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Name: Nils
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29.06.2008, 09:42


   Zitat:
Geldanlage im Ausland ist in aller Munde – derzeit allerdings eher unter negativen Vorzeichen: „In weiten Teilen der Bevölkerung besteht die irrige Annahme, dass Banking in der Schweiz verboten sei und einen Besuch der Steuerfahndung nach sich ziehe“, so die Erfahrung von Peter Lorenz vom Institut Schweizer Finanz-Dienstleistungen. Dabei lohne es sich für jeden Anleger, Alternativen zu den Angeboten der Hausbank einzuholen und auch die Option legaler Geldanlage jenseits der Landesgrenzen zu prüfen. Gerade angesichts aktueller Gesetzesänderungen bestehe die Notwendigkeit, die eigene Anlagestrategie kritisch zu untersuchen: Die Problematik der Abgeltungssteuer ist nur wenigen Menschen bekannt, trifft jedoch jeden.

In der aktuellen Diskussion haben Bürger, die sich für die Geldanlage im Ausland entscheiden, fast schon den Ruf von Kriminellen: Sie handeln illegal, verbrecherisch, hinterziehen Steuergelder – und werden dennoch früher oder später geschnappt. Eine Verallgemeinerung, die nicht nur falsch ist, sondern bei Peter Lorenz auch aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Verärgerung auslöst: So sei es nur eine logische Folge, wenn Bankkunden ihrem Kreditinstitut den Rücken zuwendeten und nach Alternativen suchen. „Wie Bankberater ihre Kunden betrügen“ titelte unlängst eine Finanzzeitschrift, die die Beratungspraxis am Bankschalter untersucht hatte und zu ernüchternden Ergebnissen kam: Zugunsten der eigenen Provision wird oftmals falsch beraten, günstige Alternativen werden verschwiegen und mit der Beratungspflicht sehen es die Banken auch recht locker. Als Beispiel nennt Lorenz die Abgeltungssteuer, durch die ab dem kommenden Jahr sämtliche Kursgewinne aus Aktien in Deutschland besteuert werden: „Das Thema ist bei vielen Bürgern überhaupt noch nicht bekannt“, so seine Erfahrung der letzten Wochen. Und das, obwohl die Banken eigentlich in der Pflicht stünden, ihre Kunden frühzeitig darüber zu informieren, wie sie ihr Depot durch Umschichtung vor der Besteuerung schützen können.


Die mangelhafte Beratung, die Kunden bei vielen Banken zuteil wird, war für Lorenz auch der Auslöser, die Seite zu wechseln: Nach zwanzig Jahren verließ er 2005 seine sichere Stellung als Bankdirektor und berät seitdem Kunden unabhängig – mit besonderem Fokus auf den Möglichkeiten des Anlagestandorts Schweiz. Sein Fazit zur aktuellen Diskussion fällt daher eindeutig aus: „Wer beim Thema Geldanlage in der Schweiz Ängste schürt, andererseits jedoch die Beratungspraxis in Deutschland nicht drastisch hinterfragt, handelt unverantwortlich und zynisch.“ Seine Forderung: Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Qualität der Geldanlage diesseits und jenseits der Landesgrenzen ist überfällig!

Eine CD mit Schweizer Bankdaten? Seriöse Anleger haben nichts zu verbergen

Der letzte große Aufreger in der Diskussion um Geldanlage im Ausland: Eine CD, auf der den deutschen Finanzbehörden die Daten Liechtensteiner Bankkunden angeboten wurden. Was wäre, wenn eine solche CD mit Schweizer Bankdaten auftauchen würde? Müssten deutsche Anleger zittern und hätten Sie empfindliche Strafen und Nachzahlungen zu befürchten? „Solche Daten sind nur dann relevant, wenn es sich um Schwarzgeld handelt, das illegal ins Ausland geschafft wurde – wer legale Wege nutzt, hat selbstverständlich nichts zu befürchten“, erläutert Lorenz. Bei seriösem Banking in der Schweiz, wie es das Institut Schweizer Finanz-Dienstleistungen anbietet, überweisen die Mandanten hingegen ganz offiziell von ihrem deutschen Girokonto in die Schweiz. Der Überweisungsweg ist für das Finanzamt nachvollziehbar, alle in der Schweiz erzielten Zins- und Dividendeneinnahmen müssen daher auch in der deutschen Steuererklärung angeben werden. „Unsere Kunden haben alle eines gemeinsam“, so Lorenz: „Sie verdienen in Deutschland ihr Geld oder haben es hier verdient. Das Vermögen soll mit mindestens 5-6 % Rendite nach Steuern langfristig angelegt werden und das in die Schweiz transferierte Vermögen soll nach Vermehrung wieder nach Deutschland zurück überwiesen werden, um es für den eigenen Lebensunterhalt oder Investitionen nutzen zu können.“ Dies sei nur möglich, wenn die im Laufe der Jahre anfallenden steuerpflichtigen Erträge auch in Deutschland versteuert werden. Der Clou besteht jedoch darin, dass der überwiegende Teil der Rendite durch steuerfreie Kursgewinne erzielt wird – die tatsächlich anfallende Steuerlast ist somit sehr gering. Und 100 % legal.

Das vermeintliche Schreckensszenario einer „CD mit Schweizer Bankdaten“ sei somit für jeden, der diesen legalen Weg nutzt, ohne Belang: „Von demjenigen, der offiziell Geld in die Schweiz überweist und seine Steuererklärung korrekt ausfüllt, liegen dem deutschen Staat sowieso schon alle Daten vor. Da liefert auch eine solche CD keinerlei Neuigkeiten“, weiß Lorenz.

Objektive Information tut Not – denn die Abgeltungssteuer kommt

Die aktuelle Hysterie um Geldanlagestrategien im Ausland birgt für Anleger jedoch eine nicht zu vernachlässigende Gefahr: Sie lassen aus unbegründeter Angst eine seit Jahrzehnten bewährte und aus Tradition hochseriöse Möglichkeit außer Acht, mit der sie ganz legal Steuern sparen könnten. Obendrein kann zum 1. Januar 2009 das böse Erwachen folgen: Wer bis dahin sein Depot nicht abgeltungssteuer-sicher gemacht hat, muss nämlich mit zusätzlichen Steuerlasten rechnen. Die Tatsache, dass die Mehrzahl der Deutschen hierzu noch nicht informiert ist, sollte eigentlich ein objektiver Beleg dafür sein, dass die Beratungsleistung deutscher Banken verbesserungswürdig ist – und gleichzeitig ein guter Grund dafür, den Anlagemarkt Schweiz mit all seinen Möglichkeiten genauer zu prüfen.
Ein weiteres Fazit: Die aktuellen Diskussionen, Falschinterpretationen und Vorbehalte sind Beleg dafür, dass viele Anleger unabhängige, fachliche Unterstützung wünschen, um den Weg zur – nicht übertriebenen – „ewigen Steuerfreiheit“ in der Schweiz sicher zu gehen. Genau hier liegt auch die Tätigkeit des Instituts Schweizer Finanz-Dienstleistungen, das mit seinem Angebot zunehmend an Zuspruch gewinnt. Es vermittelt Anlegern einen direkten Zugang zum persönlichen Bankdepot in der Schweiz. Dabei wird zunächst der individuelle Bedarf analysiert und anschließend eine Auswahl unterschiedlicher Kreditinstitute angeboten, aus denen frei gewählt werden kann. Bei allen Fragen und Problemen haben die Anleger dabei dennoch einen kompetenten persönlichen Ansprechpartner vor Ort, an den sie sich wenden können und der sie rechtsicher berät.

Institut Schweizer Finanz-Dienstleistungen
Peter Lorenz
Grenzweg 4
D-64354 Reinheim
Telefon: 0 61 62 - 80 99-0
Telefax: 0 61 62 - 80 99-20
E-Mail: peter-lorenz@isf-institut.de
Internet: http://www.peter-lorenz.isf-institut.de
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29.06.2008, 09:42


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