 Bcf zurückgegangen.
In der vorangegangenen Woche waren die Bestände
in den USA um 159 Bcf geschrumpft, im Vorjahr hatten sie bei

1.819 Bcf gelegen.
Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories)
sind in der vorangegangenen Woche um 200.000 Barrel gefallen,
nach zuvor +4,7 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den
USA im Wochenvergleich um 1,1 Mio. Barrel ausgeweitet, nach
zuletzt einem Minus in Höhe von 2,6 Mio. Barrel.

Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das
Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten
Staaten um 800.000 Barrel gefallen, nach zuvor -1,0 Mio.
Barrel.

Freitag:

Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten
Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei
32,2. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 32,5 gerechnet
worden, nach zuvor 32,0.

Der deutsche Dienstleistungsindex für Februar notiert in der
ersten Veröffentlichung bei 41,6. Erwartet wurde der Index bei
45,0. Im Vormonat hatte er noch bei 45,2 gestanden.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der
ersten Veröffentlichung für Februar insgesamt bei 36,2. Erwartet
wurde der Gesamtindex bei 38,5. Im Vormonat hatte er noch
bei 38,3 gelegen.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der
ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe
bei 33,6. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 35
gerechnet worden.

Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungen wurde
in der vorläufigen Ausgabe mit 38,9 angegeben. Hier war allerdings
mit einem Stand von 42,4 gerechnet worden.

Unser Kommentar:

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone hat überraschend ein
neues Rekordtief markiert. Der Abschwung könnte auch Deutsch-

Seite 3

Makrodaten-Check
land stärker treffen als bislang befürchtet, glauben Experten. Die
Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone hat sich im Februar
überraschend deutlich eingetrübt. Volkswirte hatten sich
wieder einmal verkalkuliert: Die Experten hatten mit einem Anstieg
gerechnet.

Die Tatsache, dass sich auch ausgewiesene Prognose-Spezialisten
immer noch viel zu sehr auf der positiven Seite verschätzen, ist Beleg
dafür, dass diese Krise noch lange nicht am Ende ist. Das Ende
dürfte erst erreicht ein, wenn die Experten mehrheitlich nach unten
übertreiben.

Die US-amerikanischen Verbraucherpreise sind im Januar um 0,3
% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 bis 0,3 %. Im Monat
zuvor waren die Preise der Konsumenten um 0,8 % gesunken.
Damit wurde der Vormonatswert leicht von zunächst veröffentlichten
-0,7 % weiter ins Minus revidiert. Auf das Jahr gesehen blieben
die US Verbraucherpreise unverändert.

Die Kernrate ist in den USA um 0,2 % gestiegen. Gerechnet wurde
mit einem leichten Anstieg bis um 0,1 %. Im Vormonat war die
Kernrate unverändert geblieben. Gegenüber dem Vorjahresmonat
ist die Kernrate um +1,7 % geklettert.

Vor dem Hintergrund der starken Rückgänge bei den Preisen für
Energie ist der Anstieg bei den Verbraucherpreisen ein Warnsignal:

Möglicherweise zeigen sich hier erste Anzeichen einer wieder anziehenden
Inflation. Sollten die Notenbanken im Zuge dessen gezwungen
sein, die Zinsen anzuheben, dürfte die Krise einen weiteren
Gang höher schalten.

Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern
raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen
Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.

Anmeldemöglichkeit (1) :
Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs


Anmeldemöglichkeit (2) :
Das Jahres-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs


Zum Autor:


Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs
und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs.
Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die
Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden
Sie unter

antizyklischer-börsenbrief und
antizyklischer-aktienclub

Forex Video-Check


Öl & Gas-Sektor
im Blick
Von und mit Jochen Stanzl,
Chefredakteur Rohstoff-Report
Klicken Sie auf den Pfeil, um das Video auf der Webseite von GodmodeTrader anzusehen.
MEDIA CENTER
s
Seite 4

CFD Trading CFD Trading
CFD Profi-Trading


Manz AG – Nach unten ist jetzt Platz

Manz AG– Kürzel M5Z (DE)– Aktuell: 26,00 Euro

Charttechnische Situation: Die Aktien von Manz rutschten bis
Dezember sehr stark ab und konnten sich bei 28,30 Euro fangen. Es
gelang auch hier eine Erholung, welche aber bereits bei 43,43 Euro
wieder abgebrochen wurde. In den vergangenen Wochen folgte
dann nur eine leichte Seitwärtsbewegung über dem Tief bei 28,30
Euro. Dieses Tief konnte die Aktie zum Ende der vergangenen Woche
nicht mehr halten und löste mit dem Rückfall darunter ein klares Verkaufssignal
aus. Weiter fallende Notierungen bis zunächst 24,00 Euro,
anschließend bis auf 20,00 Euro sollten die Folge sein.

Trading: Ein Einstieg in eine Shortposition bietet sich bei Manz AG
direkt an. Der Stopp-Loss kann bereits bei 29,30 Euro relativ eng
gesetzt werden. Mehr als 1,00 % des Depotwertes sollten in einer
Tradingposition nicht riskiert werden.

Manz AG: Einstieg: Short direkt
Stopp-Loss gesamt: 29,30 Euro
Risiko bis Stopp Loss: 5,20 %
Möglicher Gewinn bis 24,00 Euro (CRV ca. 0,61)
Möglicher Gewinn bis 20,00 Euro (CRV ca. 1,82)
Manz AG – Nach unten ist jetzt Platz
Peter Hambro: Einstieg: Stopp-Buy Order 574 Pence
Stopp-Loss gesamt: 529 Pence
Risiko bis Stopp-Loss: - 7,84%
Möglicher Gewinn bis 651 Pence (CRV ca. 1,71)
Möglicher Gewinn bis 805 Pence (CRV ca. 5,13)
Peter Hambro Mining – Potenzial ist noch nicht erschöpft
Peter Hambro Mining – Potenzial ist noch
nicht erschöpft

Peter Hambro – Kürzel POG (UK)– Aktuell: 552,50 Pence

Charttechnische Situation: Bei den Aktien von Peter Hambro Mining
konnte im Oktober nach einem massiven Abverkauf bei 156 Pence
ein Tief ausgebildet werden. Der Test dieses Kursniveaus im November
führte anschließend zu einer Bodenbildung, welche die Aktie in den
vergangenen Monaten nach oben hebeln konnte. Ein Aufwärtstrendkanal
wurde dabei etabliert, in welchem die Aktie an den Vortagen
zunächst noch einmal konsolidierte. Ausgehend von der Unterkante
des Trendkanals bietet sich nun aber die Chance einer Wiederaufnahme
der Rallye in Richtung des ersten großen Zieles für eine Erholung
bei 651 Pence.

Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Peter Hambro via Stopp-Buy-Order
bei 574 Pence an. Der Stopp-Loss kann in diesem Fall bei 529 Pence
gesetzt werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber
keinesfalls riskiert werden.

Weitere CFD Trade Vorstellungen erhalten Sie im Strategie-Report - kostenlos anmelden unter //godmode-trader/newsletter/b2c/

Weitere Informationen zu CFDs finden Sie unter //godmode-trader/cfds/overview/

Seite 5

//boerse-go/themen/automobile //boerse-go/themen/automobile
Die Automobilbranche steckt in der Krise.

Erfahren Sie auf BoerseGo, wie es weiter geht.

In den USA stiegen die Ausgaben für Öl vom Jahr 1999 bis 2007 von 80 auf
900 Milliarden US-Dollar – dies entspricht quasi einer Erhöhung der
Besteuerung für alle Bevölkerungsschichten um 33 Prozent.

Erdöl ist Auslöser der Kreditkrise.

Verbraucher kaufen keine neuen Autos mehr.

Wie die Autokonzerne darauf reagieren erfahren Sie auf der neuen Webseite zur Autokrise auf:
//boerse-go/themen/automobile
Ein Service der BörseGo AG



Der GodmodeTrader Chartlehrgang:
Flagge und WimpelDer GodmodeTrader Chartlehrgang
Neben den beschriebenen Formationen, die im mittelfristigen
Bezug auf bevorstehende Trendwechsel hinweisen können
oder den übergeordneten Trend bestätigen, können
vor allem die sich im kurzfristigen Zeitfenster bildenden
Konsolidierungsformationen für das Timing des Einstieges
genutzt werden. Dabei geht es im Folgenden um Flaggen und
Wimpel, die für den Trader sehr gute Einstiegsmöglichkeiten in
die bestehenden Trendbewegungen bieten. Dargestellt sind
diese als Schema in Abbildung 13 als Konsolidierungsmuster
innerhalb einer Aufwärtsbewegung.

Abbildung 13: Prinzip einer Flagge und eines Wimpels im
Aufwärtstrend


Die Flagge im klassischen Sinne ist ein Abwärts gerichteter
Trendkanal in dem die voran gegangene Trendbewegung
korrigiert wird. Bei einer übergeordneten Aufwärtsbewegung
im mittelfristigen Zeitfenster, mehrere Wochen bis Monate,
sollte eine Flagge in einem Zeitraum von 5 bis 12 Handelstagen
ausgebildet werden, anschließend wird die übergeordnete
Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Die zeitliche Ausdehnung dieser
Konsolidierung kann aber nicht zu eng eingegrenzt werden
und muss immer im Bezug zur aktuellen Marktbewegung
gebracht werden. Während es bei den bisher betrachteten
übergeordneten Formationen für den Trader sinnvoll war,
erst einen Rücksetzer auf das Ausbruchsniveau der Formation
abzuwarten, ist das bei einer Flagge nicht der Fall. Wenn der
Ausbruch über die Oberkante des Trendkanals erfolgt, können
Sie sofort eine Position in der Richtung des übergeordneten
Trends eingehen. Diese wird dann unter dem Tief der Flagge
durch einen dort gesetzten Stopp-Loss abgesichert. Einen
Hinweis auf das sich erschließende Potenzial der nachfolgenden
Kursbewegung in Trendrichtung bietet die vorangegangene
Trendbewegung. Deren Ausdehnung wird ausgehend vom
Tief der Flagge nach oben projiziert, bildet dann aber auch

nur einen Anhaltspunkt für das Kurspotenzial. Ein klassischer
Wimpel ist, wie in Abbildung 13 recht dargestellt, eine
symmetrische Dreiecksformation in einem untergeordneten
Zeitfenster. Auch diese Konsolidierungsformation dient dem
Kursverlauf, im Falle einer Aufwärtsbewegung, zum Abbau
des überkauften Extremzustands. Eine trendbestätigende
Auflösung dieser Formationen in der Richtung des zuvor
etablierten Trends ist wahrscheinlicher. Der Kursverlauf kann
auch den Kursverlauf des Konsolidierungsmusters fortsetzen
und eine Trendwende vollziehen, die Erwartungshaltung des
Traders sollte aber in Richtung des zuvor etablierten Trends
gehen. So bietet sich Ihnen die Möglichkeit, sich bereits
innerhalb der Konsolidierungsformation zu positionieren. Für
die Ausdehnung der folgenden Bewegung in Trendrichtung
bietet auch bei einem Wimpel die vorangegangene Bewegung
einen Hinweis, die in ihrer 100%-Ausdehnung auf das Tief
der Konsolidierungsformation gesetzt wird. Die Absicherung
einer in Richtung des übergeordneten Trends eingegangenen
Position erfolgt wieder unter dem Tiefpunkt der Konsolidierung
mit einem Stopp-Loss.

Entscheidend ist bei einer Flagge oder einem Wimpel für den
Trader aber nicht die klassische Idealform. Das Grundprinzip ist
der Abbau eines Extremzustandes auf möglichst hohem Niveau.
Wenn der Markt nach einer Rallye einen Extrempunkt erreicht
hat, an dem der Kaufdruck abgeebbt ist, folgt eine Korrektur, in
der das Gleichgewicht der Marktkräfte wieder hergestellt wird.
Gewinnmitnahmen setzen ein, die den Kursverlauf nach unten
drücken. Ebenso gehen bärisch eingestellte Marktteilnehmer
neue Shortpositionen ein. Wenn es dabei nicht zu einem starken
Rückfall im Bezug zur vorangegangenen Aufwärtsbewegung
kommt, ist dies ein Zeichen von Stärke. Hat sich der Markt
dann stabilisiert und genügend Kraft geschöpft, kann die
ursprüngliche Aufwärtsbewegung mit dem Ausbruch aus der
Konsolidierung in Richtung neuer Hochs fortgesetzt werden.
Eine durch einen klassischen Trendkanal gebildete Flagge ist
hier nicht wirklich notwendig. Laufen die beiden erkennbaren
Trendlinien aufeinander zu, können Sie diese Tatsache umso
bullischer werten, da die Rücksetzer innerhalb der Flagge jeweils
früher aufgefangen werden können. Statt eines symmetrischen
Dreiecks kann der Markt als Wimpelkonsolidierung auch
ein steigendes Dreieck bilden, was bullischer im Sinne einer
Fortsetzung der Rallye zu werten wäre. Es ist aber auch ein
fallendes Dreieck möglich. Entscheidend ist der Abbau des
Extremzustands auf hohem Niveau, der in einem Ausbruch aus
der Formation in Trendrichtung mündet.

Fortsetzung des GodmodeTrader-Chartlehrgangs in
der nächsten Ausgabe des Forex & CFD-Reports.

Seite 7

Major Currencies: EUR/USD, GBP/USD
EUR/USD Kurs: 1,2833 USD

Tageschart (log) seit 21.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag)

Britisches Pfund gegenüber US-Dollar –
Kaufsignal möglich, wenn…

Rückblick: Das britische Pfund startete gegenüber dem US-Dollar
im Juli 2008 eine massive Abwertungsphase. Diese führte zum Bruch
der langfristigen Aufwärtstrendlinie seit 1985 im November 2008.
Einer mehrwöchigen Konsolidierung unterhalb der gebrochenen
Trendlinie folgte schließlich ein Rückfall auf den tiefsten Stand seit
September 1985.

An einer flach abfallenden Pullbacklinie als langfristige Unterstützung
prallte das Pfund Ende Januar schließlich nach oben hin ab und
erholte sich bis an den Kreuzwiderstand aus exp. GDL 50 (EMA50)
und kurzfristigem Abwärtstrend bei 1,4770 -1,4870 USD. Dieser
Kreuzwiderstand stellt die kurzfristig entscheidende Hürde dar und
wird aktuell erneut attackiert. Das kurzfristige Chartbild ist neutral,
das mittelfristige ist bärisch

Charttechnischer Ausblick: Es wird spannend, das britische Pfund
greift die kurzfristig entscheidende Hürde bei 1,4639 - 1,4660 USD
an. Eine weitere Kurserholung bis 1,5379 und 1,5728 USD wäre jetzt
bei einem nachhaltigen Ausbruch über 1,4665 USD möglich.

Das Überwinden dieses mittelfristigen Widerstandsbereichs bei
1,5373 -1,5728 USD würde schließlich ein größeres Kaufsignal
erzeugen. Dann wäre ein Kursanstieg bis 1,6600 und darüber 1,7000

-1,7200 USD möglich.
Unterhalb von 1,4100 USD allerdings trübt sich das Chartbild wieder
ein, ein Test des Jahrestiefs bei 1,3503 USD wird dann möglich.


Euro gegenüber US-Dollar –
Trotz Erholung keineswegs bullisch


Rückblick: Der Euro markierte gegenüber US-Dollar noch im Juli
2008 ein neues Allzeithoch bei 1,6037 USD startete eine massive
Abwärtsbewegung. Bis auf 1,2328 USD brach EURUSD ein, bevor
Ende Oktober eine Kurserholung startete. Im Dezember gewann
diese deutlich an Fahrt, das Währungspaar kletterte kräftig bis auf
1,4717 USD. Seit Mitte Dezember befindet sich EUR/USD wieder
im Rückwärtsgang, wobei ein Rückfall unter die flach ansteigende
Aufwärtstrendlinie seit Oktober aktuell wieder gekauft wird. Das
kurzfristige Chartbild ist neutral mit bärischer Tendenz zu werten.

Charttechnischer Ausblick: Das Verkaufsignal durch den Bruch
der flachen Aufwärtstrendlinie ist zunächst wieder neutralisiert,
dennoch bleibt das kurzfristige Bild kritisch zu werten. Noch
notiert der Euro gegenüber dem US-Dollar unterhalb des zentralen
Widerstandsbereichs bei 1,3066 - 1,3078 USD. So lange dies der Fall
ist, könnte es jederzeit zu einem neuen Kursrutsch kommen. Allerdings
sollten neue Verkaufsignale mit einem signifikanten Rückfall unter
1,2700 USD abgewartet werden, erst dann wäre wieder mit fallenden
Notierungen bis 1,2511 und darunter zum Oktobertief bei 1,2328
USD zu rechnen. Oberhalb von 1,3080 USD hingegen wären weiter
steigende Kurse bis 1,3290 - 1,3340 USD möglich. Erst oberhalb von
1,3360 USD hellt sich das angeschlagene Chartbild wieder leicht auf.

GBP/USD Kurs: 1,4642 USD

Tageschart (log) seit 11.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag)


Seite 8

Devisen-Galerie: EUR/SEK
EUR/SEK Kurs: 11,1597 SEK

Tageschart (log) seit 04.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag)


Euro gegenüber der schwedischen Krone

– Bullen machen Druck
Rückblick: Der Euro startete gegenüber der schwedischen Krone
nach jahrelanger Seitwärtsbewegung Ende August 2008 eine steile
Kursrallye und kletterte von einem neuen Mehrjahreshoch zum
Nächsten. Das letzte Hoch wurde bei 11,3807 SEK an Weihnachten
markiert, bevor eine größere Abwärtskorrektur startete.

Bis an den mittelfristigen Aufwärtstrend setzte EUR/SEK zurück, bevor
es im Februar wieder zu deutlich steigenden Kursen kam. Aktuell
nähert sich das Währungspaar wieder dem Hoch bei 11,3807 SEK. Das
Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.

Charttechnischer Ausblick: Der Euro könnte in Kürze wieder das
Hoch bei 11,3807 SEK erreichen, wo es nochmals zu Kursrücksetzern
kommen könnte. Gelingt früher oder später ein nachhaltiger Ausbruch
über 11,4000 SEK, werden mittelfristig weiter steigende Kurse bis
12,3000 - 12,5000 SEK möglich.

Unter 10,4200 SEK sollte das Währungspaar jetzt aber möglichst nicht
zurückfallen, um das bullische Chartbild nicht zu gefährden. Eine
größere Abwärtskorrektur bis 10,1300 -10,1778 SEK und darunter
ggf. sogar 9,6000 SEK wäre dann auf Sicht der kommenden Monate
möglich.

Weitere Forex-Analysen, die gerade auf
Godmode-Trader erschienen sind:

USD/CAD

//godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin-
kanadischen-Dollar-Spekulative-Longchance,a1167367,c29.
html

USD/CHF

//godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin-
Franken-Prinzipiell-wieder-hoch-denn,a1167261,c29.html

EUR/TRY

//w w w.godmode -trader/de/boerse -analyse/
Euro-in-Lira-Mittelfristiges-Kaufsignal-wird-moeglichwenn,
a1167247,c29.html

US-Dollar Index

//godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarknickt-
intraday-ein-aber,a1166551,c29.html

EUR/CZK

//godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inZloty-
Bullen-haben-noch-Chancen-aber,a1165817,c29.html

USD/JPY

//godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin-
Yen-Das-war-stark-was-kommt-jetzt,a1167545,c29.html

Seite 9

Neues aus dem Web
Mittel- und Osteuropa in Bedrängnis: Steigende
Gefahr von Schulden- und Währungskrisen

Die Region Mittel- und Osteuropa ist von der globalen
Wirtschafts- und Finanzkrise in besonderer Weise betroffen.
Die folgende Analyse erstreckt sich auf zwölf Staaten aus den
Regionen Mittel- und Osteuropa, Naher Osten und Afrika
(EMEA). Wir haben folgende Fragen untersucht: Wie hoch
ist die Gefahr, dass in den einzelnen Ländern der externe
Finanzierungsbedarf nicht gedeckt werden kann?

Hier geht’s weiter: //fonds-reporter/startnews.
php?ida=1167263&idc=44

Anleihen: Marktverwerfungen zwar rückläufig,
aber noch nicht überwunden

Als die Investmentbank Lehman Brothers Mitte September
2008 kollabierte, verschärfte sich die Situation am Rentenmarkt
nochmals erheblich. Von September bis November führten Panik
und extreme Risikoscheu bei Investoren und Banken zu völliger
Stagnation der Geldmärkte, während das Interbankengeschäft
praktisch zum Erliegen kam.

Hier geht’s weiter: //fonds-reporter/startnews.
php?ida=1166195&idc=44

DAX – strategische Richtungsentscheidung

Die letzte Handelswoche verlief leider erneut wie erwartet
schlecht. Mit dem Bruch der eingezeichneten Trendlinie setzte
der avisierte schnelle und dynamische Abverkauf bis zunächst

4.198 Punkte ein. Dort konnte der Index zunächst halten –
bevor es am Freitag zu dem letzte Woche skizzierten Szenario
(…“ein Test der Jahrestiefs aus 2008 dürfte dabei ein erstes
Zwischenziel sein…“) kam. Mit dieser Bewegung…
Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/
boerse-nachricht/DAX---strategische-Richtungsentscheidung23022009,
a1166939,c64.html

Soros: Konjunkturkrise bricht freiem Markt das
Genick

Der Milliardeninvestor George Soros sieht die Wurzel des
derzeitigen Umbruchs in der Weltkonjunktur in der in den 80er-
Jahren gestarteten Deregulierungswelle liegen. Das Modell des
freien Marktes habe daher ausgedient.

Hier geht’s weiter: //boerse-go/artikel/zeigen/
articleId/1167221

Seite 10

Forex Snapshot
Tendenzen ausgewählter Währungspaare


* Kurzfristige Tendenz: bis zu 2 Wochen
** Mittelfristige Tendenz: 1 Monat bis 3 Monate
*** Langfristige Tendenz: 6 Monate bis 1 Jahr
Der Kurs des angegebenen Währungspaares
lautet immer in der zweiten Währung des Paares.
Steigend _
Fallend +
Neutral )
Währungspaar Kurs Tendenz
kurzfristig* mittelfristig** langfristig***
EUR/USD 1,2833 ++)
USD/JPY 94,59 ++)
GBP/USD 1,4642 _))
USD/CHF 1,1642 _))
USD/CAD 1,2471 __)
AUD/CAD 0,8055 )++
AUD/USD 0,6463 +))
AUD/JPY 61,14 )++
AUD/CHF 0,7523 +)+
CHF/JPY 81,24 )+)
CAD/JPY 75,89 ))+
EUR/JPY 121,1 )))
EUR/CHF 1,4894 +))
EUR/TRY 2,1506 ___
EUR/CZK 28,09 )_)
EUR/GBP 0,876 +)_
EUR/HUF 293,53 )__
EUR/NOK 8,7026 ))_
EUR/PLN 4,5944 __)
EUR/SEK 11,1597 ___
EUR/ZAR 12,7373 ))_
GBP/CHF 1,7 _)+
GBP/CAD 1,8196 __)
NZD/USD 0,5119 +)+
USD/DKK 5,8281 _))
USD/NOK 6,8135 )__
USD/SEK 8,7086 _))
SGD/USD 0,6556 +))
USD/MXN 14,6976 ___
Herausgeber: BörseGo AG, Balanstraße 73
(Haus 11 / 3. OG), 81541 München
Telefon: 089/767369-0, Fax: 089/767369-290
E-Mail: kundenserviceboerse-go
Internet: boerse-go.ag
Handelsregister-Nr: HRB 131073
Amtsgericht München

Internet: boerse-go.ag
Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel,
Harald Weygand
Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen
Aktiengesellschaft mit Sitz in München,
Registergericht: Amtsgericht München,
Register-Nr: HRB 169607,
Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß §
27a UStG: DE207240211
Chefredakteur (v.i.S.d.P.): Daniel Kühn
Redaktion: Jochen Stanzl, Thomas Gansneder
Technischer Analyst: André Rain
Head of Trading: Harald Weygand
(GodmodeTrader)
Satz & Layout: BörseGo AG

Redaktionsschluss: Montag 12:00 Uhr
Erscheinungsweise & Umfang:
typischerweise einmal pro Woche (Mo.)

Versand per E-Mail als PDF-Dokument

Disclaimer:

Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und
stellt weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf
oder Verkauf von Währungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.
Darüber hinaus ersetzt sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte
Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Vermögensschäden
aller Art, die bei Verwendung der Ausarbeitung für die eigene Anlageentscheidung
unter Umständen auftreten, kategorisch ausgeschlossen.
Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig
zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit
kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und
Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt
der Erstellung. Vorhersagen zur Kursentwicklung von Währungen am
Spotmarkt, die auf früheren Preisen basieren, enthalten keine Garantie
für die Richtigkeit dieser Kurse. Informationen über die Währungspreise
werden uns von Dritten zur Verfügung gestellt. Obwohl wir glauben,
dass unsere Quellen zuverlässig und vertrauenswürdig sind, können
wir deren Genauigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und korrekte
Reihenfolge nicht garantieren. Wir untersuchen weder die Anbieter der
Währungskurse, auf die sich unsere Prognosen beziehen, noch betrachten
wir irgendwelche Finanzdaten oder andere Informationen solcher
Anbieter. Daher stellen unsere Prognosen keine Analyse von kommerziellen
oder finanziellen Faktoren dar, die für künftige Bewegungen der
Währungskurse relevant sein können. Unsere Prognosen ziehen weder
die spezifische Situation, Erfahrung und das Risikoprofil eines einzelnen
Investors in Betracht, noch berücksichtigen sie die Steuerimplikationen
einer Anlage. Wir können den Erfolg einer Investition, die Sie aufgrund
unserer Informationen tätigen, nicht garantieren. Investitionen sind
stets mir Risiko verbunden. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen,
marktbedingten oder sonstigen Entwicklungen kann es zu Verlusten
kommen, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust. Die Charts im
Godmode Devisen Report werden mit Teletrader Professional und Tradesignal
erstellt.

Seite 11

AUFGEPASST!
Denn hier kommt das Musterdepot mit
65% Trefferquote!
godmode-traderGodmodeTraderGodmodeTraderAUFGEPASST!
Denn hier kommt das Musterdepot mit
65% Trefferquote!
godmode-traderGodmodeTraderGodmodeTrader
Performance seit Auflegung: 96,28% (DAX in der gleichen Zeit: -30,18%)
Striktes Money Management: 0,5% Verlust pro Trade
Jetzt! 2 Wochen kostenlos testen
Performance-Power mit dem CFD Trading Paket
Ein Service der BörseGo AG ©


Jetzt! Zwei Wochen kostenlos testen:

//godmode-trader/premium/cfdtrader/


Makro View
Kursentwicklung zum Handelsstart


Oft trügerisch

Allgemein gilt an der Börse, dass die Eröffnungskurse von
den Amateuren bestimmt werden und die Schlusskurse von
den Profis. Amateure kaufen Hoffnung, die Profis verkaufen
Hoffnung. Die nachfolgenden Aussagen beziehen sich auf
die Kursstellung bei Aktien im Umfeld nach der Börsen-
Eröffnungsauktion und damit der ersten Handelsphase des
Tages. Die Kursentwicklung der Aktien wird durch die CFD’s
nachgebildet, so dass die Aussagen für den CFD-Handel bei
der FXdirekt Bank gleichermaßen von Bedeutung sind.

Entgegengesetzte Meinung

Beim Abschluss einer Transaktion gibt es jemanden auf der
anderen Seite des Trades. Was für den einen Spekulanten
ein Verkauf bedeutet, ist für den anderen Marktteilnehmer,
der das Gegengeschäft erst ermöglicht, ein Kauf. Man kann
nur Aktien kaufen, wenn auf der anderen Seite unbedingt
jemand verkaufen will, ansonsten kommen keine Umsätze
zu Stande. Damit liegen gegensätzliche Auffassungen vor,
ob ein Kauf oder Verkauf sinnvoll ist. Nach Abschluss des Geschäftes
wird sich zeigen, wer von beiden der Klügere war.
Die Börse ist im Regelfall nicht der Media-Markt, wo alle die
hereinstürmen, dann auch ihr Schnäppchen gegen Bezahlung
mit nach Hause nehmen können. Wenn das Geschäft
für den Einen vorteilhaft ist, dann bringt es für den Anderen
zwangsläufig Nachteile mit sich. In der Baisse sinkt die
Marktkapitalisierung. Daher kann es nur in der Hausse mehr
Gewinner als Verlierer geben.

Zu teuer Verkaufen

Erfolgreiches Trading verlangt es, jemanden zu finden, der
einem die Aktien zu billig verkauft oder zu teuer abkauft. Ein
erfolgreiches Trading bedarf einer uniformierten Personengruppe
auf der anderen Seite. Diese Gruppe muss entweder
der Gier erlegen und dadurch bereit sein, Aktien zu teuer zu
kaufen oder muss vor Angst schlottern und dann die Aktien
zu günstig zu verkaufen.

Größte Informationsasymmetrie

Die größte Informationsasymmetrie, die es an der Börse
gibt, betrifft die morgendliche Handelsphase kurz nach der
Eröffnungsauktion. Am Morgen haben sich Aufträge angesammelt,
die abgearbeitet werden müssen. Dies ist auch ein
Hauptgrund dafür, dass Aufwärtslücken entstehen, wenn
sich viele Kaufaufträge angesammelt haben. Die Lücke ist
bei der Eröffnung dann oft groß und entpuppt sich statistisch
gesehen überdurchschnittlich häufig als Bullenfalle.

Gleiches gilt bei Abwärtslücken, die sich dann oft als Bärenfallen
entpuppen.

Kehrtwende nach wenigen Minuten

Die Aktie wird dann durch die Handelsunterbrechung vom
Vortag sozusagen künstlich hochgepusht und Anfänger
oft durch die vermeintlich positive Entwicklung zum Kauf
verleitet. Besonders nach dem Wochenende ist diese Entwicklung
auffällig. Bei extremen Lücken ist daher meist der
Verkäufer der Klügere. Nach 10 bis 20 Minuten fallen solche
Aktien meist schnell zurück, sobald alle morgendlichen
Kaufaufträge abgearbeitet worden sind. Die Profis sind
dann dankbar, dass sie ihre Aktien losschlagen können.

Ausnahmen

Die genannten Zusammenhänge gelten mit einer erhöhten
statistischen Wahrscheinlichkeit, d.h. es wird trotzdem
genug Tage geben, wo sie nicht eintreffen werden. Dies ist
meist dann der Fall, wenn an der Börse ein starker Trend
läuft. In einem Umfeld in dem alle oder die Mehrheit der Aktien
mit deutlichem Druck in die gleiche Richtung bewegen,
wird es weniger „künstliche Kursstellungen“ geben. Kurse
lassen sich in dieser Weise besonders gut „manipulieren“,
wenn keine Marktbreite vorhanden ist, d.h. wenn sich der
Anteil der Aktien, die steigen und fallen ungefähr die Waage
hält, der Markt vor Wendepunkten steht oder die Liquidität,
wie in der Baisse, gering ist.

Ersten Handelsminuten sind trügerisch

Meist lässt sich erst nach ein paar Minuten erkennen, wohin
die Masse der Anleger tendiert. Kehrtwenden kommen in
der ersten halben Stunde öfters vor als zu anderen Handelszeiten.
Trends werden im Regelfall erst ab 9:30 Uhr stabil.
Erreicht eine Aktie eine halbe Stunde nach der Eröffnung ein
neues Hoch oder Tief, so stehen die Chancen besser, dass
die Stärke oder Schwäche nicht künstlich ist. Trends können
dann bis zur Mittagszeit recht tragfähig sein. Im Umfeld
vor der US-Börseneröffnung steigt der Unsicherheitsfaktor
dann wieder deutlich an. Das morgendliche Spiel der Eröffnungsauktion
wird dann oft noch einmal wiederholt.

Vier Erfolg beim Traden wünscht
Jens Lüders
FXdirekt Bank

Seite 13

Forex Snapshot
Kursveränderung ausgewählter Währungspaare
Änderung in % gg. Vorwoche

-4,33%
-3,74%
-3,36%
-2,13%
-1,50%
-1,13%
-1,08%
-1,01%
-0,74%
-0,73%
-0,58%
-0,49%
-0,29%
-0,13%
-0,12%
0,10%
0,64%
0,74%
1,64%
2,04%
2,07%
2,34%
2,38%
2,53%
2,69%
2,97%
3,07%
3,41%
3,44%
-8,00%-6,00%-4,00%-2,00%0,00%2,00%4,00%
CHF/JPYEUR/JPYCAD/JPYUSD/JPYGBP/USDAUD/JPYEUR/SEKGBP/CADGBP/CHFUSD/SEKEUR/TRYUSD/MXNEUR/USDUSD/CADUSD/DKKEUR/CHFUSD/CHFSGD/USDAUD/CADEUR/ZARAUD/USDAUD/CHFEUR/NOKUSD/NOKNZD/USDEUR/GBPEUR/HUFEUR/CZKEUR/PLN
Seite 14

Forex Snapshot
Kursveränderung ausgewählter Währungspaare
Änderung in % seit 01.01.2009

10,83%
5,01%
11,59%
-7,84%
-12,06%
-1,27%
-9,93%
0,15%
-8,37%
-4,25%
-6,46%
-5,94%
9,35%
-0,12%
1,88%
2,30%
-8,34%
8,70%
0,15%
12,16%
8,34%
1,26%
2,34%
-4,60%
-0,64%
4,10%
1,91%
-4,83%
-4,74%
-18,00%-13,00%-8,00%-3,00%2,00%7,00%12,00%17,00%
CHF/JPYEUR/JPYCAD/JPYUSD/JPYGBP/USDAUD/JPYEUR/SEKGBP/CADGBP/CHFUSD/SEKEUR/TRYUSD/MXNEUR/USDUSD/CADUSD/DKKEUR/CHFUSD/CHFSGD/USDAUD/CADEUR/ZARAUD/USDAUD/CHFEUR/NOKUSD/NOKNZD/USDEUR/GBPEUR/HUFEUR/CZKEUR/PLN
Seite 15
Nach obenprofil pn
Gast 

15.03.2009, 12:15


Mach mit!

Wenn Dir die Beiträge gefallen haben oder Du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, solltest Du Dich gleich bei uns anmelden:

    » Anmelden

Registrierte Mitglieder genießen die folgenden Vorteile:
✔ kostenlose Mitgliedschaft
keine Werbung
✔ direkter Austausch mit Gleichgesinnten
✔ neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
✔ schnelle Hilfe bei Problemen
✔ Bilder und Videos hochladen
✔ und vieles mehr...
Nach oben
Seite 1 von 1 [1 Beitrag]
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Ähnliche BeiträgeRe:HitsLetzter Beitrag
Guten Rutsch ins Jahr 2011
Es existiert noch kein Thread dazu? :suspekt: :o Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011, auf das es besser wird als das jetzige Jahr 2010. Viel Spaß beim spammen und sauft nicht so viel. Gruß ...
Seite 2von tobnotyze
1637501.01.2011, 02:29
Burnoutman
iPad 2. 16 Gb 400 euro oder Tausch gegen 2 ITr recaros
Hey, Verkaufe mein weißes iPad 2 16 Gb Version. Keinerlei Kratzer auf dem Display, hinten nur da wo das ladekabel dran kommt ganz leicht. Dazu gibt es eine Dockingstation. Ich habe es gebraucht gekauft und weiß leider nicht mehr wie alt es...
von pRoXimuS
010321.01.2012, 21:04
pRoXimuS
Schuldschein über 1,5 Mrd US Dollar
Im Rahmen der Vereinbarung wird Delphi 1,5 Mrd US Dollar an Pensionsverpflichtungen an GM übertragen. Delphi war im Oktober 2005 unter anderem wegen hoher Pensionsverpflichtungen zusammengebrochen. Im Gegenzug erhält der Autobauer einen Schuldschein...
[Schuldschein]von mgutt
051330.09.2007, 10:33
mgutt
Spammer muss 11,2 millarden dollar zahlen ^^
hi, habe heute gelesen das der provider cis einer seiner kunden auf 11,2 millarden dollar verklagt hat. lol lol lol "Die Klage wurde von dem amerikanischen Internetprovider CIS eingereicht, der einen seiner eigenen Kunden damit anzeigt....
von V-SeVeN
631411.01.2006, 22:42
mgutt
Youporn vergibt 10 Millionen Dollar Preisgeld
Youporn hat eine Art Gewinnspiel gestartet. Sie vergeben 10 Millionen US Dollar an den, der im All den ersten Porno dreht. Da man sicher sein kann, dass dieses Video das wohl meist gesehenste Video der Welt werden würde, dürften die 10 Millionen gut...
von mgutt
6128802.04.2008, 20:49
El Splatty
[News] Civic Coupe Karosserie für 3.500,- Dollar
Honda bietet die neue Civic Coupe Karosserie für 3.500,- Dollar an. Als Basis für Rennumbauten wurde alles unwichtige weggelassen. http://www.autoblog.com/2011/11/02/honda-now-offering-body-in-white-civics-with-hpd-racing-componen/ Honda officially...
von mgutt
020803.11.2011, 07:43
mgutt
15$ Billion Dollar Terror aufgedeckt – Bush, FED, EZB im
http://wirsindeins.wordpress.com/2012/02/28/exklusive-billion-dollar-terror-aufgedeckt-bush-fed-ezb-im-15-billionen-betrug-alles-dokumentiert/#more-3933...
von mbboy
06607.03.2012, 23:58
mbboy
China Fond: Wird mit 200-Milliarden-Dollar Großinvestor
Schlagartig ist die Wirtschaft um einen globalen Player reicher: Unter größter Geheimhaltung hat China einen Staatsfonds gestartet, der mit einem Kapital von 200 Milliarden Dollar zu den größten Investoren weltweit gehören wird. Die Konsequenzen...
[Fonds]von mgutt
070730.09.2007, 10:26
mgutt
10000 Euro für 10 Euro. Wer kennt die aktuelle Seriennummer?
Hallo, Antenne Bayern veranstaltet ja das 10000 Euro für 10 Euro Gewinnspiel. Dazu benötigt man die Gewinnseriennummer des 10 Euro Scheines. Es gibt jeden Morgen um 07:10 Uhr eine neue Seriennummer die gewinnen kann. Leider hab ich die Verlesung der...
von Speedy_Bamberg
1278401.09.2006, 12:03
Speedy_Bamberg
Biete Xbox360 und PS3 vom 22.12.11 für 150 Euro bzw 175 Euro
Hallo, ich biete hier meine folgenden Konsolen an, da mir die Zeit zum Spielen fehlt: - Xbox 360 250 Gb Schwarz Matt + Saints Row 3, GTA Episodes from Liberty City, Hdmi Kabel, Play & Charge Kit. Neupreis 340 Euro am 22.12.11 -- 150 Euro...
Seite 2von Mikaeeela1988
1765603.02.2012, 15:35
Mikaeeela1988
© 2004 - 2012 www.geldanlage-forum.com (srv02) | Communities | Impressum