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| Trainee Anmeldedatum: 31.12.2008 Beiträge: 43 Chats: 0 | GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Ausgabe 0809 – 23.02.2009 GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Ausgabe 0809 – 23.02.2009 Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Tiefpunkt erst im Jahr 2011? Video-Check Öl & Gas-Sektor im Blick CFD Trading Der GodmodeTrader Chartlehrgang Flagge und Wimpel Seite 8 Chartanalysen Major Currencies: EUR/USD, GBP/USD Devisen Galerie: EUR/SEK Seite 10 Neues aus dem Web &Inhaltsverzeichnis Seite 1 Editorial Seite 2 Seite 4 Seite 5 Seite 7 Seite 11 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare Makro View: Kursentwicklung zum Handelsstart Oft trügerisch Seite 11 Impressum/Disclaimer Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Die Halbwertszeiten von Politikeraussagen während der Finanzkrise sinken dramatisch; wurde noch vor kurzem gemeinsamen Euroraum-Anleihen ein kategorisches Nein aus Berlin verpasst, so weicht allmählich die begründete Angst vor diesem Schritt der Einsicht in dessen Notwendigkeit, wenn die Euro-Zone nicht auseinanderfliegen soll. Es ist offensichtlich, dass einige Mitgliedsländer in so massiven Schwierigkeiten stecken, dass sie alleine nicht mehr herauskommen werden. Griechenland war ja schon in Vorkrisenzeiten ein notorischer Schuldenmacher und quasi eine fiskalisch-ökonomische Totgeburt innerhalb der Euro-Staaten. Aber Irland beispielsweise legte eine Sensationsentwicklung hin vom einstigen Armenhaus zum absoluten Musterschüler – und nun wieder zurück. Wir brauchen aber gar nicht auf eine Insel zu schauen, um Hilfesuchende zu finden; unsere lieben Nachbarn aus Österreich stehen wegen ihres massiven Osteuropa-Engagements ebenso strauchelnd an der Klippewelche Hand wird sie festhalten? Natürlich die deutsche, und es ist nun wirklich nicht erstaunlich, dass die Begeisterung darüber hierzulande eher verhalten ist. Hat sich nicht Österreich als das bessere Deutschland präsentiert und ungezählte hiesige Unternehmen in die Alpenrepublik gelockt? Und hat Irland nicht mit seiner 10% Unternehmenssteuer zu einer Massenflucht von Holdinggesellschaften auf die grüne Insel aufgerufen? Selbstverständlich sind derartige Maßnahmen in einem freien Markt legitim; aber dass die Geschädigten (und das sind die großen EU-Länder wie Deutschland und Frankreich) dann als Retter gerufen werden (Deutschland wurde vor wenigen Jahren noch als kranker Mann Europas verhöhnt) ist nur schwer zu vermitteln. Dennoch wird keine große Wahl bleiben; Nur Deutschland und Frankreich sind (noch) in der Lage, europäischen Anleihen die Sicherheit zu verleihen, die Investoren fordern werden, wenn die Krise sich weiter hinzieht (und danach sieht es nun mal aus). Berlin und Paris werden in den sauren Apfel beißen müssen und kollektiv für die Nachbarn mit haften, oder aber bei deren Pleite zusehen. Im Gegenzug ist aber eine Erhöhung des Einflusses der beiden größten Staaten über das bisherige Maß hinaus unverzichtbar. Insbesondere wird der Druck zunehmen, bei den Steuern keinen Unterbietungswettbewerb zuzulassen. Das wird vielen nicht gefallen, und es stellt sich tatsächlich die Frage wie es nun in Europa weitergehen soll. Eine Fortsetzung der Erweiterungspolitik erscheint einerseits undenkbar, diejenigen die noch nicht im Club sind werden nun aber umso heftiger trommeln. Quo vadis? Mit den besten Grüßen Ihr Daniel Kühn Chefredakteur tradersjournal Seite 1 Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Tiefpunkt erst im Jahr 2011? Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen. Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die Informationen für die Börsen bedeuten. Die Wirtschaftsdaten sind auf bereiter Front eine einzige Katastrophe. Einziger Lichtblick war in dieser Woche eine leichte Verbesserung beim ZEW-Indikator. Doch daraus ein Ende der Krise für den Sommer dieses Jahres abzuleiten, dürfte reichlich früh sein: Zahlreiche Konjunkturdaten markieren ein Rekordtief nach dem anderen. Ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Montag: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten im Bereich des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland insgesamt in 2008 um 2,4 % auf 5,4 Mio. gestiegen. Gleichzeitig wurden 2,1% mehr, nämlich insgesamt 8.361 Mrd., Arbeitsstunden registriert. Dienstag: Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert im Februar überraschend bei -5,8. Erwartet wurde der Index mit -25. Im Monat zuvor hatte er noch bei -31,0 gelegen. Den historische Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit +26,4 Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf -86,2 Zähler verringert von noch -77,1 im Monat zuvor. Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verbesserte sich zum Vormonat um 22,1 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun -8,7 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum verliert 6,3 Zähler auf nunmehr -91,0 Punkte. Unser Kommentar: „Derzeit geht es mit der Konjunktur weiter bergab. Das Erreichen der Talsohle wird allerdings in den nächsten Monaten erwartet. Ab Mitte des Jahres schickt sich die Konjunktur dann an, sich allmählich aus dem Tief zu befreien. Ein Hoffnungsschimmer - nicht mehr, aber auch nicht weniger,“ so kommentierte ZEW-Präsident Wolfgang Franz die aktuellen Zahlen. Neben dem ZEW-Indikator und dem Ifo-Geschäftsklima-Index muss man weitere Indikatoren zur Bestätigung einer Trendwende in der Konjunkturentwicklung heranziehen. Hierzu gehören die Zinspolitik der EZB, die Erhebungen unter den EU-Einkaufsmanagern und die Auftragseingänge in der Industrie. Darüber hinaus sollte wegen der starken Exportabhängigkeit der deutschen Industrie die Entwicklung der größten Außenhandelspartner, Frankreich, Großbritannien und USA, aufmerksam beobachtet werden. Wir wären weiterhin vorsichtig: Seit Monaten künden scheinbar berufene Fachleute vom Ende der Krise. In der Realität werden die Prognosen immer wieder von den harten Fakten eingeholt - und deutlich unterschritten. Wir rechnen mit dem Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise nicht vor Mitte 2011. Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Dezember ein Defizit von 0,7 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Minus in Höhe von 3,9 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Defizit des Vormonats wurde auf 5,8 Mrd Euro revidiert von zuvor veröffentlichten -7,0 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 0,9 %, die Einfuhren sogar um 3,9% zurückgegangen. Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im Februar bei -34,65 und ist damit überraschend deutlich um 12 Punkte auf ein neues Rekordtief gefallen. Erwartet wurde hingegen ein etwa unveränderter Stand im Bereich -22 bis -24. Im Vormonat hatte er noch bei -22,20 gestanden. Der US-amerikanische State Street Investor Confidence Index notiert im Februar bei 72,9. Einen Monat zuvor hatte der Index noch bei 60,2 gestanden. Damit wurde der Vormonatswert von 60,3 leicht nach unten revidiert. Der US-amerikanische Housing Market Index notiert im Februar bei 9. Im Vormonat hatte er noch bei 8 gestanden. Erwartet wurde der Index quasi unverändert im Bereich von 8 Zählern. Auch der New York Empire State Index ist auf eine neue Rekord-Tief gefallen. Das ist deshalb bemerkenswert, weil der Index ein Indikator für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in den USA ist: Kein Ende der Krise in Sicht. Mittwoch: Der Weltwirtschaftsklimaindikator für das erste Quartal ist auf 50,1 zurückgegangen von noch 60,0 im vierten Quartal. Ein Jahr zuvor hatte der Wirtschaftsklimaindex noch bei 90,4 gestanden. Der Index für die aktuelle Lage notiert bei 45,7 nach noch 67,6 im Vorquartal. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte der Indikator bei 109,6 notiert. Der Indikator für die Erwartungen steigt hingegen erstmalig seit fünf Quartalen wieder leicht und notiert bei 54,4 nach 52,6 im vierten Quartal 2008. Im entsprechenden Quartal vor einem Jahr lag der Indikator noch bei 71,9. Seite 2 Makrodaten-Check Die Produktion im Baugewerbe ist im Bereich der Eurozone im Dezember um 2,2 % gefallen. Die Produktion des Vormonats wurde auf nun -1,7 % und damit weiter ins Minus revidiert. Im Jahresvergleich ist die Bauproduktion um 10,1 % gesunken nach zuletzt -5,1 % (revidiert von -4,7 %). Die Zahl der US-amerikanischen Wohnbaugenehmigungen liegt im Januar bei 521.000, ein Minus von 4,8 % zum Vormonat. Erwartet wurden 525.000. Im Monat davor waren es 547.000 gewesen. Damit wurde der Vormonatswert von ehemals veröffentlichten 549.000 nach unten revidiert. Die Zahl der Wohnbaubeginne liegt in den USA im Januar bei 466.000 und ist damit um 16,8 % zurückgegangen. Erwartet wurden hingegen 530.000 Baubeginne. Unser Kommentar: Die Wohnbaugenehmigungen und auch die tatsächlich begonnenen Bauvorhaben brechen weiter ein. Die aktuellen Zahlen sind (wieder einmal) deutlich schlechter ausgefallen als es die Experten im Vorfeld erwartet hatten. Die Krise bleibt sich treu. Die US-amerikanischen Exportpreise sind im Januar insgesamt um 0,5 % gestiegen nach zuvor -2,2 % (revidiert von -2,3 %). Ohne landwirtschaftliche Erzeugnisse sind die Ausfuhrpreise unverändert geblieben nach zuletzt -1,9 %. Die US-amerikanischen Importpreise sind im Januar um 1,1 % gefallen nach zuletzt -5,0 % (revidiert von -4,2 %). Ohne Öl sind die Einfuhrpreise in den Vereinigten Staaten um 0,8 % gesunken nach zuvor -1,1 %. Die US-amerikanische Industrieproduktion ist im Januar um 1,8 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich -1,4 %. Im Vormonat war die Industrieproduktion in den Vereinigten Staaten um 2,4 % zurückgegangen. Damit wurde der im letzten Monat veröffentlichte Wert von -2,0 % weiter ins Minus revidiert. Die US-amerikanische Kapazitätsauslastung liegt im Januar bei 72,0 %. Im Monat zuvor hatte sie noch bei 73,3 % gelegen. Damit wurde der zuletzt veröffentlichte Wert von 73,6 % nach unten revidiert. Donnerstag: Die US-amerikanischen Erzeugerpreise sind im Januar um 0,8% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von 0,2 bis 0,3%. Im Monat zuvor waren die Preise der Erzeuger um 1,9% gefallen. Die Kernrate der US Produzentenpreise ist um 0,4 % gestiegen. Erwartet wurde hier ein schwaches Plus von 0,1 % nach zuletzt noch +0,2 %. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA bei 627.000 geblieben. Erwartet wurden 620.000 neue Anträge nach zuvor 627.000 (revidiert von 623.000). Die US-amerikanischen Frühindikatoren sind im Januar um 0,4 % gestiegen. Erwartet wurde ein Bereich leichter Anstieg bis +0,1 %. Im Vormonat war ein Plus in Höhe von 0.2 % verzeichnet worden. Damit wurde der Vormonatswert von 0,3 % nach unten revidiert. Der Philly Fed Index notiert im Januar bei -41,3. Erwartet wurde er im Bereich -26. Im Vormonat hatte er bei -24,3 gestanden. Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“) sind in der letzten Woche um 24 Bcf auf 1.996 Bcf zurückgegangen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 159 Bcf geschrumpft, im Vorjahr hatten sie bei 1.819 Bcf gelegen. Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 200.000 Barrel gefallen, nach zuvor +4,7 Mio. Barrel. Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den USA im Wochenvergleich um 1,1 Mio. Barrel ausgeweitet, nach zuletzt einem Minus in Höhe von 2,6 Mio. Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten um 800.000 Barrel gefallen, nach zuvor -1,0 Mio. Barrel. Freitag: Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 32,2. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 32,5 gerechnet worden, nach zuvor 32,0. Der deutsche Dienstleistungsindex für Februar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 41,6. Erwartet wurde der Index bei 45,0. Im Vormonat hatte er noch bei 45,2 gestanden. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar insgesamt bei 36,2. Erwartet wurde der Gesamtindex bei 38,5. Im Vormonat hatte er noch bei 38,3 gelegen. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 33,6. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 35 gerechnet worden. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungen wurde in der vorläufigen Ausgabe mit 38,9 angegeben. Hier war allerdings mit einem Stand von 42,4 gerechnet worden. Unser Kommentar: Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone hat überraschend ein neues Rekordtief markiert. Der Abschwung könnte auch Deutsch- Seite 3 Makrodaten-Check land stärker treffen als bislang befürchtet, glauben Experten. Die Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone hat sich im Februar überraschend deutlich eingetrübt. Volkswirte hatten sich wieder einmal verkalkuliert: Die Experten hatten mit einem Anstieg gerechnet. Die Tatsache, dass sich auch ausgewiesene Prognose-Spezialisten immer noch viel zu sehr auf der positiven Seite verschätzen, ist Beleg dafür, dass diese Krise noch lange nicht am Ende ist. Das Ende dürfte erst erreicht ein, wenn die Experten mehrheitlich nach unten übertreiben. Die US-amerikanischen Verbraucherpreise sind im Januar um 0,3 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 bis 0,3 %. Im Monat zuvor waren die Preise der Konsumenten um 0,8 % gesunken. Damit wurde der Vormonatswert leicht von zunächst veröffentlichten -0,7 % weiter ins Minus revidiert. Auf das Jahr gesehen blieben die US Verbraucherpreise unverändert. Die Kernrate ist in den USA um 0,2 % gestiegen. Gerechnet wurde mit einem leichten Anstieg bis um 0,1 %. Im Vormonat war die Kernrate unverändert geblieben. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Kernrate um +1,7 % geklettert. Vor dem Hintergrund der starken Rückgänge bei den Preisen für Energie ist der Anstieg bei den Verbraucherpreisen ein Warnsignal: Möglicherweise zeigen sich hier erste Anzeichen einer wieder anziehenden Inflation. Sollten die Notenbanken im Zuge dessen gezwungen sein, die Zinsen anzuheben, dürfte die Krise einen weiteren Gang höher schalten. Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint. Anmeldemöglichkeit (1) : Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs Anmeldemöglichkeit (2) : Das Jahres-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs Zum Autor: Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter antizyklischer-börsenbrief und antizyklischer-aktienclub Forex Video-Check Öl & Gas-Sektor im Blick Von und mit Jochen Stanzl, Chefredakteur Rohstoff-Report Klicken Sie auf den Pfeil, um das Video auf der Webseite von GodmodeTrader anzusehen. MEDIA CENTER s Seite 4 CFD Trading CFD Trading CFD Profi-Trading Manz AG – Nach unten ist jetzt Platz Manz AG– Kürzel M5Z (DE)– Aktuell: 26,00 Euro Charttechnische Situation: Die Aktien von Manz rutschten bis Dezember sehr stark ab und konnten sich bei 28,30 Euro fangen. Es gelang auch hier eine Erholung, welche aber bereits bei 43,43 Euro wieder abgebrochen wurde. In den vergangenen Wochen folgte dann nur eine leichte Seitwärtsbewegung über dem Tief bei 28,30 Euro. Dieses Tief konnte die Aktie zum Ende der vergangenen Woche nicht mehr halten und löste mit dem Rückfall darunter ein klares Verkaufssignal aus. Weiter fallende Notierungen bis zunächst 24,00 Euro, anschließend bis auf 20,00 Euro sollten die Folge sein. Trading: Ein Einstieg in eine Shortposition bietet sich bei Manz AG direkt an. Der Stopp-Loss kann bereits bei 29,30 Euro relativ eng gesetzt werden. Mehr als 1,00 % des Depotwertes sollten in einer Tradingposition nicht riskiert werden. Manz AG: Einstieg: Short direkt Stopp-Loss gesamt: 29,30 Euro Risiko bis Stopp Loss: 5,20 % Möglicher Gewinn bis 24,00 Euro (CRV ca. 0,61) Möglicher Gewinn bis 20,00 Euro (CRV ca. 1,82) Manz AG – Nach unten ist jetzt Platz Peter Hambro: Einstieg: Stopp-Buy Order 574 Pence Stopp-Loss gesamt: 529 Pence Risiko bis Stopp-Loss: - 7,84% Möglicher Gewinn bis 651 Pence (CRV ca. 1,71) Möglicher Gewinn bis 805 Pence (CRV ca. 5,13) Peter Hambro Mining – Potenzial ist noch nicht erschöpft Peter Hambro Mining – Potenzial ist noch nicht erschöpft Peter Hambro – Kürzel POG (UK)– Aktuell: 552,50 Pence Charttechnische Situation: Bei den Aktien von Peter Hambro Mining konnte im Oktober nach einem massiven Abverkauf bei 156 Pence ein Tief ausgebildet werden. Der Test dieses Kursniveaus im November führte anschließend zu einer Bodenbildung, welche die Aktie in den vergangenen Monaten nach oben hebeln konnte. Ein Aufwärtstrendkanal wurde dabei etabliert, in welchem die Aktie an den Vortagen zunächst noch einmal konsolidierte. Ausgehend von der Unterkante des Trendkanals bietet sich nun aber die Chance einer Wiederaufnahme der Rallye in Richtung des ersten großen Zieles für eine Erholung bei 651 Pence. Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Peter Hambro via Stopp-Buy-Order bei 574 Pence an. Der Stopp-Loss kann in diesem Fall bei 529 Pence gesetzt werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden. Weitere CFD Trade Vorstellungen erhalten Sie im Strategie-Report - kostenlos anmelden unter //godmode-trader/newsletter/b2c/ Weitere Informationen zu CFDs finden Sie unter //godmode-trader/cfds/overview/ Seite 5 //boerse-go/themen/automobile //boerse-go/themen/automobile Die Automobilbranche steckt in der Krise. Erfahren Sie auf BoerseGo, wie es weiter geht. In den USA stiegen die Ausgaben für Öl vom Jahr 1999 bis 2007 von 80 auf 900 Milliarden US-Dollar – dies entspricht quasi einer Erhöhung der Besteuerung für alle Bevölkerungsschichten um 33 Prozent. Erdöl ist Auslöser der Kreditkrise. Verbraucher kaufen keine neuen Autos mehr. Wie die Autokonzerne darauf reagieren erfahren Sie auf der neuen Webseite zur Autokrise auf: //boerse-go/themen/automobile Ein Service der BörseGo AG Der GodmodeTrader Chartlehrgang: Flagge und WimpelDer GodmodeTrader Chartlehrgang Neben den beschriebenen Formationen, die im mittelfristigen Bezug auf bevorstehende Trendwechsel hinweisen können oder den übergeordneten Trend bestätigen, können vor allem die sich im kurzfristigen Zeitfenster bildenden Konsolidierungsformationen für das Timing des Einstieges genutzt werden. Dabei geht es im Folgenden um Flaggen und Wimpel, die für den Trader sehr gute Einstiegsmöglichkeiten in die bestehenden Trendbewegungen bieten. Dargestellt sind diese als Schema in Abbildung 13 als Konsolidierungsmuster innerhalb einer Aufwärtsbewegung. Abbildung 13: Prinzip einer Flagge und eines Wimpels im Aufwärtstrend Die Flagge im klassischen Sinne ist ein Abwärts gerichteter Trendkanal in dem die voran gegangene Trendbewegung korrigiert wird. Bei einer übergeordneten Aufwärtsbewegung im mittelfristigen Zeitfenster, mehrere Wochen bis Monate, sollte eine Flagge in einem Zeitraum von 5 bis 12 Handelstagen ausgebildet werden, anschließend wird die übergeordnete Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Die zeitliche Ausdehnung dieser Konsolidierung kann aber nicht zu eng eingegrenzt werden und muss immer im Bezug zur aktuellen Marktbewegung gebracht werden. Während es bei den bisher betrachteten übergeordneten Formationen für den Trader sinnvoll war, erst einen Rücksetzer auf das Ausbruchsniveau der Formation abzuwarten, ist das bei einer Flagge nicht der Fall. Wenn der Ausbruch über die Oberkante des Trendkanals erfolgt, können Sie sofort eine Position in der Richtung des übergeordneten Trends eingehen. Diese wird dann unter dem Tief der Flagge durch einen dort gesetzten Stopp-Loss abgesichert. Einen Hinweis auf das sich erschließende Potenzial der nachfolgenden Kursbewegung in Trendrichtung bietet die vorangegangene Trendbewegung. Deren Ausdehnung wird ausgehend vom Tief der Flagge nach oben projiziert, bildet dann aber auch nur einen Anhaltspunkt für das Kurspotenzial. Ein klassischer Wimpel ist, wie in Abbildung 13 recht dargestellt, eine symmetrische Dreiecksformation in einem untergeordneten Zeitfenster. Auch diese Konsolidierungsformation dient dem Kursverlauf, im Falle einer Aufwärtsbewegung, zum Abbau des überkauften Extremzustands. Eine trendbestätigende Auflösung dieser Formationen in der Richtung des zuvor etablierten Trends ist wahrscheinlicher. Der Kursverlauf kann auch den Kursverlauf des Konsolidierungsmusters fortsetzen und eine Trendwende vollziehen, die Erwartungshaltung des Traders sollte aber in Richtung des zuvor etablierten Trends gehen. So bietet sich Ihnen die Möglichkeit, sich bereits innerhalb der Konsolidierungsformation zu positionieren. Für die Ausdehnung der folgenden Bewegung in Trendrichtung bietet auch bei einem Wimpel die vorangegangene Bewegung einen Hinweis, die in ihrer 100%-Ausdehnung auf das Tief der Konsolidierungsformation gesetzt wird. Die Absicherung einer in Richtung des übergeordneten Trends eingegangenen Position erfolgt wieder unter dem Tiefpunkt der Konsolidierung mit einem Stopp-Loss. Entscheidend ist bei einer Flagge oder einem Wimpel für den Trader aber nicht die klassische Idealform. Das Grundprinzip ist der Abbau eines Extremzustandes auf möglichst hohem Niveau. Wenn der Markt nach einer Rallye einen Extrempunkt erreicht hat, an dem der Kaufdruck abgeebbt ist, folgt eine Korrektur, in der das Gleichgewicht der Marktkräfte wieder hergestellt wird. Gewinnmitnahmen setzen ein, die den Kursverlauf nach unten drücken. Ebenso gehen bärisch eingestellte Marktteilnehmer neue Shortpositionen ein. Wenn es dabei nicht zu einem starken Rückfall im Bezug zur vorangegangenen Aufwärtsbewegung kommt, ist dies ein Zeichen von Stärke. Hat sich der Markt dann stabilisiert und genügend Kraft geschöpft, kann die ursprüngliche Aufwärtsbewegung mit dem Ausbruch aus der Konsolidierung in Richtung neuer Hochs fortgesetzt werden. Eine durch einen klassischen Trendkanal gebildete Flagge ist hier nicht wirklich notwendig. Laufen die beiden erkennbaren Trendlinien aufeinander zu, können Sie diese Tatsache umso bullischer werten, da die Rücksetzer innerhalb der Flagge jeweils früher aufgefangen werden können. Statt eines symmetrischen Dreiecks kann der Markt als Wimpelkonsolidierung auch ein steigendes Dreieck bilden, was bullischer im Sinne einer Fortsetzung der Rallye zu werten wäre. Es ist aber auch ein fallendes Dreieck möglich. Entscheidend ist der Abbau des Extremzustands auf hohem Niveau, der in einem Ausbruch aus der Formation in Trendrichtung mündet. Fortsetzung des GodmodeTrader-Chartlehrgangs in der nächsten Ausgabe des Forex & CFD-Reports. Seite 7 Major Currencies: EUR/USD, GBP/USD EUR/USD Kurs: 1,2833 USD Tageschart (log) seit 21.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Britisches Pfund gegenüber US-Dollar – Kaufsignal möglich, wenn… Rückblick: Das britische Pfund startete gegenüber dem US-Dollar im Juli 2008 eine massive Abwertungsphase. Diese führte zum Bruch der langfristigen Aufwärtstrendlinie seit 1985 im November 2008. Einer mehrwöchigen Konsolidierung unterhalb der gebrochenen Trendlinie folgte schließlich ein Rückfall auf den tiefsten Stand seit September 1985. An einer flach abfallenden Pullbacklinie als langfristige Unterstützung prallte das Pfund Ende Januar schließlich nach oben hin ab und erholte sich bis an den Kreuzwiderstand aus exp. GDL 50 (EMA50) und kurzfristigem Abwärtstrend bei 1,4770 -1,4870 USD. Dieser Kreuzwiderstand stellt die kurzfristig entscheidende Hürde dar und wird aktuell erneut attackiert. Das kurzfristige Chartbild ist neutral, das mittelfristige ist bärisch Charttechnischer Ausblick: Es wird spannend, das britische Pfund greift die kurzfristig entscheidende Hürde bei 1,4639 - 1,4660 USD an. Eine weitere Kurserholung bis 1,5379 und 1,5728 USD wäre jetzt bei einem nachhaltigen Ausbruch über 1,4665 USD möglich. Das Überwinden dieses mittelfristigen Widerstandsbereichs bei 1,5373 -1,5728 USD würde schließlich ein größeres Kaufsignal erzeugen. Dann wäre ein Kursanstieg bis 1,6600 und darüber 1,7000 -1,7200 USD möglich. Unterhalb von 1,4100 USD allerdings trübt sich das Chartbild wieder ein, ein Test des Jahrestiefs bei 1,3503 USD wird dann möglich. Euro gegenüber US-Dollar – Trotz Erholung keineswegs bullisch Rückblick: Der Euro markierte gegenüber US-Dollar noch im Juli 2008 ein neues Allzeithoch bei 1,6037 USD startete eine massive Abwärtsbewegung. Bis auf 1,2328 USD brach EURUSD ein, bevor Ende Oktober eine Kurserholung startete. Im Dezember gewann diese deutlich an Fahrt, das Währungspaar kletterte kräftig bis auf 1,4717 USD. Seit Mitte Dezember befindet sich EUR/USD wieder im Rückwärtsgang, wobei ein Rückfall unter die flach ansteigende Aufwärtstrendlinie seit Oktober aktuell wieder gekauft wird. Das kurzfristige Chartbild ist neutral mit bärischer Tendenz zu werten. Charttechnischer Ausblick: Das Verkaufsignal durch den Bruch der flachen Aufwärtstrendlinie ist zunächst wieder neutralisiert, dennoch bleibt das kurzfristige Bild kritisch zu werten. Noch notiert der Euro gegenüber dem US-Dollar unterhalb des zentralen Widerstandsbereichs bei 1,3066 - 1,3078 USD. So lange dies der Fall ist, könnte es jederzeit zu einem neuen Kursrutsch kommen. Allerdings sollten neue Verkaufsignale mit einem signifikanten Rückfall unter 1,2700 USD abgewartet werden, erst dann wäre wieder mit fallenden Notierungen bis 1,2511 und darunter zum Oktobertief bei 1,2328 USD zu rechnen. Oberhalb von 1,3080 USD hingegen wären weiter steigende Kurse bis 1,3290 - 1,3340 USD möglich. Erst oberhalb von 1,3360 USD hellt sich das angeschlagene Chartbild wieder leicht auf. GBP/USD Kurs: 1,4642 USD Tageschart (log) seit 11.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Seite 8 Devisen-Galerie: EUR/SEK EUR/SEK Kurs: 11,1597 SEK Tageschart (log) seit 04.07.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Euro gegenüber der schwedischen Krone – Bullen machen Druck Rückblick: Der Euro startete gegenüber der schwedischen Krone nach jahrelanger Seitwärtsbewegung Ende August 2008 eine steile Kursrallye und kletterte von einem neuen Mehrjahreshoch zum Nächsten. Das letzte Hoch wurde bei 11,3807 SEK an Weihnachten markiert, bevor eine größere Abwärtskorrektur startete. Bis an den mittelfristigen Aufwärtstrend setzte EUR/SEK zurück, bevor es im Februar wieder zu deutlich steigenden Kursen kam. Aktuell nähert sich das Währungspaar wieder dem Hoch bei 11,3807 SEK. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten. Charttechnischer Ausblick: Der Euro könnte in Kürze wieder das Hoch bei 11,3807 SEK erreichen, wo es nochmals zu Kursrücksetzern kommen könnte. Gelingt früher oder später ein nachhaltiger Ausbruch über 11,4000 SEK, werden mittelfristig weiter steigende Kurse bis 12,3000 - 12,5000 SEK möglich. Unter 10,4200 SEK sollte das Währungspaar jetzt aber möglichst nicht zurückfallen, um das bullische Chartbild nicht zu gefährden. Eine größere Abwärtskorrektur bis 10,1300 -10,1778 SEK und darunter ggf. sogar 9,6000 SEK wäre dann auf Sicht der kommenden Monate möglich. Weitere Forex-Analysen, die gerade auf Godmode-Trader erschienen sind: USD/CAD //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin- kanadischen-Dollar-Spekulative-Longchance,a1167367,c29. html USD/CHF //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin- Franken-Prinzipiell-wieder-hoch-denn,a1167261,c29.html EUR/TRY //w w w.godmode -trader/de/boerse -analyse/ Euro-in-Lira-Mittelfristiges-Kaufsignal-wird-moeglichwenn, a1167247,c29.html US-Dollar Index //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarknickt- intraday-ein-aber,a1166551,c29.html EUR/CZK //godmode-trader/de/boerse-analyse/Euro-inZloty- Bullen-haben-noch-Chancen-aber,a1165817,c29.html USD/JPY //godmode-trader/de/boerse-analyse/US-Dollarin- Yen-Das-war-stark-was-kommt-jetzt,a1167545,c29.html Seite 9 Neues aus dem Web Mittel- und Osteuropa in Bedrängnis: Steigende Gefahr von Schulden- und Währungskrisen Die Region Mittel- und Osteuropa ist von der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in besonderer Weise betroffen. Die folgende Analyse erstreckt sich auf zwölf Staaten aus den Regionen Mittel- und Osteuropa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Wir haben folgende Fragen untersucht: Wie hoch ist die Gefahr, dass in den einzelnen Ländern der externe Finanzierungsbedarf nicht gedeckt werden kann? Hier geht’s weiter: //fonds-reporter/startnews. php?ida=1167263&idc=44 Anleihen: Marktverwerfungen zwar rückläufig, aber noch nicht überwunden Als die Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008 kollabierte, verschärfte sich die Situation am Rentenmarkt nochmals erheblich. Von September bis November führten Panik und extreme Risikoscheu bei Investoren und Banken zu völliger Stagnation der Geldmärkte, während das Interbankengeschäft praktisch zum Erliegen kam. Hier geht’s weiter: //fonds-reporter/startnews. php?ida=1166195&idc=44 DAX – strategische Richtungsentscheidung Die letzte Handelswoche verlief leider erneut wie erwartet schlecht. Mit dem Bruch der eingezeichneten Trendlinie setzte der avisierte schnelle und dynamische Abverkauf bis zunächst 4.198 Punkte ein. Dort konnte der Index zunächst halten – bevor es am Freitag zu dem letzte Woche skizzierten Szenario (…“ein Test der Jahrestiefs aus 2008 dürfte dabei ein erstes Zwischenziel sein…“) kam. Mit dieser Bewegung… Hier geht’s weiter: //godmode-trader/de/ boerse-nachricht/DAX---strategische-Richtungsentscheidung23022009, a1166939,c64.html Soros: Konjunkturkrise bricht freiem Markt das Genick Der Milliardeninvestor George Soros sieht die Wurzel des derzeitigen Umbruchs in der Weltkonjunktur in der in den 80er- Jahren gestarteten Deregulierungswelle liegen. Das Modell des freien Marktes habe daher ausgedient. Hier geht’s weiter: //boerse-go/artikel/zeigen/ articleId/1167221 Seite 10 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare * Kurzfristige Tendenz: bis zu 2 Wochen ** Mittelfristige Tendenz: 1 Monat bis 3 Monate *** Langfristige Tendenz: 6 Monate bis 1 Jahr Der Kurs des angegebenen Währungspaares lautet immer in der zweiten Währung des Paares. Steigend _ Fallend + Neutral ) Währungspaar Kurs Tendenz kurzfristig* mittelfristig** langfristig*** EUR/USD 1,2833 ++) USD/JPY 94,59 ++) GBP/USD 1,4642 _)) USD/CHF 1,1642 _)) USD/CAD 1,2471 __) AUD/CAD 0,8055 )++ AUD/USD 0,6463 +)) AUD/JPY 61,14 )++ AUD/CHF 0,7523 +)+ CHF/JPY 81,24 )+) CAD/JPY 75,89 ))+ EUR/JPY 121,1 ))) EUR/CHF 1,4894 +)) EUR/TRY 2,1506 ___ EUR/CZK 28,09 )_) EUR/GBP 0,876 +)_ EUR/HUF 293,53 )__ EUR/NOK 8,7026 ))_ EUR/PLN 4,5944 __) EUR/SEK 11,1597 ___ EUR/ZAR 12,7373 ))_ GBP/CHF 1,7 _)+ GBP/CAD 1,8196 __) NZD/USD 0,5119 +)+ USD/DKK 5,8281 _)) USD/NOK 6,8135 )__ USD/SEK 8,7086 _)) SGD/USD 0,6556 +)) USD/MXN 14,6976 ___ Herausgeber: BörseGo AG, Balanstraße 73 (Haus 11 / 3. OG), 81541 München Telefon: 089/767369-0, Fax: 089/767369-290 E-Mail: kundenserviceboerse-go Internet: boerse-go.ag Handelsregister-Nr: HRB 131073 Amtsgericht München Internet: boerse-go.ag Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel, Harald Weygand Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen Aktiengesellschaft mit Sitz in München, Registergericht: Amtsgericht München, Register-Nr: HRB 169607, Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE207240211 Chefredakteur (v.i.S.d.P.): Daniel Kühn Redaktion: Jochen Stanzl, Thomas Gansneder Technischer Analyst: André Rain Head of Trading: Harald Weygand (GodmodeTrader) Satz & Layout: BörseGo AG Redaktionsschluss: Montag 12:00 Uhr Erscheinungsweise & Umfang: typischerweise einmal pro Woche (Mo.) Versand per E-Mail als PDF-Dokument Disclaimer: Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Währungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Darüber hinaus ersetzt sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Vermögensschäden aller Art, die bei Verwendung der Ausarbeitung für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, kategorisch ausgeschlossen. Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Vorhersagen zur Kursentwicklung von Währungen am Spotmarkt, die auf früheren Preisen basieren, enthalten keine Garantie für die Richtigkeit dieser Kurse. Informationen über die Währungspreise werden uns von Dritten zur Verfügung gestellt. Obwohl wir glauben, dass unsere Quellen zuverlässig und vertrauenswürdig sind, können wir deren Genauigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und korrekte Reihenfolge nicht garantieren. Wir untersuchen weder die Anbieter der Währungskurse, auf die sich unsere Prognosen beziehen, noch betrachten wir irgendwelche Finanzdaten oder andere Informationen solcher Anbieter. Daher stellen unsere Prognosen keine Analyse von kommerziellen oder finanziellen Faktoren dar, die für künftige Bewegungen der Währungskurse relevant sein können. Unsere Prognosen ziehen weder die spezifische Situation, Erfahrung und das Risikoprofil eines einzelnen Investors in Betracht, noch berücksichtigen sie die Steuerimplikationen einer Anlage. Wir können den Erfolg einer Investition, die Sie aufgrund unserer Informationen tätigen, nicht garantieren. Investitionen sind stets mir Risiko verbunden. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen, marktbedingten oder sonstigen Entwicklungen kann es zu Verlusten kommen, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust. Die Charts im Godmode Devisen Report werden mit Teletrader Professional und Tradesignal erstellt. Seite 11 AUFGEPASST! 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Die Kursentwicklung der Aktien wird durch die CFD’s nachgebildet, so dass die Aussagen für den CFD-Handel bei der FXdirekt Bank gleichermaßen von Bedeutung sind. Entgegengesetzte Meinung Beim Abschluss einer Transaktion gibt es jemanden auf der anderen Seite des Trades. Was für den einen Spekulanten ein Verkauf bedeutet, ist für den anderen Marktteilnehmer, der das Gegengeschäft erst ermöglicht, ein Kauf. Man kann nur Aktien kaufen, wenn auf der anderen Seite unbedingt jemand verkaufen will, ansonsten kommen keine Umsätze zu Stande. Damit liegen gegensätzliche Auffassungen vor, ob ein Kauf oder Verkauf sinnvoll ist. Nach Abschluss des Geschäftes wird sich zeigen, wer von beiden der Klügere war. Die Börse ist im Regelfall nicht der Media-Markt, wo alle die hereinstürmen, dann auch ihr Schnäppchen gegen Bezahlung mit nach Hause nehmen können. Wenn das Geschäft für den Einen vorteilhaft ist, dann bringt es für den Anderen zwangsläufig Nachteile mit sich. In der Baisse sinkt die Marktkapitalisierung. Daher kann es nur in der Hausse mehr Gewinner als Verlierer geben. Zu teuer Verkaufen Erfolgreiches Trading verlangt es, jemanden zu finden, der einem die Aktien zu billig verkauft oder zu teuer abkauft. Ein erfolgreiches Trading bedarf einer uniformierten Personengruppe auf der anderen Seite. Diese Gruppe muss entweder der Gier erlegen und dadurch bereit sein, Aktien zu teuer zu kaufen oder muss vor Angst schlottern und dann die Aktien zu günstig zu verkaufen. Größte Informationsasymmetrie Die größte Informationsasymmetrie, die es an der Börse gibt, betrifft die morgendliche Handelsphase kurz nach der Eröffnungsauktion. Am Morgen haben sich Aufträge angesammelt, die abgearbeitet werden müssen. Dies ist auch ein Hauptgrund dafür, dass Aufwärtslücken entstehen, wenn sich viele Kaufaufträge angesammelt haben. Die Lücke ist bei der Eröffnung dann oft groß und entpuppt sich statistisch gesehen überdurchschnittlich häufig als Bullenfalle. Gleiches gilt bei Abwärtslücken, die sich dann oft als Bärenfallen entpuppen. Kehrtwende nach wenigen Minuten Die Aktie wird dann durch die Handelsunterbrechung vom Vortag sozusagen künstlich hochgepusht und Anfänger oft durch die vermeintlich positive Entwicklung zum Kauf verleitet. Besonders nach dem Wochenende ist diese Entwicklung auffällig. Bei extremen Lücken ist daher meist der Verkäufer der Klügere. Nach 10 bis 20 Minuten fallen solche Aktien meist schnell zurück, sobald alle morgendlichen Kaufaufträge abgearbeitet worden sind. Die Profis sind dann dankbar, dass sie ihre Aktien losschlagen können. Ausnahmen Die genannten Zusammenhänge gelten mit einer erhöhten statistischen Wahrscheinlichkeit, d.h. es wird trotzdem genug Tage geben, wo sie nicht eintreffen werden. Dies ist meist dann der Fall, wenn an der Börse ein starker Trend läuft. In einem Umfeld in dem alle oder die Mehrheit der Aktien mit deutlichem Druck in die gleiche Richtung bewegen, wird es weniger „künstliche Kursstellungen“ geben. Kurse lassen sich in dieser Weise besonders gut „manipulieren“, wenn keine Marktbreite vorhanden ist, d.h. wenn sich der Anteil der Aktien, die steigen und fallen ungefähr die Waage hält, der Markt vor Wendepunkten steht oder die Liquidität, wie in der Baisse, gering ist. Ersten Handelsminuten sind trügerisch Meist lässt sich erst nach ein paar Minuten erkennen, wohin die Masse der Anleger tendiert. Kehrtwenden kommen in der ersten halben Stunde öfters vor als zu anderen Handelszeiten. Trends werden im Regelfall erst ab 9:30 Uhr stabil. Erreicht eine Aktie eine halbe Stunde nach der Eröffnung ein neues Hoch oder Tief, so stehen die Chancen besser, dass die Stärke oder Schwäche nicht künstlich ist. Trends können dann bis zur Mittagszeit recht tragfähig sein. Im Umfeld vor der US-Börseneröffnung steigt der Unsicherheitsfaktor dann wieder deutlich an. Das morgendliche Spiel der Eröffnungsauktion wird dann oft noch einmal wiederholt. Vier Erfolg beim Traden wünscht Jens Lüders FXdirekt Bank Seite 13 Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % gg. Vorwoche -4,33% -3,74% -3,36% -2,13% -1,50% -1,13% -1,08% -1,01% -0,74% -0,73% -0,58% -0,49% -0,29% -0,13% -0,12% 0,10% 0,64% 0,74% 1,64% 2,04% 2,07% 2,34% 2,38% 2,53% 2,69% 2,97% 3,07% 3,41% 3,44% -8,00%-6,00%-4,00%-2,00%0,00%2,00%4,00% CHF/JPYEUR/JPYCAD/JPYUSD/JPYGBP/USDAUD/JPYEUR/SEKGBP/CADGBP/CHFUSD/SEKEUR/TRYUSD/MXNEUR/USDUSD/CADUSD/DKKEUR/CHFUSD/CHFSGD/USDAUD/CADEUR/ZARAUD/USDAUD/CHFEUR/NOKUSD/NOKNZD/USDEUR/GBPEUR/HUFEUR/CZKEUR/PLN Seite 14 Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % seit 01.01.2009 10,83% 5,01% 11,59% -7,84% -12,06% -1,27% -9,93% 0,15% -8,37% -4,25% -6,46% -5,94% 9,35% -0,12% 1,88% 2,30% -8,34% 8,70% 0,15% 12,16% 8,34% 1,26% 2,34% -4,60% -0,64% 4,10% 1,91% -4,83% -4,74% -18,00%-13,00%-8,00%-3,00%2,00%7,00%12,00%17,00% CHF/JPYEUR/JPYCAD/JPYUSD/JPYGBP/USDAUD/JPYEUR/SEKGBP/CADGBP/CHFUSD/SEKEUR/TRYUSD/MXNEUR/USDUSD/CADUSD/DKKEUR/CHFUSD/CHFSGD/USDAUD/CADEUR/ZARAUD/USDAUD/CHFEUR/NOKUSD/NOKNZD/USDEUR/GBPEUR/HUFEUR/CZKEUR/PLN Seite 15 |
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![]() | Guten Rutsch ins Jahr 2011 Es existiert noch kein Thread dazu? :suspekt: :o
Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011, auf das es besser wird als das jetzige Jahr 2010.
Viel Spaß beim spammen und sauft nicht so viel.
Gruß
... Seite 2von tobnotyze | 16 | 375 | 01.01.2011, 02:29 Burnoutman |
![]() | iPad 2. 16 Gb 400 euro oder Tausch gegen 2 ITr recaros Hey, Verkaufe mein weißes iPad 2 16 Gb Version.
Keinerlei Kratzer auf dem Display, hinten nur da wo das ladekabel dran kommt ganz leicht.
Dazu gibt es eine Dockingstation.
Ich habe es gebraucht gekauft und weiß leider nicht mehr wie alt es... von pRoXimuS | 0 | 103 | 21.01.2012, 21:04 pRoXimuS |
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Im Rahmen der Vereinbarung wird Delphi 1,5 Mrd US Dollar an Pensionsverpflichtungen an GM übertragen. Delphi war im Oktober 2005 unter anderem wegen hoher Pensionsverpflichtungen zusammengebrochen. Im Gegenzug erhält der Autobauer einen Schuldschein... [Schuldschein]von mgutt | 0 | 513 | 30.09.2007, 10:33 mgutt |
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"Die Klage wurde von dem amerikanischen Internetprovider CIS eingereicht, der einen seiner eigenen Kunden damit anzeigt.... von V-SeVeN | 6 | 314 | 11.01.2006, 22:42 mgutt |
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Schlagartig ist die Wirtschaft um einen globalen Player reicher: Unter größter Geheimhaltung hat China einen Staatsfonds gestartet, der mit einem Kapital von 200 Milliarden Dollar zu den größten Investoren weltweit gehören wird. Die Konsequenzen... [Fonds]von mgutt | 0 | 707 | 30.09.2007, 10:26 mgutt |
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ich biete hier meine folgenden Konsolen an, da mir die Zeit zum Spielen fehlt:
- Xbox 360 250 Gb Schwarz Matt + Saints Row 3, GTA Episodes from Liberty City, Hdmi Kabel, Play & Charge Kit. Neupreis 340 Euro am 22.12.11 -- 150 Euro... Seite 2von Mikaeeela1988 | 17 | 656 | 03.02.2012, 15:35 Mikaeeela1988 |